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BRIENZ: "DER GOLDENE BOGEN" DER GEIGENBAUSCHULE GEHT AN SEBASTIAN BOHREN

BRIENZ: "DER GOLDENE BOGEN" DER GEIGENBAUSCHULE GEHT AN SEBASTIAN BOHREN

12.07.2022 Seit dem Jahr 2000 ehrt die Stiftung Geigenbauschule Brienz renommierte Musikerpersönlichkeiten für herausragende Leistungen. "Der Goldene Bogen" soll Sinnbild für die Verbindung von Musik und Geigenbau sein und als Botschafter für die Schweiz international ein wichtiges Zeichen darstellen. Der Preis, ein Streicherbogen bester Qualität mit goldenen Metallteilen aus der Bogenwerkstatt Johannes und Marianne Finkel, wird jeweils im Rahmen des Eröffnungskonzerts der Musikfestwoche Meiringen überreicht. Dieses Jahr ging die Auszeichnung an den Geiger Sebastian Bohren (Bild).


Bild: Sebastian Bohren ist diesjähriger Preisträger des "Goldenen Bogens". Hier steht er vor der "Wall of Fame" mit Bildern von Preisträgerinnen und Preisträgern der letzten 22 Jahre. In den Händen seine Guadagnini (und auf dem Foto hinter ihm: Thomas Füri - Preisträger 2005 - mit der selben Violine) - Foto: © https://www.facebook.com/geigenbauschule.ch/photos/a.680043275809353/1401231270357213/

Der 1987 in Winterthur geborene Violinvirtuose Sebastian Bohren zählt zu den international bekannten und erfolgreichen Schweizer Geigern; er wird durch die Stiftung Geigenbauschule Brienz mit dem "Goldenen Bogen" 2022 geehrt. Sein Auftakt mit
Mendelssohns berühmtem Violinkonzert hat die diesjährigen Musikfestwochen Meiringen eröffnet.

Zu den früheren Preisträgern zählen Thomas Zehetmair, Tabea Zimmermann, Patricia Kopatchinskaja, Kim Kashkashian, Isabelle van Keulen, Hansheinz Schneeberger, Thomas Demenga oder Thomas Füri.

cp

Sebastian Bohren

Nach anfänglichem Violinunterricht bei Markus Lehmann war Sebastian Bohren Schüler von Jens Lohmann am Konservatorium Zürich. Er studierte bei Robert Zimansky und bei Zakhar Bron an der Musikhochschule Zürich, bei Igor Karsko an der Luzerner Musikhochschule sowie bei Ingolf Turban an der Musikhochschule München. Weiter begleitet wurde er von Ana Chumachenco, Heinrich Schiff, Christian Tetzlaff und Hansheinz Schneeberger. Bohren besuchte zahlreiche Meisterkurse, unter anderem bei Christoph Poppen, Shmuel Ashkenasi, Gerhard Schulz, Thomas Brandis, Giuliano Carmignola und Dmitri Sitkowetski.

Als Solist tritt er mit zahlreichen Orchestern im In- und Ausland auf. 

Sebastian Bohren war von 2013 bis 2020 Mitglied im Stradivari Quartett. Er spielt eine Violine von Giovanni Battista Guadagnini ("Ex-Wannamaker-Hart", Parma 1767) aus Schweizer Privatbesitz

Quelle:

https://de.wikipedia.org/wiki/Sebastian_Bohren - https://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Lizenzbestimmungen_Creative_Commons_Attribution-ShareAlike_3.0_Unported

Kontakt:

https://www.geigenbauschule.ch/

https://musikfestwoche-meiringen.ch/de/Info/Programm/Programmubersicht

https://www.sebastianbohren.ch/

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