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Umwelt / Mitwelt

  • ZWITSCHERN UND TRÄLLERN, PFEIFEN UND KRÄCHZEN: HOCHSCHULE LUZERN UNTERSUCHT MENSCHLICHE WAHRNEHMUNG VON VOGELSTIMMEN

    ZWITSCHERN UND TRÄLLERN, PFEIFEN UND KRÄCHZEN: HOCHSCHULE LUZERN UNTERSUCHT MENSCHLICHE WAHRNEHMUNG VON VOGELSTIMMEN

    30.08.2022Klang- und Musikforschende der Hochschule Luzern haben in einem vom Schweizerischen Nationalfonds (SNF) finanzierten Projekt untersucht, wie Menschen Vogelstimmen wahrnehmen und wie Mensch und Vogel klanglich interagieren. Ihre Arbeit wird im Rahmen einer Ausstellung im Natur-Museum Luzern sowie einer öffentlichen Konferenz an der Hochschule Luzern vorgestellt.

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  • STADTGRÜN BERN ERHÄLT DEN BINDING-PREIS FÜR BIODIVERSITÄT 2022

    STADTGRÜN BERN ERHÄLT DEN BINDING-PREIS FÜR BIODIVERSITÄT 2022

    16.08.2022Das Themenjahr "Natur braucht Stadt − Mehr Biodiversität in Bern" wird als "herausragendes Projekt für Biodiversität im Siedlungsraum" mit 100'000 Franken ausgezeichnet. "Mit einem ausserordentlichen Engagement und einem originellen Massnahmen-Mix ist es den Verantwortlichen gelungen, verschiedenste AkteurInnen über gesellschaftliche Grenzen hinweg zu animieren, die Naturvielfalt in der Stadt nachhaltig zu erhöhen", schreibt die Sophie und Karl Binding Stiftung.

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  • ZUM TOD DES BRITISCHEN WISSENSCHAFTLERS, ERFINDERS, DENKERS UND UMWELTSCHÜTZERS JAMES LOVELOCK

    ZUM TOD DES BRITISCHEN WISSENSCHAFTLERS, ERFINDERS, DENKERS UND UMWELTSCHÜTZERS JAMES LOVELOCK

    31.07.2022Der am 26. Juli 1919 in Letchworth Garden City (Hertfordshire, England) geborene unabhängige britische Wissenschaftler, Erfinder, Denker und Umweltschützer James Lovelock (Bild) ist am 26. Juli 2022 in Abbotsbury (Dorset, England) gestorben. Er verfügte über Universitätsabschlüsse in Chemie, Medizin und Biophysik. Als Autor zahlreicher populärwissenschaftlicher Bücher und Beiträge zum Thema Umwelt und Zukunft der Menschheit galt er als einflussreicher Vordenker der Ökologiebewegung. Durch die Erfindung des Elektroneneinfangdetektors und seine Messungen zur Verbreitung von FCKW in der Erdatmosphäre 1971 leistete er einen wichtigen Beitrag zur Entdeckung des Ozonlochs. Einer breiteren Öffentlichkeit wurde Lovelock ab Mitte der 1970er-Jahre bekannt, als er zusammen mit Lynn Margulis die Gaia-Hypothese zur Physiologie der Erde entwickelte. Mit seiner These, dass die massive Nutzung der Kernkraft gegenüber der massiven Nutzung fossiler Brennstoffe das kleinere Übel sei, da nur so die verheerenden Folgen des Klimawandels abgemildert werden könnten, stiess er viele UmweltaktivistInnen vor den Kopf. (*)

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  • IM "FOCUS": THOMAS VELLACOTT, CHEF DES WWF SCHWEIZ

    IM "FOCUS": THOMAS VELLACOTT, CHEF DES WWF SCHWEIZ

    04.07.2022Radio SRF 3, heute Montag, 20.03 Uhr

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  • "WIE DAS AKW GRABEN VERHINDERT WURDE"

    "WIE DAS AKW GRABEN VERHINDERT WURDE"

    16.05.2022Radio SRF 2 Kultur, "Zeitblende" vom heutigen Montag, 9.05 Uhr / Wiederholung um 18.30 Uhr

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  • DER KENIANISCHE PALÄOANTHROPOLOGE UND UMWELTSCHÜTZER RICHARD LEAKEY IST GESTORBEN

    DER KENIANISCHE PALÄOANTHROPOLOGE UND UMWELTSCHÜTZER RICHARD LEAKEY IST GESTORBEN

    02.01.2022Richard Erskine Frere Leakey (Bild), der am 19. Dezember 1944 in Nairobi geborene kenianische Paläoanthropologe, Expeditionsleiter, Direktor des Nationalmuseums von Kenia sowie oberste Chef aller archäologischen Stätten des Landes (1974-1989), der Leiter des Kenya Wildlife Service (1998-2004), der Politiker, Elefantenretter und Buchautor ist am 2. Januar 2022 gestorben. Er gehörte zusammen mit seiner Frau Meave Leakey zu einer weltweit bekannten Familie bedeutender Paläoanthropologen und fand am Turkana-See u. a. fossile Schädel von Homo habilis und Homo erectus. Der Asteroid (7958) Leakey ist nach ihm und seinen Eltern benannt. Richard Leakey wurde wiederholt mit dem Tode bedroht und von der Regierung politisch überwacht, galt aber bis zuletzt als eine der angesehensten Persönlichkeiten Kenias und als Autorität auf dem Gebiet des Umwelt- und Naturschutzes.*

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  • DER PRO-MONTES-PREIS 2021 FÜR DIE ZUKUNFT DER ALPINEN KULTURLANDSCHAFT GEHT AN DEN HISTORIKER ROMED ASCHWANDEN

    DER PRO-MONTES-PREIS 2021 FÜR DIE ZUKUNFT DER ALPINEN KULTURLANDSCHAFT GEHT AN DEN HISTORIKER ROMED ASCHWANDEN

    13.12.2021Der Preisträger Romed Aschwanden (Bild) doktorierte am Departement für Geschichte der Universität Basel unter der Leitung von Martin Lengwiler zur "Politisierung der Alpen in der Ära der Europäischen Integration (1970-2000)". Heute ist der Preisträger Geschäftsführer des Urner Instituts "Kulturen der Alpen" an der Universität Luzern.

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  • "WASSER-TIMELINE": ZUR GESCHICHTE DES SCHWEIZER GEWÄSSERSCHUTZES

    "WASSER-TIMELINE": ZUR GESCHICHTE DES SCHWEIZER GEWÄSSERSCHUTZES

    07.12.2021Die neue "Wasser-Timeline" (Bild) des Eawag (Wasserforschungsinstituts des ETH-Bereichs) führt mit rund 200 Bildern und Texten durch 200 Jahre der wechselhaften Geschichte des Schweizer Gewässerschutzes. Sie soll aufzeigen, wie der Wandel zu nachhaltigerem Management von natürlichen Ressourcen gestaltet werden kann.

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  • WILDNIS IN DER SCHWEIZ - PREISGEKRÖNTE BILDER DES PRO-NATURA-FOTOWETTBEWERBS

    WILDNIS IN DER SCHWEIZ - PREISGEKRÖNTE BILDER DES PRO-NATURA-FOTOWETTBEWERBS

    03.11.2021"Ursprüngliche Naturlandschaften sind wichtige Lebensräume für Tiere und Pflanzen. Ohne Wildnis leidet die Artenvielfalt. Ökosysteme und Lebensgemeinschaften verschwinden. Als Gegenpol zur Zivilisation fasziniert Wildnis aber auch viele Menschen", schreibt Pro Natura. Wildnis steht oft für die Sehnsucht nach "echter Natur". Die preisgekrönten Bilder des Pro-Natura-Fotowettbewerbs "Wildnis" spiegeln die Faszination für ursprüngliche Naturlandschaften wider.

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  • DER NATURERLEBNISPARK JORAT (VD) WIRD VOM BUNDESAMT FÜR UMWELT ALS PARK VON NATIONALER BEDEUTUNG ANERKANNT

    DER NATURERLEBNISPARK JORAT (VD) WIRD VOM BUNDESAMT FÜR UMWELT ALS PARK VON NATIONALER BEDEUTUNG ANERKANNT

    03.07.2021Die Schweiz besitzt jetzt einen zweiten Naturerlebnispark: Nach dem Sihlwald bei Zürich wurde auch das Gebiet Jorat in Lausanne vom Bund als Parkgebiet von nationaler Bedeutung anerkannt. Im Anschluss an die Prüfung der Natur- und Landschaftswerte, der Qualität des Managements sowie der räumlichen und finanziellen Sicherung hat das Bundesamt für Umwelt (BAFU) dem Gesuch der Trägerschaft einen positiven Bescheid erteilt und dem Projekt Jorat das Parklabel verliehen. Das Parkgebiet Jorat gehört nun für die kommenden zehn Jahre zum Netzwerk Schweizer Pärke.

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  • DER SCHULTHESS GARTENPREIS 2021 GEHT AN DIE STIFTUNG PROSPECIERARA

    DER SCHULTHESS GARTENPREIS 2021 GEHT AN DIE STIFTUNG PROSPECIERARA

    29.06.2021Der Schweizer Heimatschutz zeichnet die Stiftung ProSpecieRara mit dem Schulthess Gartenpreis 2021 aus. Seit 1982 setzt sich die Stiftung für den Erhalt der Sorten- und Artenvielfalt ein – in der Schweiz und international. "Mit einem breiten Netzwerk aus engagierten Personen leistet die Stiftung damit einen unschätzbaren Beitrag an die Pflege einer reichen Gartenkultur und an eine grosse Artenvielfalt", heisst es in der Begründung.

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  • DAS NATURAMA AARGAU ERHÄLT FÜR DAS PROJEKT "NATUR FINDET STADT" DEN ERSTEN BINDING-PREIS FÜR BIODIVERSITÄT

    DAS NATURAMA AARGAU ERHÄLT FÜR DAS PROJEKT "NATUR FINDET STADT" DEN ERSTEN BINDING-PREIS FÜR BIODIVERSITÄT

    09.06.2021Das Projekt "Natur findet Stadt", das vom Naturama Aargau in Zusammenarbeit mit verschiedenen Partnern umgesetzt wird, gewinnt den Binding-Preis für Biodiversität 2021. "Sein cleveres Konzept hat innert Kürze grosse Wirkung entfaltet. 15 Gemeinden und über 250 Private gestalteten bereits ihre Flächen für mehr Natur und Lebensqualität um.", schreibt die Binding-Stiftung. Der Binding-Preis für Biodiversität ist mit 100'000 Franken der höchstdotierte Naturschutzpreis der Schweiz. Ausgezeichnet werden wegweisende Leistungen zur Förderung der Vielfalt von Lebensräumen, Arten und genetischen Ressourcen sowie deren Wechselwirkungen. Im Fokus steht dabei derzeit ausdrücklich der Siedlungsraum. Der Preis wird künftig jährlich vergeben.

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