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HISTORISCHES PANORAMA ZUR ENTWICKLUNG DES "SERVICE PUBLIC" IM LÖTSCHENTAL

HISTORISCHES PANORAMA ZUR ENTWICKLUNG DES "SERVICE PUBLIC" IM LÖTSCHENTAL

11.08.2022 Ausstellung im Lötschentaler Museum, Kippel, bis am 31. März 2023


Bild: Lötschentalpost, 1913 © https://www.loetschentalermuseum.ch/sonderausstellungen/ 

Das Lötschentaler Museum versteht sich als Akteur und Anbieter eines Service public. Mit seinen Sammlungen und Aktivitäten sowie einer öffentlichen Trägerschaft garantiert es eine kulturelle Grundversorgung. Aus Anlass seines 40-jährigen Bestehens organisiert das Museum deshalb eine Ausstellung zum Thema Service public.

Service public heisst, die Grundversorgung der Bevölkerung sicherzustellen. Dies in Form von Infrastrukturen und Dienstleistungen. Dabei gilt das Prinzip, alle Bevölkerungsgruppen und Regionen des Landes in gleich guter Qualität zu versorgen. Die Ausstellung fasst den Begriff Service public sehr weit. Neben staatlichen Dienstleistungen präsentiert sie auch Arbeiten und Werke, die im Dienst der Öffentlichkeit erbracht werden.

Eine Postautofahrt aus der Sicht des Chauffeurs

Einen Schwerpunkt der Ausstellung bildet der öffentliche Verkehr. Das Maultier findet dabei ebenso seinen Platz wie das Postauto. Ein Film zeigt die Eröffnungsfahrt der BLS 1913 aus dem Führerstand der Lokomotive. Und in einem zweiten Film kann man mit dem Buschauffeur von Goppenstein nach Blatten mitfahren.

Weitere Ausstellungsbereiche gelten der Entwicklung der Poststellen und der Telekommunikation, der Nutzung öffentlicher Güter, den Gemeindeinfrastrukturen, dem Schulwesen usw. Und natürlich darf auch die aktuelle politische Diskussion über den Service public nicht fehlen.

AkteurInnen des Service public

Den roten Faden der Ausstellung bilden acht persönliche Porträts. Im Service public tätige Lötschentalerinnen und Lötschentaler schildern dabei ihren Berufsalltag, sei es bei der Post, beim öffentlichen Dienst, bei der Luftseilbahn, beim Kraftwerk Lötschen, beim Tourismus oder beim Autoverlad in Goppenstein. Die Ausstellung versteht sich in erster Linie als historisches Panorama über die Entwicklung des öffentlichen Dienstes im Lötschental. Sie bezieht aber auch eine klare Position für einen starken Service public im Berggebiet.

lm

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