ch-cultura.ch
  • SUCHEN
  • ARCHIV
  • SPENDEN
  • KONTAKT
  • NEWSLETTER
    • Newsletter abonnieren
    • Newsletter-Archiv
  • LINKS
  • CH-CULTURA.CH
  • BÜRO DLB
    • Daniel Leutenegger (dlb)
    • Dienstleistungen
    • Tätigkeitsgebiete
    • Arbeitsweise
    • Publikationen
    • Veranstaltungen
    • O-Ton / Video
    • dlb-Vogel
    • Nostalgia
    • Merci
  • SUCHEN
  • ARCHIV
  • SPENDEN
  • KONTAKT
  • NEWSLETTER
    • Newsletter abonnieren
    • Newsletter-Archiv
  • LINKS
  • CH-CULTURA.CH
  • BÜRO DLB
    • Daniel Leutenegger (dlb)
    • Dienstleistungen
    • Tätigkeitsgebiete
    • Arbeitsweise
    • Publikationen
    • Veranstaltungen
    • O-Ton / Video
    • dlb-Vogel
    • Nostalgia
    • Merci

9. April 2014

Stadt Zürich: Überprüfung der Projekte in der Literaturförderung

Die Stadt Zürich überdenkt ihre Pläne im Bereich der Literaturförderung. Die im November 2013 präsentierten Vorhaben lösten kontroverse Diskussionen aus. «In einer Gesamtauslegung wird die Stadt deshalb ihre Projekte noch einmal ergebnisoffen prüfen.», wie sie heute in einer Medienmitteilung schreibt.

Foto: https://www.stadt-zuerich.ch/kultur/de/index/institutionen/museum_strauhof.secure.html

 

 

Im November 2013 hat die Stadt zwei neue Akzente für die Literaturförderung bekannt gegeben. Die zeitgleich kommunizierten Pläne für das Junge Literaturlabor JULL im Strauhof einerseits und für ein Archiv-Zentrum in der Bärengasse andererseits lösten Zustimmung, Kritik und Kontroversen aus. «Die Stadt Zürich nimmt diese Einwände ernst und führt nun eine ergebnisoffene Auslegeordnung für ihre Vorhaben in der Literaturförderung durch.», wie sie heute schreibt.

 

Kein Archiv-Zentrum in der Bärengasse

 

Das geplante Archiv-Zentrum in der Bärengasse mit dem Thomas-Mann-Archiv und dem Max-Frisch-Archiv der ETH Zürich sowie dem James-Joyce-Archiv wird nicht realisiert. Trotz Absichtsbekundungen der ETH und der Stadt Zürich kam keine Übereinkunft zustande, die eine zielführende Weiterentwicklung des Projekts in der Bärengasse erlaubt hätte. Die Idee einer Zusammenführung der bedeutenden Zürcher Literaturarchive wird nun von der ETH selbst weiterverfolgt.

 

Kulturpolitischer Entscheid für das JULL und Literaturausstellungen

 

Die Realisierung des Projekts Junges Literaturlabor JULL bleibt Ziel der Stadt. Ziel bleibt auch, dass in Zürich inskünftig Literaturausstellungen stattfinden. Zu deren Ausrichtung sollen sich interessierte Dritte in einer nicht-städtischen Trägerschaft zusammenfinden und von der städtischen Kulturförderung unterstützt werden.

Wie diese Ziele erreicht werden können, werde in einer ergebnisoffenen Prüfung nochmals genau analysiert. Der bereits lancierte Ideenwettbewerb für Literaturausstellungen in der Bärengasse wird vorerst sistiert und wieder aufgenommen, wenn die Prüfung erfolgt ist.

pd

 

Kontakt:

 

http://www.stadt-zuerich.ch/content/prd/de/index/ueber_das_departement/medien/medienmitteilungen/2014/april/140409a.html

 

Auf dieser Webseite u.a. erschienen:

 

·  Joyce‘ Enkel plädiert für den Strauhof: Ein unschätzbarer … – Büro dlb

 

·  ALFRED UND GISELA ANDERSCH – Sie macht etwas im … – Büro dlb

 

·  Debatte um Literaturmuseum in Zürich – Büro dlb

 

·  Museum Strauhof Zürich soll geschlossen werden – Büro dlb

 

·  Literaturförderung der Stadt Zürich neu unter der Leitung …

 

 

 

 

  • Beitrags Information
  • Author
  • Daniel Leutenegger
  • 9. April 2014
  • Kulturförderung, Kulturvermittlung, Kultur- und Medienpolitik

Vorheriger Beitrag

Hörspiel «maxwell/dämonen» von Felix Zbinden

Nächster Beitrag

Stadt Zürich: Überprüfung der Projekte in der Literaturförderung

Daniel Leutenegger

Daniel Leutenegger

Redakteur

Beiträge von Daniel Leutenegger

  • Newsletter ch-cultura.ch (x)
    EMPFEHLUNG: DEN NEWSLETTER VON CH-CULTURA.CH ABONNIEREN

    20. April 2026

  • Logo Pro Helvetia vers.25 ch-cultura.ch
    GESUCHE PRO HELVETIA: DIE KULTURSTIFTUNG TEILT IHRE BESCHLÜSSE KÜNFTIG DIGITAL MIT

    20. April 2026

  • Haus aus Matten, Ballenberg - Foto: © Archijeunes
    ARCHIJEUNES: BAUKULTURELLE BILDUNG IM FREILICHTMUSEUM BALLENBERG

    20. April 2026

  • NathalieBaye, 1994 - Foto: Studio Harcourt - Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by/3.0/deed.en - Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:BAYE_Nathalie-24x30-1994b.jpg
    DIE FRANZÖSISCHE SCHAUSPIELERIN NATHALIE BAYE IST GESTORBEN

    19. April 2026

  • © Café Spörri
    «CAFÉ SPÖRRI – 1932-2012»

    19. April 2026

Kommentare von Daniel Leutenegger

Previous post « Next post »

© 2026 ch-cultura.ch – Schweizer Online-Kultur-Plattform

  • NUTZUNGSBEDINGUNGEN
  • DATENSCHUTZ
  • IMPRESSUM
Facebook LinkedIn Instagram X

Wir verwenden Cookies, um Ihnen das beste Erlebnis auf unserer Website zu bieten.
Mehr darüber erfahren Sie in den .

ch-cultura.ch
Übersicht

Diese Website verwendet Cookies, damit wir Ihnen die bestmögliche Benutzererfahrung bieten können. Cookie-Informationen werden in Ihrem Browser gespeichert und dienen dazu, Sie wiederzuerkennen, wenn Sie auf unsere Website zurückkehren, und unserem Team zu helfen, zu verstehen, welche Bereiche der Website Sie am interessantesten und nützlichsten finden.

Lesen Sie unsere Informationen zum Datenschutz, um mehr zu erfahren.

Notwendige Cookies

Notwendige Cookies sollte immer aktiviert sein, damit wir Ihre Präferenzen für Cookie-Einstellungen speichern können.

Wenn Sie dieses Cookie deaktivieren, können wir Ihre Einstellungen nicht speichern. Das bedeutet, dass Sie jedes Mal, wenn Sie diese Website besuchen, Cookies erneut aktivieren oder deaktivieren müssen.

Google Analytics

Diese Website verwendet Google Analytics, um anonyme Informationen wie die Anzahl der Besucher auf der Website und die beliebtesten Seiten zu sammeln.

Wenn Sie dieses Cookie aktiviert lassen, können wir unsere Website verbessern.

<p>Bitte aktivieren Sie zunächst "Notwendige Cookies", damit wir Ihre Einstellungen speichern können!</p>