ch-cultura.ch
  • SUCHEN
  • ARCHIV
  • SPENDEN
  • KONTAKT
  • NEWSLETTER
    • Newsletter abonnieren
    • Newsletter-Archiv
  • LINKS
  • CH-CULTURA.CH
  • BÜRO DLB
    • Daniel Leutenegger (dlb)
    • Dienstleistungen
    • Tätigkeitsgebiete
    • Arbeitsweise
    • Publikationen
    • Veranstaltungen
    • O-Ton / Video
    • dlb-Vogel
    • Nostalgia
    • Merci
  • SUCHEN
  • ARCHIV
  • SPENDEN
  • KONTAKT
  • NEWSLETTER
    • Newsletter abonnieren
    • Newsletter-Archiv
  • LINKS
  • CH-CULTURA.CH
  • BÜRO DLB
    • Daniel Leutenegger (dlb)
    • Dienstleistungen
    • Tätigkeitsgebiete
    • Arbeitsweise
    • Publikationen
    • Veranstaltungen
    • O-Ton / Video
    • dlb-Vogel
    • Nostalgia
    • Merci

25. Februar 2021

ERFUNDENE SCHWEIZER ORTSNAMEN: VON HINTERTUPFINGEN BIS GÜLLEN

Radio SRF 1, «Schnabelweid» vom heutigen Donnerstag, 21.03 Uhr

Bild: Der Bahnhof Berlingen mit temporärer Beschriftung anlässlich einer Aufführung von Friedrich Dürrenmatts «Besuch der alten Dame» anfang Juli 2019 – Foto: Martin Sg., https://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:Martin_Sg – Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.en – Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Bahnhof_Berlingen_alias_Güllen_1.jpg 

Erfundene Orte und erfundene Ortsnamen findet man überall: in Sprichwörtern, Zeitungen, Liedern und in der Literatur. Besonders in der Schweiz gibt es sehr viele davon. Die «Schnabelweid» begibt sich auf deren Spur und damit auf eine Tour de Suisse der ganz anderen Art.

Wo ist der berühmte «Simelibärg» aus dem Guggisbergerlied? Liegt Gottfried Kellers «Seldwyla» im Kanton Zürich? Und warum wird Basel manchmal auch «Beppipopel» genannt?

Diesen Fragen spürt die Sendung nach. Sie erkundet den Ursprung von erfundenen sprichwörtlichen Ortsnamen wie «Hinderpfupfike» und realen Schweizer Ortsnamen wie «Bettehuuse», die zu Sprichwörtern geworden sind, und sie schaut auf die breite Vielfalt von erfundenen Übernamen, die es für Schweizer Städte gibt. 

Ausserdem widmet sich die «Schnabelweid» den Ortsnamen in Musik und Literatur: Regionen der Schweiz dienen als Schauplatz vieler Lieder, Theaterstücke und Romane. Man denke nur an den Ort «Güllen» aus Friedrich Dürrenmatts «Besuch der alten Dame» oder an Pedro Lenz‘ «Schlummertal». Diese Orte sind zwar erfunden, doch anhand gewisser Informationen lassen sie sich trotzdem relativ zuverlässig auf einer Schweizerkarte verorten.

Das ist eines der Fachgebiete der Literaturwissenschaftlerin Barbara Piatti. Sie hat auf literatur-karten.ch interaktive Schweizerkarten erstellt, die viel Aufschluss darüber geben, wie dicht die Schweiz mit literarischen Orten besiedelt ist. In der Sendung nimmt sie die Zuhörenden mit an Stellen, wo in der Schweiz erfundene und wirkliche Orte aufeinandertreffen.

Redaktion: Simon Leuthold, Markus Gasser

Radio-Link:

https://www.srf.ch/audio/dini-mundart-schnabelweid/von-hintertupfingen-bis-guellen-erfundene-ortsnamen-der-schweiz?id=11938477

#Schnabelweid #ErfundeneOrtsnamen #LiteraturKarten #LiteraturLandKarten #BarbaraPiatti #SimonLeuthold #MarkusGasser #CHcultura @CHculturaCH ∆cultura cultura+



  • Beitrags Information
  • Author
  • Daniel Leutenegger
  • 25. Februar 2021
  • Radio und TV

Vorheriger Beitrag

CORONAVIRUS: «ZÜRCHER MODELL» ZUR UNTERSTÜTZUNG VON KULTURSCHAFFENDEN MIT NEUEN PERSPEKTIVEN

Nächster Beitrag

ZMITTS DRIN

Daniel Leutenegger

Daniel Leutenegger

Redakteur

Beiträge von Daniel Leutenegger

  • Otto Nebel, Aufgelockert, 1956 Öl auf Leinen, 53.5 x 52 cm Otto Nebel-Stiftung
    «OTTO NEBEL – FARBE SPRACHE FORM»

    16. Juni 2026

  • Marguerite Burnat-Provins (1872-1952): «Der schwarze Vogel» (Oiseau noir)
    «FERN UND DOCH NAH – MARGUERITE BURNAT-PROVINS UND CLARA VON RAPPARD»

    15. Juni 2026

  • © dorsa + 820 / BAK
    SCHWEIZER KUNST- UND DESIGNPREISE 2026: DIE PREISTRÄGER:INNEN SIND BEKANNT

    15. Juni 2026

  • Nachtclub Ralph Wicki und Katrin Germann 2026 Copyright: SRF/Oscar Alessio/Gian Vaitl
    «NACHTCLUB» RADIO SRF 1: KATRIN GERMANN FOLGT AUF RALPH WICKI

    15. Juni 2026

  • © Vanessa Billy, Large Burst I, 2019. Photo: Stefan Altenburger.
    «VANESSA BILLY. SUPERCONDUCTORS»

    15. Juni 2026

Kommentare von Daniel Leutenegger

Previous post « Next post »

© 2026 ch-cultura.ch – Schweizer Online-Kultur-Plattform

  • NUTZUNGSBEDINGUNGEN
  • DATENSCHUTZ
  • IMPRESSUM
Facebook LinkedIn Instagram X

Wir verwenden Cookies, um Ihnen das beste Erlebnis auf unserer Website zu bieten.
Mehr darüber erfahren Sie in den .

ch-cultura.ch
Übersicht

Diese Website verwendet Cookies, damit wir Ihnen die bestmögliche Benutzererfahrung bieten können. Cookie-Informationen werden in Ihrem Browser gespeichert und dienen dazu, Sie wiederzuerkennen, wenn Sie auf unsere Website zurückkehren, und unserem Team zu helfen, zu verstehen, welche Bereiche der Website Sie am interessantesten und nützlichsten finden.

Lesen Sie unsere Informationen zum Datenschutz, um mehr zu erfahren.

Notwendige Cookies

Notwendige Cookies sollte immer aktiviert sein, damit wir Ihre Präferenzen für Cookie-Einstellungen speichern können.

Wenn Sie dieses Cookie deaktivieren, können wir Ihre Einstellungen nicht speichern. Das bedeutet, dass Sie jedes Mal, wenn Sie diese Website besuchen, Cookies erneut aktivieren oder deaktivieren müssen.

Google Analytics

Diese Website verwendet Google Analytics, um anonyme Informationen wie die Anzahl der Besucher auf der Website und die beliebtesten Seiten zu sammeln.

Wenn Sie dieses Cookie aktiviert lassen, können wir unsere Website verbessern.

<p>Bitte aktivieren Sie zunächst "Notwendige Cookies", damit wir Ihre Einstellungen speichern können!</p>