BÜRO DLB - IDEE-REALISATION-KOMMUNIKATION
Daniel Leutenegger, Rathausgasse 18, CH-3011 Bern, www.ch-cultura.ch

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Kulturförderung, Kulturvermittlung, Kultur- und Medienpolitik

  • VERANSTALTUNGSBRANCHE: SCHUTZSCHIRM FÜR CORONA-BEDINGTE ABSAGEN UND VERSCHIEBUNGEN

    VERANSTALTUNGSBRANCHE: SCHUTZSCHIRM FÜR CORONA-BEDINGTE ABSAGEN UND VERSCHIEBUNGEN

    19.03.2021Das Parlament hat die schwierige Lage der Veranstaltungsbranche zu Teilen erkannt: Mit dem neu im Covid-19-Gesetz verankerten Artikel 11a kann sich der Bund an nicht gedeckten Kosten von Veranstaltern von Publikumsanlässen von überkantonaler Bedeutung beteiligen. Voraussetzung dafür ist allerdings unter anderem, dass eine kantonale Bewilligung vorliegt und der Anlass im Zusammenhang mit der Bewältigung der Corona-Pandemie aufgrund behördlicher Anordnung abgesagt oder verschoben wurde. "Wichtige Kernanliegen für einen pragmatischen praxistauglichen Schutzschirm für Schweizer Veranstaltungen fanden keine Aufnahme im Gesetzesartikel 11a 'Massnahmen betreffend Publikumsanlässe'", schreiben die Verbände der Veranstaltungsbranche.

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  • COVID-19-UNTERSTÜTZUNG UND STEUERERKLÄRUNG

    COVID-19-UNTERSTÜTZUNG UND STEUERERKLÄRUNG

    19.03.2021Jetzt, wo die ersten Kulturschaffenden und -unternehmen ihre Steuererklärung für 2020 vorbereiten, stellt sich für viele die Frage, wie die verschiedenen Covid-19-Unterstützungsmassnahmen behandelt bzw. deklariert werden müssen. Suisseculture Sociale hat ein Merkblatt mit dem Titel "Wie deklariere ich die verschiedenen Covid-19-Unterstützungsmassnahmen in meiner Steuererklärung?" zusammengestellt.

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  • PRO HELVETIA: AUSSCHREIBUNG "FU:TOUR" FÜR DARSTELLENDE KÜNSTE

    PRO HELVETIA: AUSSCHREIBUNG "FU:TOUR" FÜR DARSTELLENDE KÜNSTE

    18.03.2021Die Pandemie hat bleibende Auswirkungen auf die nationale und internationale Produktions- und Tourneetätigkeit in den Darstellenden Künsten. Durch Anpassen der Fördermassnahmen und Schaffen neuer Ausschreibungen will die Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia "digitale und hybride Produktionen als neues künstlerisches Feld fördern und nach nachhaltigen Strategien und Arbeitsweisen für die Zukunft der Diffusion fragen".

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  • CORONAVIRUS: ALBERT KOECHLIN STIFTUNG UNTERSTÜTZT INNERSCHWEIZER KULTURSZENE MIT WEITEREN 220'000 FRANKEN

    CORONAVIRUS: ALBERT KOECHLIN STIFTUNG UNTERSTÜTZT INNERSCHWEIZER KULTURSZENE MIT WEITEREN 220'000 FRANKEN

    18.03.2021Die Albert Koechlin Stiftung unterstützt die Kulturlandschaft Innerschweiz während der Covid-19-Pandemie mit besonderen Massnahmen. Unter anderem lancierte sie zum zweiten Mal eine Ausschreibung für Werk- und Recherchebeiträge und zeichnete insgesamt 18 Kulturschaffende mit der Gesamtsumme von 220'000.- Franken aus.

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  • CORONA-MASSNAHMEN DER LANDIS & GYR-STIFTUNG: 300'000 FRANKEN ZUR FÖRDERUNG VON RECHERCHE UND PRODUKTION

    CORONA-MASSNAHMEN DER LANDIS & GYR-STIFTUNG: 300'000 FRANKEN ZUR FÖRDERUNG VON RECHERCHE UND PRODUKTION

    16.03.2021Angesichts der Covid-Krise lancierte die Landis & Gyr-Stiftung eine ausserordentliche Ausschreibung für Recherche- und Produktionsbeiträge. Weil Auftritte bis auf Weiteres nicht möglich sind, richtete sich diese gezielt an feste, professionelle Ensembles/ Formationen in den Bereichen Musik, Theater und Tanz, welche unter normalen Umständen einen beträchtlichen Teil ihres Einkommens über Auftritte generieren. Es wurden 23 Beiträge im Gesamtwert von 300'000 Franken vergeben.

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  • "BRIDGETS TO THE FUTURE": UNTERSTÜTZUNG DURCH DIE PRO HELVETIA IM ZWEITEN PANDEMIEJAHR

    "BRIDGETS TO THE FUTURE": UNTERSTÜTZUNG DURCH DIE PRO HELVETIA IM ZWEITEN PANDEMIEJAHR

    16.03.2021Heute vor einem Jahr beschloss der Bundesrat den ersten Lockdown, seitdem befindet sich der Kultursektor in der Krise. Die Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia beobachtet die Situation "mit grosser Sorge". Sie hat deshalb unter dem Titel "Bridges to the Future" erneut ein "spezielles Angebot von Fördermassnahmen entwickelt. Es beinhaltet Anpassungen der Förderaktivitäten in allen von der Stiftung geförderten Sparten und wird mit zehn Ausschreibungen ergänzt." "Bridges to the Future" biete Kunst- und Kulturschaffenden die Möglichkeit, "ihre Praxis den aktuellen Umständen anzupassen und eine Basis für die Zukunft zu schaffen. Ein spezieller Fokus liegt dabei auf digitalen und hybriden Modellen der Verbreitung und Vernetzung.", heisst es in der heutigen Medienmitteilung der Pro Helvetia.

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  • STADTGALERIE BERN SOLL GESCHLOSSEN WERDEN

    STADTGALERIE BERN SOLL GESCHLOSSEN WERDEN

    11.03.2021Der Gemeinderat der Stadt Bern hat das Entlastungspaket "Finanzierungs- und Investitionsprogramm (FIT)" verabschiedet. In dessen Rahmen schlägt er die Schliessung der 1967 gegründeten Stadtgalerie Bern, den Verzicht auf den Kulturaustausch New York, die Streichung des Kredits Promotion und Distribution sowie weitere Sparmassnahmen im Bereich Kultur vor, die noch auszuhandeln seien.

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  • CORONAVIRUS: DER KANTON BERN HAT 2020 FÜR KULTURSCHAFFENDE UND -UNTERNEHMEN AUSFALLENTSCHÄDIGUNGEN UND SOFORTHILFEN IN DER HÖHE VON RUND 25,7 MIO. FRANKEN ZUGESICHERT

    CORONAVIRUS: DER KANTON BERN HAT 2020 FÜR KULTURSCHAFFENDE UND -UNTERNEHMEN AUSFALLENTSCHÄDIGUNGEN UND SOFORTHILFEN IN DER HÖHE VON RUND 25,7 MIO. FRANKEN ZUGESICHERT

    11.03.2021Der Regierungsrat des Kantons Bern hat die Jahresrechnung 2020 des Kulturförderungsfonds zuhanden des Grossen Rates verabschiedet. Der Fonds schloss per Ende 2020 mit einem Bestand von 21,7 Millionen Franken ab. Abzüglich der offenen Verpflichtungen resultierte ein Nettobestand von 13,18 Millionen Franken. Die kantonale Kulturförderung bearbeitete im Jahr 2020 2'016 ordentliche Fördergesuche sowie 1'235 Gesuche, über welche Kulturunternehmen und Kulturschaffende als Folge der COVID-19-Krise Ausfallentschädigungen sowie Soforthilfen in Anspruch nehmen konnten.

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  • AUSSCHREIBUNG "ZWEITES STANDBEIN"

    AUSSCHREIBUNG "ZWEITES STANDBEIN"

    10.03.2021Die Schweizerische Interpretenstiftung (SIS) und Swissperform unterstützen Interpretinnen und Interpreten darin, sich ein zweites Standbein zu ihrer kulturellen Tätigkeit aufzubauen. Sie finanzieren dazu gezielt Weiterbildungen.

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  • CORONAVIRUS: AUFATMEN UND HOFFEN IN DER KULTURBRANCHE

    CORONAVIRUS: AUFATMEN UND HOFFEN IN DER KULTURBRANCHE

    09.03.2021Am Tag nach der Covid-19-Marathondebatte im Nationalrat ist Sandra Künzi von der Taskforce Culture "grundsätzlich zufrieden" mit den Entscheiden; im Kultursektor habe es wichtige Anpassungen des Gesetzes gegeben, wird sie auf "www.srf.ch/news" zitiert. Künzi, die gleichzeitig auch Präsidentin des Berufsverbandes t. Theaterschaffende Schweiz ist, hebt insbesondere hervor, dass Veranstalter eine Art Versicherung erhalten sollen. Demnach wird es eine Entschädigung vom Bund geben, falls Events wegen der Pandemie abgesagt werden müssen. Künzi: "Damit können wir überhaupt wieder planen." Für den "Schutzschirm" werden 350 Millionen Franken budgetiert.

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  • KULTUR KANTON BERN: FÖRDERAKZENT "CONTINUER - BEITRÄGE FÜR KULTURSCHAFFENDE AN ENTWICKLUNG UND VERTIEFUNG"

    KULTUR KANTON BERN: FÖRDERAKZENT "CONTINUER - BEITRÄGE FÜR KULTURSCHAFFENDE AN ENTWICKLUNG UND VERTIEFUNG"

    09.03.2021Als Reaktion auf die ausserordentliche Situation und als zeitlich befristete Massnahme schreibt die kantonalbernische Kulturförderung beim Amt für Kultur des Kantons Bern von März bis Ende August 2021 den Förderakzent "Continuer – Beiträge für Kulturschaffende an Entwicklung und Vertiefung" aus. Zugelassen sind Berner Kulturschaffende und Kollektive / Gruppen.

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  • #IKNOW - WEITERBILDUNGSINITIATIVE DER NORDWESTSCHWEIZER KULTURBEAUFTRAGTENKONFERENZ

    #IKNOW - WEITERBILDUNGSINITIATIVE DER NORDWESTSCHWEIZER KULTURBEAUFTRAGTENKONFERENZ

    09.03.2021#iknow bietet Workshops zu Themen an, die im Alltag von Kulturschaffenden vermutlich oft nicht oberste Priorität haben, aber gerade in Krisenzeiten zentral sind: soziale Sicherheit, Recht, Versicherungen und vieles mehr. Ausserdem sollen die Angebote auch dabei helfen, die unbeabsichtigte Auszeit aktiv und kreativ gestalten zu können. Die Weiterbildungsoffensive ist eine Initiative der Nordwestschweizer Kulturbeauftragtenkonferenz. Vorrang haben deshalb Kulturschaffende und VertreterInnen von Kulturinstitutionen, -vereinen und -unternehmen aus den Mitgliederkantonen Aargau, Basel-Landschaft, Basel-Stadt, Bern, Luzern, Solothurn und Zürich.

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