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GEMEINSAM ZUM EINHEITLICHEN VERANSTALTUNGSKALENDER

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11.01.2022 Das Ostschweizer Kulturmagazin "Saiten" und "thurgaukultur.ch" schaffen gemeinsam eine neue IT-Infrastruktur für Non-Profit-Kulturportale und einen einheitlichen Veranstaltungskalender. Über eine benutzerfreundliche Eingabemaske müssen VeranstalterInnen voraussichtlich ab 2023 ihre Daten dann nur noch einmal eingeben, damit sie an ganz verschiedenen Orten ausgespielt werden können. Weitere Partner können sich bei Interesse am Projekt beteiligen.


Bild: Philip Stuber (Co-Verlagsleiter "Saiten") und Sarah Lüthy (Geschäftsführerin thurgaukultur.ch) - Foto: © Roman Hertler, https://www.thurgaukultur.ch/magazin/gemeinsam-in-die-zukunft-5024

"Wir wollen es für VeranstalterInnen vereinfachen, ihre Daten zu verbreiten", sagt Sarah Lüthy, Geschäftsführerin von "thurgaukultur.ch". Die Hauptlast der Kosten von 350'000 Franken tragen die Kantone Thurgau (Transformationsprojekt 156'000 Franken) und St.Gallen (Lotteriefonds 130'000 Franken) sowie die Stadt St.Gallen (8'000 Franken). Die Projektpartner "Saiten" und "thurgaukultur.ch" beteiligen sich mit je 20 Prozent ihres Kostenanteils an der Umsetzung.

Initialzündung für das Kooperationsprojekt "Minasa" (arabisch für Plattform) war die Pandemie.

Der aktuelle Zeitplan sieht vor, dass die IT-Infrastruktur bis Ende Oktober 2022 steht. Danach folgt eine Testphase, um das System in der Praxis auszuprobieren. Voraussichtlich ab dem ersten Quartal 2023 können VeranstalterInnen dann mit dem neuen System arbeiten.

Non-Profit-Kulturportale und Kulturvermittlungsprojekte, die sich für die Softwarelösung "Minasa" interessieren, können sich bei Sarah Lüthy (sarah.luethy@thurgaukultur.ch) und Philip Stuber (stuber@saiten.ch) melden.

Quellen / Mehr:

https://www.saiten.ch/gemeinsam-in-die-zukunft/

https://www.thurgaukultur.ch/magazin/gemeinsam-in-die-zukunft-5024

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