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Umwelt / Mitwelt

  • DER SCHULTHESS-GARTENPREIS 2022 ZEICHNET DIE WIEDERBELEBUNG DER KASTANIENKULTUR IN DER SVIZZERA ITALIANA AUS

    DER SCHULTHESS-GARTENPREIS 2022 ZEICHNET DIE WIEDERBELEBUNG DER KASTANIENKULTUR IN DER SVIZZERA ITALIANA AUS

    19.10.2022Ohne intensive Pflege werden Kastanienhaine nach wenigen Jahren zu dichtem Wald. Für den Erhalt des traditionsreichen Kulturerbes engagieren sich zahlreiche Personen, öffentliche Institutionen und Unternehmen. Der Schweizer Heimatschutz würdigt mit dem Schulthess-Gartenpreis 2022 die Associazione dei castanicoltori della Svizzera italiana, die seit 1999 diese Kräfte bündelt und vernetzt. Die Verleihung des diesjährigen Schulthess-Gartenpreises findet am Samstag, 22. Oktober 2022, in Cademario (TI) statt.

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  • KLIMAWANDEL IM THEATER: "A GREEN GUIDE FOR THE PERFORMING ARTS"

    KLIMAWANDEL IM THEATER: "A GREEN GUIDE FOR THE PERFORMING ARTS"

    23.09.2022reflector soll dafür sorgen, dass das Thema Nachhaltigkeit künftig hinter, in und vor den Theaterkulissen eine grössere Rolle spielt. Das Bewusstsein ist in der Kulturbranche zwar schon längst angekommen – es fehlt jedoch oft an fachlichem Wissen und personellen Ressourcen für die Implementierung. Gefördert von m2act des Migros-Kulturprozents in Zusammenarbeit mit dem Migros-Pionierfonds schliesst reflector diese Lücke. Ihr "Green Guide for the Performing Arts" beantwortet dringliche Fragen: Wie reduziert ein Theaterbetrieb möglichst einfach seine Umweltbelastungen? Welche Massnahmen sind besonders effektiv und wie werden diese umgesetzt?

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  • ARCHITEKTURPREIS "CONSTRUCTIVE ALPS": ALPINE BAUTEN AUS DER SCHWEIZ GEWINNEN ZWEI HAUPTPREISE

    ARCHITEKTURPREIS "CONSTRUCTIVE ALPS": ALPINE BAUTEN AUS DER SCHWEIZ GEWINNEN ZWEI HAUPTPREISE

    16.09.2022Die Schweiz und Liechtenstein haben am 16. September 2022 zum sechsten Mal den Architekturpreis "Constructive Alps" für nachhaltiges Sanieren und Bauen in den Alpen verliehen. Von rund 240 eingereichten Projekten aus sieben Ländern zeichnet die Jury elf herausragende Gebäude aus. Sie verbrauchen möglichst wenig Boden, setzen Holz als Baustoff ein und produzieren den Strom selber.

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  • BERND ARNOLD, SOFIE LENAERTS, NAM NAN-HE UND DIE GESELLSCHAFT FÜR ÖKOLOGISCHE FORSCHUNG (MÜNCHEN) ERHALTEN DEN ALBERT MOUNTAIN AWARD 2022

    BERND ARNOLD, SOFIE LENAERTS, NAM NAN-HE UND DIE GESELLSCHAFT FÜR ÖKOLOGISCHE FORSCHUNG (MÜNCHEN) ERHALTEN DEN ALBERT MOUNTAIN AWARD 2022

    07.09.2022Ausgezeichnet werden ein Kletterpionier, eine Spitzenalpinistin, eine Weitwanderin und ein Institut, das den Klimawandel sichtbar macht. Zum zweiten Mal findet die Preisverleihung im Alpinen Museum der Schweiz in Bern statt, und zwar am 23. September 2022, von 14 bis 18.30 Uhr. Die Preisverleihung im Alpinen Museum ist öffentlich. Das Publikum ist zusätzlich zu einem Gespräch mit den PreisträgerInnen eingeladen und erhält das ganze Wochenende über freien Eintritt in die Nordkorea-Ausstellung "Let’s Talk about Mountains".

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  • ZWITSCHERN UND TRÄLLERN, PFEIFEN UND KRÄCHZEN: HOCHSCHULE LUZERN UNTERSUCHT MENSCHLICHE WAHRNEHMUNG VON VOGELSTIMMEN

    ZWITSCHERN UND TRÄLLERN, PFEIFEN UND KRÄCHZEN: HOCHSCHULE LUZERN UNTERSUCHT MENSCHLICHE WAHRNEHMUNG VON VOGELSTIMMEN

    30.08.2022Klang- und Musikforschende der Hochschule Luzern haben in einem vom Schweizerischen Nationalfonds (SNF) finanzierten Projekt untersucht, wie Menschen Vogelstimmen wahrnehmen und wie Mensch und Vogel klanglich interagieren. Ihre Arbeit wird im Rahmen einer Ausstellung im Natur-Museum Luzern sowie einer öffentlichen Konferenz an der Hochschule Luzern vorgestellt.

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  • STADTGRÜN BERN ERHÄLT DEN BINDING-PREIS FÜR BIODIVERSITÄT 2022

    STADTGRÜN BERN ERHÄLT DEN BINDING-PREIS FÜR BIODIVERSITÄT 2022

    16.08.2022Das Themenjahr "Natur braucht Stadt − Mehr Biodiversität in Bern" wird als "herausragendes Projekt für Biodiversität im Siedlungsraum" mit 100'000 Franken ausgezeichnet. "Mit einem ausserordentlichen Engagement und einem originellen Massnahmen-Mix ist es den Verantwortlichen gelungen, verschiedenste AkteurInnen über gesellschaftliche Grenzen hinweg zu animieren, die Naturvielfalt in der Stadt nachhaltig zu erhöhen", schreibt die Sophie und Karl Binding Stiftung.

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  • ZUM TOD DES BRITISCHEN WISSENSCHAFTLERS, ERFINDERS, DENKERS UND UMWELTSCHÜTZERS JAMES LOVELOCK

    ZUM TOD DES BRITISCHEN WISSENSCHAFTLERS, ERFINDERS, DENKERS UND UMWELTSCHÜTZERS JAMES LOVELOCK

    31.07.2022Der am 26. Juli 1919 in Letchworth Garden City (Hertfordshire, England) geborene unabhängige britische Wissenschaftler, Erfinder, Denker und Umweltschützer James Lovelock (Bild) ist am 26. Juli 2022 in Abbotsbury (Dorset, England) gestorben. Er verfügte über Universitätsabschlüsse in Chemie, Medizin und Biophysik. Als Autor zahlreicher populärwissenschaftlicher Bücher und Beiträge zum Thema Umwelt und Zukunft der Menschheit galt er als einflussreicher Vordenker der Ökologiebewegung. Durch die Erfindung des Elektroneneinfangdetektors und seine Messungen zur Verbreitung von FCKW in der Erdatmosphäre 1971 leistete er einen wichtigen Beitrag zur Entdeckung des Ozonlochs. Einer breiteren Öffentlichkeit wurde Lovelock ab Mitte der 1970er-Jahre bekannt, als er zusammen mit Lynn Margulis die Gaia-Hypothese zur Physiologie der Erde entwickelte. Mit seiner These, dass die massive Nutzung der Kernkraft gegenüber der massiven Nutzung fossiler Brennstoffe das kleinere Übel sei, da nur so die verheerenden Folgen des Klimawandels abgemildert werden könnten, stiess er viele UmweltaktivistInnen vor den Kopf. (*)

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  • IM "FOCUS": THOMAS VELLACOTT, CHEF DES WWF SCHWEIZ

    IM "FOCUS": THOMAS VELLACOTT, CHEF DES WWF SCHWEIZ

    04.07.2022Radio SRF 3, heute Montag, 20.03 Uhr

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  • "WIE DAS AKW GRABEN VERHINDERT WURDE"

    "WIE DAS AKW GRABEN VERHINDERT WURDE"

    16.05.2022Radio SRF 2 Kultur, "Zeitblende" vom heutigen Montag, 9.05 Uhr / Wiederholung um 18.30 Uhr

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  • DER KENIANISCHE PALÄOANTHROPOLOGE UND UMWELTSCHÜTZER RICHARD LEAKEY IST GESTORBEN

    DER KENIANISCHE PALÄOANTHROPOLOGE UND UMWELTSCHÜTZER RICHARD LEAKEY IST GESTORBEN

    02.01.2022Richard Erskine Frere Leakey (Bild), der am 19. Dezember 1944 in Nairobi geborene kenianische Paläoanthropologe, Expeditionsleiter, Direktor des Nationalmuseums von Kenia sowie oberste Chef aller archäologischen Stätten des Landes (1974-1989), der Leiter des Kenya Wildlife Service (1998-2004), der Politiker, Elefantenretter und Buchautor ist am 2. Januar 2022 gestorben. Er gehörte zusammen mit seiner Frau Meave Leakey zu einer weltweit bekannten Familie bedeutender Paläoanthropologen und fand am Turkana-See u. a. fossile Schädel von Homo habilis und Homo erectus. Der Asteroid (7958) Leakey ist nach ihm und seinen Eltern benannt. Richard Leakey wurde wiederholt mit dem Tode bedroht und von der Regierung politisch überwacht, galt aber bis zuletzt als eine der angesehensten Persönlichkeiten Kenias und als Autorität auf dem Gebiet des Umwelt- und Naturschutzes.*

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  • DER PRO-MONTES-PREIS 2021 FÜR DIE ZUKUNFT DER ALPINEN KULTURLANDSCHAFT GEHT AN DEN HISTORIKER ROMED ASCHWANDEN

    DER PRO-MONTES-PREIS 2021 FÜR DIE ZUKUNFT DER ALPINEN KULTURLANDSCHAFT GEHT AN DEN HISTORIKER ROMED ASCHWANDEN

    13.12.2021Der Preisträger Romed Aschwanden (Bild) doktorierte am Departement für Geschichte der Universität Basel unter der Leitung von Martin Lengwiler zur "Politisierung der Alpen in der Ära der Europäischen Integration (1970-2000)". Heute ist der Preisträger Geschäftsführer des Urner Instituts "Kulturen der Alpen" an der Universität Luzern.

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  • "WASSER-TIMELINE": ZUR GESCHICHTE DES SCHWEIZER GEWÄSSERSCHUTZES

    "WASSER-TIMELINE": ZUR GESCHICHTE DES SCHWEIZER GEWÄSSERSCHUTZES

    07.12.2021Die neue "Wasser-Timeline" (Bild) des Eawag (Wasserforschungsinstituts des ETH-Bereichs) führt mit rund 200 Bildern und Texten durch 200 Jahre der wechselhaften Geschichte des Schweizer Gewässerschutzes. Sie soll aufzeigen, wie der Wandel zu nachhaltigerem Management von natürlichen Ressourcen gestaltet werden kann.

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