ch-cultura.ch
  • SUCHEN
  • ARCHIV
  • SPENDEN
  • KONTAKT
  • NEWSLETTER
    • Newsletter abonnieren
    • Newsletter-Archiv
  • LINKS
  • CH-CULTURA.CH
  • BÜRO DLB
    • Daniel Leutenegger (dlb)
    • Dienstleistungen
    • Tätigkeitsgebiete
    • Arbeitsweise
    • Publikationen
    • Veranstaltungen
    • O-Ton / Video
    • dlb-Vogel
    • Nostalgia
    • Merci
  • SUCHEN
  • ARCHIV
  • SPENDEN
  • KONTAKT
  • NEWSLETTER
    • Newsletter abonnieren
    • Newsletter-Archiv
  • LINKS
  • CH-CULTURA.CH
  • BÜRO DLB
    • Daniel Leutenegger (dlb)
    • Dienstleistungen
    • Tätigkeitsgebiete
    • Arbeitsweise
    • Publikationen
    • Veranstaltungen
    • O-Ton / Video
    • dlb-Vogel
    • Nostalgia
    • Merci

2. Januar 2017

«Oser la folie. 50 Jahre Kongresshaus Biel»

Ausstellung im Neuen Museum Biel / Exposition Nouveau Musée Bienne, bis am 22. Januar 2017

Bild: Kongresshaus Biel, 2016 – Foto: © Patrick Weyeneth, NMB

« UNE CHOSE EST ABSOLUMENT CERTAINE : DANS CINQUANTE ANS, NOS DESCENDANTS NOUS FÉLICITERONT D’AVOIR OSÉ CETTE » FOLIE «. »

René Fell, Le Palais des Congrès. L’histoire d’une idée – Vers l’avenir. Bieler Jahrbuch 1966

Die Eröffnung des Kongresshauses Biel jährte sich 2016 zum 50. Mal. Entstanden in Zeiten des Wirtschaftsbooms wurde aus einer architektonischen Zukunftsvision das Wahrzeichen einer ambitionierten und visionären Stadt.

Der Bieler Architekt Max Schlup (1917 – 2013) erhielt 1956 den ersten Preis für seine Wettbewerbseingabe für den Bau eines Hallenbades mit Verwaltungsgebäude. Nach etlichen Änderungs- und Ergänzungsanträgen konnte die Bieler Bevölkerung am 28. Oktober 1966 endlich den Gebäudekomplex, nun mit Schwimmhalle, Konzert- und Vortragssälen sowie einem Bürohochhaus, in Besitz nehmen.

Die Ausstellung beleuchtet die wechselvolle Baugeschichte anhand von Fotografien, Bauplänen und Architekturmodellen. Designmobiliar und Kunstwerke vermitteln einen Eindruck des Ambientes im Kongresshaus. Zudem kommen Persönlichkeiten aus der Bieler Politik und Gesellschaft, sowie Zeitzeugen und Nutzer des Hauses in kurzen Filmbeiträgen zu Wort. Im Zentrum stehen sowohl die Aussenhülle des Gebäudes wie auch seine Innenausstattung und dessen Funktion als Veranstaltungs- und Verwaltungsort.

Das Kongresshaus gilt als wichtiges Beispiel städtebaulicher Visionen der Nachkriegsmoderne, was zudem Anlass gibt, andere, nicht realisierte Architekturutopien Biels jener Zeit, vorzustellen.

Wurde das Gebäude in den 1960er-Jahren als Symbol für den wirtschaftlichen Aufschwung und als Aufbruch in die «Stadt der Zukunft» gefeiert, zogen in den 1990er-Jahren gewisse Kreise sogar den Abbruch des Gebäudes in Betracht. Mit der damals grassierenden Wirtschaftskrise waren Sanierungs- oder gar Umbauvorhaben undenkbar.

Erst an der Schwelle zum 21. Jahrhundert bekennt sich die Bieler Bevölkerung mit einem hohen Renovationskredit zu ihrem Kongresshaus.

Die Ausstellung Oser la folie. 50 Jahre Kongresshaus Biel geht dem zwiespältigen Verhältnis der Hassliebe nach, mit dem die Bielerinnen und Bieler ihrem Wahrzeichen begegnen.

bb

 

Kontakt:

 

http://www.nmbiel.ch/index.php?id=4&lang=de&eid=48

  • Beitrags Information
  • Author
  • Daniel Leutenegger
  • 2. Januar 2017
  • Museum, Ausstellung, Galerie

Vorheriger Beitrag

«Die Eltern – pränatal bis postpubertär»

Nächster Beitrag

«PRÊT À PORTER ?! L’HISTOIRE DU SAC PLASTIQUE ET PAPIER EN SUISSE»

Daniel Leutenegger

Daniel Leutenegger

Redakteur

Beiträge von Daniel Leutenegger

  • Cao Fei, 2024 - Foto: Kaethe17, https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Kaethe17 - Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/deed.en - Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Cao-fei-lenbachhaus-2024.jpg
    «CAO FEI. TESTIMONIES TO THE NEAR FUTURE»

    25. Mai 2026

  • Bilder: Installationsansichten «Pierre Huyghe», Fondation Beyeler, Riehen/Basel, 2026 - Foto: Ola Rindal
    «PIERRE HUYGHE»

    25. Mai 2026

  • 04-Peter Walker, Verstärker The Quad2, Metall, Glas, 1953, Photo/ © FX.Jaggy & U.Romito, Museum für Gestaltung Zürich/ZHdK
    «PLING! DESIGN HÖREN»

    25. Mai 2026

  • Thierry Ragout, 2020 - Photo: William Gammuto - Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.en - Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Thierry_Raboud%C2%A9William_Gammuto.jpg
    «LE CHAUD PRINTEMPS DE L’ÉDITION ROMANDE»

    25. Mai 2026

  • PHONOGRAPH PLAYBACK IN EDISON LABORATORY MUSIC ROOM Aufnahmeteam, rechts Theo Wangemann (1855-1906). QUELLE: NPS EDIS IMAGE 29-430-003-N01 ca. Mai 1905, West Orange, New Jersey
    AUSSCHREIBUNG NACHWUCHSPREIS «AUDIOVISUELLES KULTURGUT»

    25. Mai 2026

Kommentare von Daniel Leutenegger

Previous post « Next post »

© 2026 ch-cultura.ch – Schweizer Online-Kultur-Plattform

  • NUTZUNGSBEDINGUNGEN
  • DATENSCHUTZ
  • IMPRESSUM
Facebook LinkedIn Instagram X

Wir verwenden Cookies, um Ihnen das beste Erlebnis auf unserer Website zu bieten.
Mehr darüber erfahren Sie in den .

ch-cultura.ch
Übersicht

Diese Website verwendet Cookies, damit wir Ihnen die bestmögliche Benutzererfahrung bieten können. Cookie-Informationen werden in Ihrem Browser gespeichert und dienen dazu, Sie wiederzuerkennen, wenn Sie auf unsere Website zurückkehren, und unserem Team zu helfen, zu verstehen, welche Bereiche der Website Sie am interessantesten und nützlichsten finden.

Lesen Sie unsere Informationen zum Datenschutz, um mehr zu erfahren.

Notwendige Cookies

Notwendige Cookies sollte immer aktiviert sein, damit wir Ihre Präferenzen für Cookie-Einstellungen speichern können.

Wenn Sie dieses Cookie deaktivieren, können wir Ihre Einstellungen nicht speichern. Das bedeutet, dass Sie jedes Mal, wenn Sie diese Website besuchen, Cookies erneut aktivieren oder deaktivieren müssen.

Google Analytics

Diese Website verwendet Google Analytics, um anonyme Informationen wie die Anzahl der Besucher auf der Website und die beliebtesten Seiten zu sammeln.

Wenn Sie dieses Cookie aktiviert lassen, können wir unsere Website verbessern.

<p>Bitte aktivieren Sie zunächst "Notwendige Cookies", damit wir Ihre Einstellungen speichern können!</p>