ch-cultura.ch
  • SUCHEN
  • ARCHIV
  • SPENDEN
  • KONTAKT
  • NEWSLETTER
    • Newsletter abonnieren
    • Newsletter-Archiv
  • LINKS
  • CH-CULTURA.CH
  • BÜRO DLB
    • Daniel Leutenegger (dlb)
    • Dienstleistungen
    • Tätigkeitsgebiete
    • Arbeitsweise
    • Publikationen
    • Veranstaltungen
    • O-Ton / Video
    • dlb-Vogel
    • Nostalgia
    • Merci
  • SUCHEN
  • ARCHIV
  • SPENDEN
  • KONTAKT
  • NEWSLETTER
    • Newsletter abonnieren
    • Newsletter-Archiv
  • LINKS
  • CH-CULTURA.CH
  • BÜRO DLB
    • Daniel Leutenegger (dlb)
    • Dienstleistungen
    • Tätigkeitsgebiete
    • Arbeitsweise
    • Publikationen
    • Veranstaltungen
    • O-Ton / Video
    • dlb-Vogel
    • Nostalgia
    • Merci

18. Januar 2021

KANTON ZÜRICH: «RASCHE UND UNBÜROKRATISCHE CORONA-HILFE FÜR KULTURSCHAFFENDE»

Der Kanton Zürich schreibt in einer Medienmitteilung: «Die Corona-Pandemie bringt viele Kulturschaffende in existenzielle Not. Der Entscheid von Bundesrat und Bundesversammlung, dass Kulturschaffende wieder von Ausfallentschädigungen profitieren können, muss deshalb rasch und wirksam umgesetzt werden.» Die Vorsteherin der Direktion der Justiz und des Inneren, Regierungsrätin Jacqueline Fehr, hat daher entschieden, «dass die Fachstelle Kultur ein neues, einfaches Entschädigungsmodell anwenden soll.»

Das neue Modell sieht vor, dass Kulturschaffende befristet bis Ende April 2021 ein Ersatzeinkommen von monatlich 3’840 Franken erhalten – das entspricht 80 Prozent eines angenommenen monatlichen Schadens von 4’800 Franken. Von diesen 3’840 Franken abgezogen werden alle Zahlungen, die die Kulturschaffenden aus anderen Quellen bekommen, beispielsweise aus der Erwerbsersatzentschädigung. Kulturschaffende deklarieren diese Zahlen selber. Die Fachstelle Kultur wird aber Stichproben durchführen. Falschangaben haben strafrechtliche Konsequenzen.

«Das Modell ist effizient, weil es den administrativen Aufwand und die Kosten für die Beurteilung der Gesuche tief hält. Die Stichproben und die Strafandrohung sind wirksame Mittel gegen möglichen Missbrauch.», so der Kanton Zürich.

Und weiter: «Zudem schafft das Modell Gerechtigkeit: Es sorgt dafür, dass geringverdienende Kulturschaffende überleben können. Die wenigen Grossverdiener unter den Kulturschaffenden gehen leer aus, es sei denn, sie haben abgesagte Veranstaltungen. Diese werden weiterhin entschädigt. Im Übrigen sind in dieser Gruppe die Erwerbsersatzgelder höher als 4’800 Franken.»

Das Vorgehen entspricht den Vorgaben des Bundes. Er hält die Kantone dazu an, möglichst einfache Lösungen mit wenig administrativem Aufwand zu finden.

Quelle:

https://www.zh.ch/de/news-uebersicht/medienmitteilungen/2021/01/rasche-und-unbuerokratische-corona-hilfe-fuer-kulturschaffende.html

#KulturKantonZürich #ErsatzeinkommenKulturschaffende #JacquelineFehr #culturavirus #CHcultura @CHculturaCH ∆cultura cultura+

  • Beitrags Information
  • Author
  • Daniel Leutenegger
  • 18. Januar 2021
  • Kulturförderung, Kulturvermittlung, Kultur- und Medienpolitik

Vorheriger Beitrag

DER US-AMERIKANISCHE MUSIKPRODUZENT PHIL SPECTOR IST GESTORBEN

Nächster Beitrag

KUNSTFUND GURLITT: KURSWECHSEL DES KUNSTMUSEUMS BERN BEIM UMGANG MIT RESTITUTIONSFORDERUNGEN

Daniel Leutenegger

Daniel Leutenegger

Redakteur

Beiträge von Daniel Leutenegger

  • Katja Schenker, Die Augen der Hand, Ausstellungsansicht, Kunstraum Kreuzlingen, 2024, Foto: Sebastian Stadler
    «KATJA SCHENKER. CARYATIDS GO FOR A SWIM»

    29. Mai 2026

  • Rosa Barba - Foto: Saskia Uppenkamp © Rosa Barba
    ZURICH ART PRIZE 2026: «ROSA BARBA. THICK HARMONIES»

    29. Mai 2026

  • Fotoarbeit von © Claude Bühler
    «CLAUDE BÜHLER. HOW GOES TOMORROW»

    29. Mai 2026

  • Aussenansicht Kunsthaus Zug, 2023 - Foto: Kommunikation KunsthausZug - Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.en - Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Aussenansicht_Kunsthaus_Zug.jpg
    UNENDLICHE GESCHICHTE RUND UMS KUNSTHAUS ZUG: «WIDERLICH»

    29. Mai 2026

  • Schweizer Presserat
    WAHRHEITSSUCHE, BERICHTIGUNGSPFLICHT, MENSCHENWÜRDE, PRIVATSPHÄRE, MEINUNGSPLURALISMUS

    29. Mai 2026

Kommentare von Daniel Leutenegger

Previous post « Next post »

© 2026 ch-cultura.ch – Schweizer Online-Kultur-Plattform

  • NUTZUNGSBEDINGUNGEN
  • DATENSCHUTZ
  • IMPRESSUM
Facebook LinkedIn Instagram X

Wir verwenden Cookies, um Ihnen das beste Erlebnis auf unserer Website zu bieten.
Mehr darüber erfahren Sie in den .

ch-cultura.ch
Übersicht

Diese Website verwendet Cookies, damit wir Ihnen die bestmögliche Benutzererfahrung bieten können. Cookie-Informationen werden in Ihrem Browser gespeichert und dienen dazu, Sie wiederzuerkennen, wenn Sie auf unsere Website zurückkehren, und unserem Team zu helfen, zu verstehen, welche Bereiche der Website Sie am interessantesten und nützlichsten finden.

Lesen Sie unsere Informationen zum Datenschutz, um mehr zu erfahren.

Notwendige Cookies

Notwendige Cookies sollte immer aktiviert sein, damit wir Ihre Präferenzen für Cookie-Einstellungen speichern können.

Wenn Sie dieses Cookie deaktivieren, können wir Ihre Einstellungen nicht speichern. Das bedeutet, dass Sie jedes Mal, wenn Sie diese Website besuchen, Cookies erneut aktivieren oder deaktivieren müssen.

Google Analytics

Diese Website verwendet Google Analytics, um anonyme Informationen wie die Anzahl der Besucher auf der Website und die beliebtesten Seiten zu sammeln.

Wenn Sie dieses Cookie aktiviert lassen, können wir unsere Website verbessern.

<p>Bitte aktivieren Sie zunächst "Notwendige Cookies", damit wir Ihre Einstellungen speichern können!</p>