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GALERIE STAMPA IN BASEL: "DIE ZEITLOSE"

GALERIE STAMPA IN BASEL: "DIE ZEITLOSE"

06.06.2024 Die Galerie Stampa am Spalenberg in Basel ist seit der ersten Ausgabe der Art Basel Teil der Kunstmesse. Im lesenswerten Bericht von Jan Soder heute auf "bajour.ch" blickt das Gründungspaar Gilli und Diego Stampa zurück, übt Kritik, - "und es denkt nicht ans Aufhören".


Bild: © STAMPA, Basel

Eigentlich ist die Galerie Stampa keine Galerie, sondern ein kultureller Treffpunkt. So lautete zumindest die Idee des Gründungspaars Gilli und Diego Stampa, als sie sich 1968 in die Räume am Spalenberg 2 einmieteten und diese im Jahr darauf dem Publikum öffneten.

Die beiden kommen ursprünglich nicht aus Basel. Besonders bei Diego Stampa ist der Bündner Akzent stark herauszuhören. Kennengelernt haben sie sich hier, während sie als Biologin arbeitete und er als Chemiker. «Wir kamen nicht von der Kunst direkt, aber waren sehr kunstinteressiert», erklärt Gilli Stampa.

Beide waren damals Anfang zwanzig, und für sie stellte sich die Frage: «Wie wollen wir unser Leben gestalten?» Ihre Antwort lautete: «Es wäre schön, wenn wir einen kulturellen Ort erschaffen könnten.» Dabei sei es um eine Galerie mit allen künstlerischen Medien einschliesslich Buchhandlung gegangen, meint Gilli Stampa. Ihr Mann erinnert sich: «Am Tag arbeiteten wir und am Abend gingen wir in die Stadt, aber wir konnten ja nicht jeden Abend in die Beiz. Dann hatten wir die Idee, hier einen Ort zu schaffen, wo man sich treffen kann. So ergaben sich Kontakte mit Künstler*innen aller Sparten und kulturinteressierten Menschen.»

Quelle / Mehr:

https://bajour.ch/a/gilli-und-diego-stampa-in-der-galerie-stampa-vor-art-basel

Kontakt:

https://www.stampa-galerie.ch/

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