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Theater, Kabarett, Literatur

  • NEUES LUZERNER THEATER: DAS SIEGERPROJEKT WIRD VERKLEINERT UND VERZÖGERT SICH

    NEUES LUZERNER THEATER: DAS SIEGERPROJEKT WIRD VERKLEINERT UND VERZÖGERT SICH

    27.03.2023"Die Verantwortlichen des Prestigeprojekts in der Stadt Luzern sind über die Bücher gegangen. Die heftige Kritik zwingt die Stadt dazu, das neue Theater umfassend zu überarbeiten. Die Sorge vor einem Scheitern ist gross.", schreibt Elio Wildisen auf dem Zentralschweizer Online-Portal "zentralplus.ch".

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  • LUZERNER THEATER: ANJA MEYER IST DIE NEUE STIFTUNGSRATSPRÄSIDENTIN

    LUZERNER THEATER: ANJA MEYER IST DIE NEUE STIFTUNGSRATSPRÄSIDENTIN

    25.03.2023Anja Meyer (Bild) übernimmt das Amt der Stiftungsratspräsidentin des Luzerner Theaters. Sie ist die Nachfolgerin von Gabriela Christen und wird ab der kommenden Spielzeit für die Geschicke des Theaters verantwortlich sein.

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  • DER SCHWEIZER KABARETTPREIS "CORNICHON" 2023 GEHT AN JOSEF HADER AUS ÖSTERREICH

    DER SCHWEIZER KABARETTPREIS "CORNICHON" 2023 GEHT AN JOSEF HADER AUS ÖSTERREICH

    22.03.2023Der 1962 geborene österreichische Kabarettist, Schauspieler, Drehbuchautor und Filmregisseur Josef Hader (Bild) erhält an den 36. Oltner Kabaretttagen am 13. Mai 2023 den mit 10'000 Franken dotierten Schweizer Kabarettpreis "Cornichon".

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  • ALICE CHAU, JÜRG GAUTSCHI UND SHPRESA JASHARI GEWINNEN DEN OPENNET SCHREIBWETTBEWERB 2023 DER SOLOTHURNER LITERATURTAGE

    ALICE CHAU, JÜRG GAUTSCHI UND SHPRESA JASHARI GEWINNEN DEN OPENNET SCHREIBWETTBEWERB 2023 DER SOLOTHURNER LITERATURTAGE

    22.03.2023Die Solothurner Literaturtage geben die GewinnerInnen ihres Schreibwettbewerbs 2023 bekannt: Es sind dies Alice Chau, Jürg Gautschi und Shpresa Jashari. Als Preis erhalten die ausgezeichneten AutorInnen eine Einladung an die Solothurner Literaturtage 2023 (vom 19. bis 21. Mai), wo sie im Rahmen einer Veranstaltung den Text präsentieren werden. Zudem erhalten die AutorInnen ein professionelles Lektorat (max. zehn Stunden, in denen es auch um weitere Texte gehen wird).

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  • ZUM TOD DER KROATISCHEN SCHRIFTSTELLERIN UND ESSAYISTIN DUBRAVKA UGREŠIĆ

    ZUM TOD DER KROATISCHEN SCHRIFTSTELLERIN UND ESSAYISTIN DUBRAVKA UGREŠIĆ

    19.03.2023Die am 27. März 1949 in Kutina (Volksrepublik Kroatien, Föderative Volksrepublik Jugoslawien) geborene Schriftstellerin und Essayistin Dubravka Ugrešić (Bild) ist am 17. März 2023 in Amsterdam gestorben. 1993 verliess Ugrešić, die sich im Gegensatz zu vielen anderen Literaten in Kroatien und Serbien jedweder Form von Nationalismus und Chauvinismus verweigerte, Kroatien und ging ins Exil, zunächst nach Amsterdam, später in die USA, wo sie an verschiedenen Universitäten lehrte, 2001 wieder nach Amsterdam. Die Erfahrungen des Exils sowie ihren eigenen Standpunkt zum Zerfall Jugoslawiens reflektierte sie in den Essay-Bänden "Američki fikcionar" (My american fictionary) und "Kultura laži" (Die Kultur der Lüge), die in fast alle europäischen Sprachen übersetzt wurden. Auch ihr Roman "Muzej bezuvjetne predaje" (Das Museum der bedingungslosen Kapitulation) wurde ein internationaler Erfolg. (*) Die vielfach ausgezeichnete Autorin erhielt u.a. 1996 den Schweizer Prix européen de l’essai Charles Veillon und 2012 den Jean-Améry-Preis.

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  • STIPENDIEN 2023 VON SSA UND T. FÜR AUTOREN UND AUTORINNEN / INTERPRETINNEN UND INTERPRETEN

    STIPENDIEN 2023 VON SSA UND T. FÜR AUTOREN UND AUTORINNEN / INTERPRETINNEN UND INTERPRETEN

    17.03.2023In Zusammenarbeit mit dem Berufsverband t. Theaterschaffen Schweiz schreibt die Société Suisse des Auteurs (SSA) jährlich bis zu vier Stipendien aus, um das Schreiben / die Entwicklung von Werken von AutorInnen–InterpretInnen zu fördern. Dieser Wettbewerb ist mit einem globalen Betrag von CHF 12'000 Franken für das Jahr 2023 dotiert. Jetzt wurden die diesjährigen EmpfängerInnen bekannt.

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  • STIPENDIEN DES VEREINS ZUR FÖRDERUNG DES SCHWEIZERISCHEN LITERATURARCHIVS

    STIPENDIEN DES VEREINS ZUR FÖRDERUNG DES SCHWEIZERISCHEN LITERATURARCHIVS

    17.03.2023Der Verein zur Förderung des Schweizerischen Literaturarchivs in Bern schreibt fünf dreimonatige Stipendien für die Erschliessung der Archive von Yvonne Böhler, Leta Semadeni, Kurt Marti, Gonzague de Reynold und William Wolfensberger aus. Die Höhe eines Stipendiums beträgt CHF 6'500. Bewerbungsfrist: 17. April 2023.

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  • DER SCHWEIZER SCHAUSPIELER MICHAEL GEMPART IST GESTORBEN

    DER SCHWEIZER SCHAUSPIELER MICHAEL GEMPART IST GESTORBEN

    14.03.2023Der am 21. April 1934 in Winterthur geborene Schweizer Schauspieler Michael Gempart (Bild) ist am 10. März in München gestorben. Seine Anfangszeit als Theaterschauspieler verbrachte er am Theater Basel, dann spielte er am Schauspielhaus Zürich und bis 1972 beim Bayerischen Staatsschauspiel in München. 1975 trat er am Mozarteum in Salzburg auf, 1977 bei den Ruhrfestspielen und 1979 an den Münchner Kammerspielen – Theater der Jugend. 1981 verkörperte er am Schauspielhaus Zürich Lucky in "Warten auf Godot". Am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg war er 1982 zu sehen. Ab 1982 war Gempart freischaffender Schauspieler. Er trat bei den Salzburger Festspielen und an der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz in Berlin auf. Ab 2004 gehörte er kurzzeitig zum Ensemble des Burgtheaters in Wien. 2013 spielte er in Wien in Paulus Mankers "Wagnerdämmerung", einem Projekt zu Richard Wagners 200. Geburtstag, den Lohengrin. (*) Gempart war auch in Filmen (z.B. "Das Boot ist voll", "Der Erfinder", "Kassettenliebe") und im Fernsehen (z.B. "Tatort: Am Ende der Welt") zu sehen.

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  • ZUM TOD DES JAPANISCHEN SCHRIFTSTELLERS KENZABURŌ ŌE

    ZUM TOD DES JAPANISCHEN SCHRIFTSTELLERS KENZABURŌ ŌE

    13.03.2023Der am 31. Januar 1935 in Ōse geborene japanische Schriftsteller Kenzaburō Ōe (Bild) ist am 3. März 2023 in Tokio gestorben, wie jetzt bekannt wurde. In seinem Heimatland zählt er zu den wichtigsten Schriftstellern seiner Generation. Er erhielt 1994 den Nobelpreis für Literatur. Der Autor, Pazifist und Atomkraftgegner war bis ins hohe Alter ein steter Mahner und Warner – und er zögerte nicht, gegen Bestrebungen der regierenden Konservativen nach Änderung der pazifistischen Nachkriegsverfassung klar Stellung zu beziehen.

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  • AUSSCHREIBUNG FÖRDERPROJEKT "BUCH UND LITERATUR OST+"

    AUSSCHREIBUNG FÖRDERPROJEKT "BUCH UND LITERATUR OST+"

    10.03.2023Mit ihrem gemeinsamen Förderprogramm wollen die Ostschweizer Kantone und das Fürstentum Liechtenstein die disziplinübergreifende künstlerische Forschung, Zusammenarbeit und Vermittlung im Feld der Literatur und des Buchs fördern. Seit 2017 sind sieben Projekte angestossen und gefördert worden.

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  • CORNELIA MECHLER HEISST DIE NEUE GESCHÄFTSFÜHRERIN DES VERBANDS AUTORINNEN UND AUTOREN DER SCHWEIZ (A*DS)

    CORNELIA MECHLER HEISST DIE NEUE GESCHÄFTSFÜHRERIN DES VERBANDS AUTORINNEN UND AUTOREN DER SCHWEIZ (A*DS)

    10.03.2023Der Verband Autorinnen und Autoren der Schweiz (A*dS) teilt auf seiner Webseite mit, dass Cornelia Mechler (Bild) ab 1. Mai 2023 neue Geschäftsführerin des A*dS wird. Gemäss A*dS-Statuten werden die an der GV vom 18. Mai 2023 anwesenden Mitglieder gebeten, dieses Engagement zu bestätigen.

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  • DER SCHWEIZER SCHRIFTSTELLER FRANZ BÖNI IST GESTORBEN

    DER SCHWEIZER SCHRIFTSTELLER FRANZ BÖNI IST GESTORBEN

    10.03.2023Der am 17. Juni 1952 in Winterthur geborene Schweizer Schriftsteller Franz Böni (Bild) ist am 6. März 2023 gestorben. Er hat 30 Bücher geschrieben, sie wurden in insgesamt sechs Sprachen übersetzt und z.T. verfilmt. Den Durchbruch schaffte Böni 1979 mit seinem Erzählungsband "Ein Wanderer im Alpenregen", erschienen im Suhrkamp Verlag; seither war er freier Schriftsteller. Es folgten zehn weitere Bücher bei Suhrkamp. Nach längeren Aufenthalten in Wien, Spanien, der Toskana, in Westberlin, Israel, Rom und New York lebte Böni ab 1989 in Zürich. Sein Nachlass liegt im Schweizerischen Literaturarchiv in Bern bzw. im Deutschen Literaturarchiv Marbach. (*) 1989 erhielt Franz Böni den Gesamtwerkspreis der Schweizerischen Schillerstiftung, im Jahr 1997 den Buchpreis der Stadt Zürich und 2002 den Buchpreis des Kantons Zürich.

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