BÜRO DLB - IDEE-REALISATION-KOMMUNIKATION
Daniel Leutenegger, Rathausgasse 18, CH-3011 Bern, www.ch-cultura.ch

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Kulturförderung, Kulturvermittlung, Kultur- und Medienpolitik

  • PRO HELVETIA: DAS SIND DIE 64 KULTURSCHAFFENDEN, DIE IM JAHR 2024 EINE RESIDENZ IM GLOBALEN NETZWERK ANTRETEN KÖNNEN

    PRO HELVETIA: DAS SIND DIE 64 KULTURSCHAFFENDEN, DIE IM JAHR 2024 EINE RESIDENZ IM GLOBALEN NETZWERK ANTRETEN KÖNNEN

    14.07.202364 Kulturschaffende, Künstlerinnen und Künstler werden im Jahr 2024 eine Residenz im globalen Netzwerk der Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia antreten - mit dem Ziel, sich weltweit zu vernetzen, Inspiration zu schöpfen und neue Projekte zu konzipieren. Darunter befinden sich Kunst- und Kulturschaffende aus den Regionen der Verbindungsbüros und aus der Schweiz, die jeweils bis zu drei Monate in einem anderen Kontext verbringen. In Zusammenarbeit mit ihren Partnerorganisationen vor Ort bietet Pro Helvetia einen Arbeitsplatz, fachliches Coaching und Kontakte zur Kunstszene der jeweiligen Region. Weiter ermöglicht Pro Helvetia auch Residenzen im Swiss Institute in New York und im Palazzo Trevisan in Venedig.

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  • FÜR KULTURSCHAFFENDE ALLER SPARTEN: STADT BERN SCHREIBT ARBEITSAUFENTHALT IN BERLIN AUS

    FÜR KULTURSCHAFFENDE ALLER SPARTEN: STADT BERN SCHREIBT ARBEITSAUFENTHALT IN BERLIN AUS

    13.07.2023Neu schreibt die Stadt Bern (als Nachfolgerin des Kantons Bern) einen Arbeitsaufenthalt in Berlin aus, aktuell für den Zeitraum vom 1. August 2024 bis zum 31. Januar 2025. Die Ausschreibung wendet sich an Kulturschaffende aller Sparten, die in der Stadt Bern wohnen, arbeiten oder über ihre künstlerische Arbeit regelmässig in der Stadt präsent sind.

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  • AUSSCHREIBUNG: "ATELIER X" DER ALBERT KOECHLIN STIFTUNG

    AUSSCHREIBUNG: "ATELIER X" DER ALBERT KOECHLIN STIFTUNG

    10.07.2023Mit dem Recherchestipendium "Atelier X" bietet die Zentralschweizer Albert Koechlin Stiftung Kunstschaffenden aller Sparten im Rahmen von individuell gestaltbaren Projekten die Möglichkeit, bereichernde neue Impulse für ihre Arbeit zu erhalten.

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  • MANUEL STAHLBERGER ERHÄLT DEN ANERKENNUNGSPREIS DER STADT ST.GALLEN

    MANUEL STAHLBERGER ERHÄLT DEN ANERKENNUNGSPREIS DER STADT ST.GALLEN

    06.07.2023Die Stadt St.Gallen zeichnet dieses Jahr fünf Kulturschaffende und -institutionen aus. Den Anerkennungspreis erhält Manuel Stahlberger (Bild). Die Förderungspreisträgerinnen und -preisträger sind der Verein Amboss & Steigbügel, Raoul Doré, Julia Kubik und Imelda Natter. Der Anerkennungspreis ist mit CHF 20'000 dotiert und wird an Personen vergeben, die sich mit ihrem kulturellen Wirken besondere Verdienste um die Stadt St.Gallen erworben haben. Die vier Förderungspreise sind mit je CHF 10'000 dotiert und werden als Ansporn zur Fortsetzung und Weiterentwicklung der kulturellen Tätigkeit vergeben. Die Preisverleihung findet zeitgleich mit der Vergabe der Werkbeiträge im Rahmen einer öffentlichen Feier am Dienstag, 14. November 2023, um 18.30 Uhr im Palace St.Gallen statt.

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  • BAK-DIREKTORIN CARINE BACHMANN: "WENN MAN ETWAS NICHT MEHR HAT, DANN WIRD ALLEN PLÖTZLICH BEWUSST, WAS EINEM FEHLT"

    BAK-DIREKTORIN CARINE BACHMANN: "WENN MAN ETWAS NICHT MEHR HAT, DANN WIRD ALLEN PLÖTZLICH BEWUSST, WAS EINEM FEHLT"

    05.07.2023Sie ist das neue Gesicht des Bundesamts für Kultur (BAK), die Genferin Carine Bachmann (Bild). Seit dem 1. Februar 2022 ist sie als Direktorin im Amt, und sie hat in den letzten Monaten intensiv an den politischen Strategien zur Kulturförderung gefeilt, welche nun in der "Kulturbotschaft" festgeschrieben sind. Im Gespräch mit Mark Livingston auf "swissinfo.ch" spricht sie u.a. über das internationale Engagement der Schweiz, über die kulturelle Vielfalt des Landes und Lehren aus der Pandemie, über klassische Kulturorte, Laienkultur, Vereinsengagement und Raubkunst.

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  • GROSSER NACHHOLBEDARF BEI DER VEREINBARKEIT VON KUNSTBERUF UND FAMILIE

    GROSSER NACHHOLBEDARF BEI DER VEREINBARKEIT VON KUNSTBERUF UND FAMILIE

    05.07.2023Nur gerade sieben Prozent der in der Schweiz ansässigen Förderinstitutionen verfolgen bei der Vergabe von Atelierstipendien an Kunstschaffende eine familienfreundliche Praxis. Das besagt eine neue Erhebung von Visarte Schweiz unter den öffentlichen und privaten Förderinstitutionen mit Sitz in der Schweiz. Visarte Schweiz ist der Berufsverband der professionellen bildenden Künstlerinnen und Künstler in der Schweiz.

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  • FESTUNGSMUSEUM SASSO SAN GOTTARDO NEU IM VERBAND INDUSTRIEKULTUR UND TECHNIKGESCHICHTE SCHWEIZ

    FESTUNGSMUSEUM SASSO SAN GOTTARDO NEU IM VERBAND INDUSTRIEKULTUR UND TECHNIKGESCHICHTE SCHWEIZ

    03.07.2023Der Verband Industriekultur und Technikgeschichte Schweiz (VINTES) teilt mit, dass er das Tessiner Festungsmuseum Sasso San Gottardo als neues Mitglied begrüssen kann. Er vereint bereits vier Mitglieder aus der Romandie und gegen 100 aus der Deutschschweiz. VINTES-Präsident Kilian T. Elsasser schreibt: "Dass es diesen Verband braucht, zeigt auch die Kulturbotschaft des Bundes, die am 9. Juni 2023 in die Vernehmlassung gegangen ist und die Industriekultur mit keinem Wort erwähnt. Die Kulturbotschaft kommt leider nicht über das klassische Handwerk hinaus."

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  • PHOTOFORUM PASQUART BIEL/BIENNE: ARTIST RESIDENCY FATMA FAHMY (ÄGYPTEN) & MARTIN KHARUMWA (UGANDA)

    PHOTOFORUM PASQUART BIEL/BIENNE: ARTIST RESIDENCY FATMA FAHMY (ÄGYPTEN) & MARTIN  KHARUMWA (UGANDA)

    03.07.2023Das Photoforum Pasquart in Biel/Bienne lädt zwei FotografInnen vom afrikanischen Kontinent für einen Monat nach Biel/Bienne ein. Ziel dieser Zusammenarbeit mit der Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia ist es, dass eingeladenen FotografInnen einen neuen Blick von aussen auf Stadt und Umgebung werfen.

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  • DIE SCHWEIZ GIBT ÄGYPTEN EIN ÜBER 3'400 JAHRE ALTES FRAGMENT EINER STATUE VON RAMSES II. ZURÜCK

    DIE SCHWEIZ GIBT ÄGYPTEN EIN ÜBER 3'400 JAHRE ALTES FRAGMENT EINER STATUE VON RAMSES II. ZURÜCK

    03.07.2023Die Direktorin des Bundesamts für Kultur (BAK), Carine Bachmann, hat am Montag in Bern der Ägyptischen Botschaft in der Schweiz ein bedeutendes archäologisches Kulturgut übergeben. Das Fragment einer Statue des ägyptischen Pharaos Ramses II (Bild) war in einem Strafverfahren im Kanton Genf eingezogen worden. Die Restitution erfolgt im Rahmen der Umsetzung des Bundesgesetzes über den internationalen Kulturgütertransfer (KGTG).

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  • IM "FOCUS": KATHARINA P. LANGSTRUMPF, KULTURMANAGERIN

    IM "FOCUS": KATHARINA P. LANGSTRUMPF, KULTURMANAGERIN

    03.07.2023Radio SRF 3, Sendung vom 3. Juli 2023, 20.03 Uhr

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  • KULTURLEITBLID STADT ZÜRICH 2024-2027: FAIRE ARBEITSBEDINGUNGEN BIETEN, KULTURELLE TEILHABE STÄRKEN, ZUSÄTZLICHE RÄUME SCHAFFEN UND SICHERN

    KULTURLEITBLID STADT ZÜRICH 2024-2027: FAIRE ARBEITSBEDINGUNGEN BIETEN, KULTURELLE TEILHABE STÄRKEN, ZUSÄTZLICHE RÄUME SCHAFFEN UND SICHERN

    29.06.2023Der Zürcher Stadtrat legt im Kulturleitbild 2024–2027 seine Schwerpunkte in der Kulturförderung fest: "Ziel ist eine nachhaltige und zeitgemässe Kulturförderung. Die Stadt setzt sich für faire Arbeitsbedingungen für Kulturschaffende ein. Die kulturelle Teilhabe soll weiter gestärkt werden. Auch das Schaffen und Sichern von Räumen bleibt eine Priorität.", schreibt der Zürcher Stadtrat.

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  • AUSSCHREIBUNG: ALBERT KOECHLIN STIFTUNG MIT KULTURPROJEKT ZUM THEMA "SCHÖN?!."

    AUSSCHREIBUNG: ALBERT KOECHLIN STIFTUNG MIT KULTURPROJEKT ZUM THEMA "SCHÖN?!."

    28.06.2023Das nächste Kulturprojekt der Albert Koechlin Stiftung wird für das Publikum im Jahr 2025 erlebbar sein: vom 7. April bis zum 22. Juni, in den Innerschweizer Kantonen Uri, Obwalden, Nidwalden, Schwyz und Luzern. In den Produktionsgefässen Theater/Tanz/Literatur, Musik und Visuelle Kunst/Performance sollen Projekte/Produktionen zum Thema "schön?!." entstehen. Auch sparten- und ortsübergreifende Projekte sowie inklusive Zielsetzungen sind möglich.

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