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Friedrich-Nietzsche-Preis 2012 geht an Prof. Dr. Andreas Urs Sommer

Friedrich-Nietzsche-Preis 2012 geht an Prof. Dr. Andreas Urs Sommer

09.10.2012 Den Friedrich-Nietzsche-Preis des Landes Sachsen-Anhalt 2012 erhält der in der Schweiz geborene Freiburger Philosoph und Literaturwissenschaftler Prof. Dr. Andreas Urs Sommer (Bild) für sein philosophisches und editorisches Lebenswerk. Die Vergabe des mit 15'000 Euro dotierten Preises durch Kultusminister Stephan Dorgerloh findet am 13. Oktober 2012 um 15.30 Uhr im Rahmen des diesjährigen Nietzsche-Kongresses im Nietzsche-Dokumentationszentrum der Stadt Naumburg statt.


Foto: zVg

Andreas Urs Sommer, geboren 1972 in Zofingen (Schweiz), lebt heute in Freiburg im Breisgau. Seit 2008 hat er die Stelle eines Wissenschaftlichen Kommentators der Werke Friedrich Nietzsche an der Heidelberger Akademie der Wissenschaften inne. Diese Forschungsstelle ist an der Freiburger Universität angesiedelt. Sommer ist Direktor der Friedrich-Nietzsche Stiftung, die in Naumburg ihren Sitz hat und stellvertretender Vorsitzender der Friedrich-Nietzsche-Gesellschaft.

"Die Arbeit von Herrn Sommer beschränkt sich keineswegs auf das Denken Nietzsches, sondern ist bei ihm einer weitaus breiteren Auseinandersetzung mit der abendländischen Philosophie gewidmet. Neben antik-spätantiken Denktraditionen ist seine Forschung insbesondere im Bereich der Geschichtsphilosophie angesiedelt und gehört zu seinem systematischen und historischen Kerninteresse", heisst es in der Begründung der Jury.

"Die aussergewöhnliche Schaffenskraft von Herrn Sommer zeigt sich vornehmlich in seiner Publikationsliste. Sie umfasst Monographien, Sammelbände, Aufsätze und Editionen in kaum zu übersehender Fülle."

Seit 1996 verleiht das Land Sachsen-Anhalt einen Literaturpreis. Der Preis wechselt jährlich als Friedrich-Nietzsche-Preis, Wilhelm-Müller-Preis und Förderpreis für Literatur.

Der Friedrich-Nietzsche-Preis wird in diesem Jahr zum achten Mal vergeben.  Die Jury setzte sich aus drei Wissenschaftlern zusammen: Prof. Dr. Lore Hühn, Freiburg; Prof. Dr. Dr. Heinrich Detering, Göttingen und Prof. Dr. Dr. Henning Ottmann, München.

mgt

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