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ZUM TOD DES DEUTSCH-SCHWEIZERISCHEN ALTPHILOLOGEN UND PUBLIZISTEN KLAUS BARTELS

ZUM TOD DES DEUTSCH-SCHWEIZERISCHEN ALTPHILOLOGEN UND PUBLIZISTEN KLAUS BARTELS

11.04.2020 Der am 19. Februar 1936 in Hannover geborene deutsch-schweizerische Altphilologe und Publizist Klaus Bartels (Bild) ist am 2. April 2020 in Kilchberg (ZH) gestorben. Ab 1963 redigierte er das "Lexikon der Alten Welt" für den Artemis-Verlag in Zürich und gab die Reihen "Lebendige Antike" und "Dialog mit der Antike" heraus. Er war lange Zeit als Kolumnist verschiedener schweizerischer, deutscher und österreichischer Zeitungen tätig.


Bild: © https://www.tvz-verlag.ch/autor/klaus-bartels-731/?page_id=1

Als Kolumnist in verschiedenen Tageszeitungen in der Schweiz, in Deutschland und Österreich (vor allem NZZ, Stuttgarter Zeitung, Die Presse) schuf Bartels im Wesentlichen zwei ihm eigene literarische Gattungen, die Streiflichter aus der Antike und die Wortgeschichten, mit denen er die Antike und Altphilologie einem breiten Publikum näherbrachte. Viele seiner Beiträge liegen in Buchform vor.

Mit dem erstmals 1966 erschienenen Band Veni vidi vici schuf er eine handliche Sammlung der geflügelten Worte aus dem Griechischen und Lateinischen, übersetzt und erklärt. Dieses Buch wurde vom Autor fortlaufend erweitert und ergänzt und erschien 2016 in der 15. Auflage.

Mit dem 2000 erschienenen Werk Roms sprechende Steine legte Bartels eine ausführliche zweisprachige Sammlung von Inschriften der Stadt Rom aus zwei Jahrtausenden vor, mit der die oft verklausulierten lateinischen Inschriften einem breiteren Publikum zugänglich gemacht werden.

https://de.wikipedia.org/wiki/Klaus_Bartels_(Altphilologe)

"Creative Commons Attribution/Share Alike"

Was am Grund der Worte liegt: Der Altphilologe Klaus Bartels ist gestorben

Was vor zweitausend Jahren in Griechenland und Rom gedacht und geschrieben wurde, wirkt fort: in unserem Alltag, in unserer Sprache, in unserem Denken. Das hat Klaus Bartels gezeigt.

Thomas Ribi

https://www.nzz.ch/feuilleton/am-grund-der-worte-der-altphilologe-klaus-bartels-ist-gestorben-ld.1550750

Der Deutsche Altphilologenverband trauert um einen langjährigen, bei vielen Zuhörerinnen und Zuhörern äusserst beliebten Referenten seiner Bundeskongresse (...). Für seine Verdienste um die Rezeption der Antike erhielt Professor Bartels beim Bundeskongress 2018 in Saarbrücken die Pegasus-Nadel.

Deutscher Altphilologenverband

https://www.altphilologenverband.de/

Video:

Fernsehen DRS, Karussell, 11.12.1981, 18:00 Uhr

Klaus Bartels

Schweiz, TVZH: Gespräch mit dem Altphilologen Klaus Bartels über sein Buch "Streiflichter aus der Antike"

https://www.srf.ch/play/tv/karussell/video/klaus-bartels?id=fe600a2c-581f-4861-abc2-4604ad1e8692

Mehr:

http://www.klaus-bartels.com/

https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&query=117757055

https://trauer.nzz.ch/traueranzeige/klaus-bartels

https://www.tvz-verlag.ch/autor/klaus-bartels-731/?page_id=1

https://www.wbg-wissenverbindet.de/klaus-bartels/#

https://www.tele-akademie.de/begleit/ta101128.htm

https://www.perlentaucher.de/autor/klaus-bartels.html

https://www.nzz.ch/feuilleton/die-antike-ist-nicht-tot--sie-ist-nicht-einmal-vergangen-1.18697656

https://de.wikipedia.org/wiki/Klaus_Bartels_(Altphilologe)

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