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Journalismus

  • "SWISSINFO.CH": MARK LIVINGSTON WIRD CHEFREDAKTOR UND VERONICA DEVORE LEITERIN "AUDIENCE"

    "SWISSINFO.CH": MARK LIVINGSTON WIRD CHEFREDAKTOR UND VERONICA DEVORE LEITERIN "AUDIENCE"

    13.04.2022Die Chefredaktion und Direktion von "swissinfo.ch" (SWI) wird zurzeit durch Larissa M. Bieler im Doppelmandat geführt. Mit ihrer Wahl in die Geschäftsleitung SRG wird die Funktion der Chefredaktion per 1. Juli 2022 neu besetzt.

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  • DIE GEWINNER/INNEN DES SWISS PRESS PHOTO AWARDS 2022

    DIE GEWINNER/INNEN DES SWISS PRESS PHOTO AWARDS 2022

    06.04.2022Die GewinnerInnen des Swiss Press Photo Awards der Fondation Reinhardt von Graffenried stehen fest. Die GewinnerInnen der Swiss Press Awards (Text, Online, Audio, Video und Local) werden am 14. April bekanntgegeben. Die Preisverleihung findet am 27. April 2022 in Bern statt.

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  • DER SCHWEIZER JOURNALIST PETER ACHTEN IST GESTORBEN

    DER SCHWEIZER JOURNALIST PETER ACHTEN IST GESTORBEN

    31.03.2022Der am 9. September 1939 in Basel geborene und seit 1967 journalistisch tätige Peter Achten (Bild) ist gemäss "NZZ"-Todesanzeige und der Meldung von Radio SRF am 26. März 2022 gestorben. Seine Karriere begann Achten bei "National-Zeitung" und "Basler Nachrichten" als Lokalredaktor. Er arbeitete später als Radio-Korrespondent aus Madrid. 1974 wechselte Achten zum Schweizer Fernsehen, wo er Produzent/Moderator der "Tagesschau" und Mitglied der Chefredaktion wurde. Mit Sitz in Beijing, Hanoi und Hongkong arbeitete Achten ab 1986 als Fernost-Korrespondent für Schweizer Radio DRS sowie verschiedene Schweizer Tageszeitungen. Zwischen 1990 und 1994 war er in Washington USA-Korrespondent für SF DRS. Von 1999 bis 2008 war Peter Achten Asienkorrespondent für Schweizer Radio DRS sowie für Ringier-Titel und Chefredaktor des Wirtschaftsmagazins "China International Business".* Nach seiner Pensionierung lebte Peter Achten in Beijing, Zürich und Estavayer-le-Lac.

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  • DAS NEUE BERNER MEDIUM "HAUPTSTADT.BE" IST ONLINE

    DAS NEUE BERNER MEDIUM "HAUPTSTADT.BE" IST ONLINE

    07.03.2022Am Montag, 7. März 2022, ist die "Hauptstadt", die "neuen Berner Journalismus" bringen will, mit drei vorerst noch frei zugänglichen Artikeln gestartet. Jeden Tag soll auf "hauptstadt.be" nun ein weiterer Beitrag hinzukommen. Die Redaktion und die Geschäftsführung der "Hauptstadt" bilden folgende zehn Menschen, die sich knapp fünf Vollzeitstellen teilen: Joël Widmer, Marina Bolzli, Jürg Steiner, Mathias Streit, Flavia von Gunten, Edith Krähenbühl, Andrea von Däniken, Jana Leu, Sandro Arnet und Manuel Lopez. Die "Hauptstadt" wird von ihren AbonnentInnen finanziert und ist werbefrei. Anlass zur Gründungsidee des Online-Portals war die Zusammenlegung der Redaktionen von "Der Bund" und "Berner Zeitung BZ" durch Tamedia im vergangenen Jahr.

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  • "INFOSPERBER.CH" TRENNT SICH VON REDAKTIONSMITGLIED CHRISTIAN MÜLLER

    "INFOSPERBER.CH" TRENNT SICH VON REDAKTIONSMITGLIED CHRISTIAN MÜLLER

    05.03.2022Die seit März 2011 erscheinende Schweizer Online-Zeitung "Infosperber.ch" trennt sich von ihrem langjährigen Redaktionsmitglied Christian Müller (Bild). Grund ist gemäss Mitteilung von "Infosperber.ch" dessen Kommentar vom 26. Februar 2022. Darin weise Müller dem Westen die alleinige Schuld an Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine zu. Kritik an Präsident Wladimir Putin habe er unterlassen.

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  • DER DEUTSCHE FOTOGRAF MARTIN LANGER IST GESTORBEN

    DER DEUTSCHE FOTOGRAF MARTIN LANGER IST GESTORBEN

    05.03.2022Der am 9. März 1956 in Göttingen geborene deutsche Fotograf Martin Langer (Bild) ist am 3. März 2022 gestorben. Langer war Mitglied im Bundesverband Bildender Künstlerinnen und Künstler. Für seine satirischen und lustigen Bilder des Alltags erhielt er zahlreiche Preise und Auszeichnungen. Von seinen sozial-dokumentarischen Reportagen wurde die im Auftrag des "Spiegels" fotografierte Schwarzweiss-Serie über die Ausschreitungen in Rostock-Lichtenhagen im August 1992 am meisten beachtet. Langers Werk ist seit 2020 auch im Bestand der Deutschen Fotothek.

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  • DER SCHWEIZER JOURNALIST, TEXTER UND THEOLOGE MARKUS M. RONNER IST GESTORBEN

    DER SCHWEIZER JOURNALIST, TEXTER UND THEOLOGE MARKUS M. RONNER IST GESTORBEN

    04.03.2022Der am 21. Juni 1938 in Bern geborene Schweizer Journalist, Aphoristiker, Buchautor, Ghostwriter, Texter und Theologe Markus M. Ronner (Bild) ist am 26. Februar 2022 gestorben, wie jetzt bekannt wurde. Einen Namen machte sich Ronner u.a. mit zeitkritischen Aphorismen und einer Reihe von Zitate-Handbüchern. In der breiten Öffentlichkeit wenig bekannt war, dass Ronner Texte schrieb für Thomas Gottschalk, Frank Elstner, Rudi Carrell und Alfred Biolek. Von Buchautor Ronner stammen u.a. "Der treffende Geistesblitz" (1990), "Nahaufnahmen. 40 Prominenten-Porträts" (1995), "Zitate-Lexikon des 20. Jahrhunderts" (1998), "Treffende Pointen zu Geld und Geist" (2000).

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  • RSF SCHWEIZ: "BANKGEHEIMNIS - EINE UNZULÄSSIGE BEDROHUNG FÜR DIE PRESSEFREIHEIT"

    RSF SCHWEIZ: "BANKGEHEIMNIS - EINE UNZULÄSSIGE BEDROHUNG FÜR DIE PRESSEFREIHEIT"

    21.02.2022Die Organisation Reporter ohne Grenzen Schweiz (RSF) hat aus Anlass der Veröffentlichung der "Suisse Secrets" am 21. Februar 2022 eine Stellungnahme zum Thema Bankgeheimnis/Pressefreiheit bzw. zu den "Suisse Secrets" veröffentlicht.

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  • ZUM TOD DES DEUTSCHEN AUTORS UND JOURNALISTEN PETER MERSEBURGER

    ZUM TOD DES DEUTSCHEN AUTORS UND JOURNALISTEN PETER MERSEBURGER

    17.02.2022Der am 9. Mai 1928 in Zeitz geborene deutsche Journalist und Autor Peter Merseburger (Bild) ist am 15. Februar 2022 in Berlin gestorben. Er arbeitete als Korrespondent und Redakteur bei "Der Spiegel". Von 1967 bis 1975 war er Leiter und Moderator des Fernsehmagazins "Panorama" in der Nachfolge von Joachim Fest. Ab 1968 war er zugleich Chefredakteur und Leiter der Hauptabteilung Zeitgeschehen des Norddeutschen Rundfunks. Ab 1977 wurde Merseburger Korrespondent und Studioleiter der ARD in verschiedenen Hauptstädten der Welt: Washington, D.C. (1977–1982), Ost-Berlin (1982–1987) und London (1987–1991). Seit seinem Eintritt in den Ruhestand und dem Rückzug aus dem Fernsehgeschäft arbeitete der in Berlin und Südfrankreich lebende Merseburger als freier Schriftsteller.*

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  • DIE NEUE CHEFREDAKTORIN DER "WOHNREVUE" HEISST BERNADETTE BISSIG

    DIE NEUE CHEFREDAKTORIN DER "WOHNREVUE" HEISST BERNADETTE BISSIG

    16.02.2022Bernadette Bissig (Bild) übernimmt per 1. Mai 2022 beim Medienunternehmen CH Media den Posten der Chefredaktorin der "Wohnrevue". Die 46jährige Fachjournalistin folgt auf Benjamin Moser, der das Magazin auf eigenen Wunsch verlässt.

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  • KATJA FISCHER DE SANTI WIRD NEUE CHEFREDAKTORIN DER ZEITSCHRIFT "WIR ELTERN"

    KATJA FISCHER DE SANTI WIRD NEUE CHEFREDAKTORIN DER ZEITSCHRIFT "WIR ELTERN"

    11.02.2022Katja Fischer De Santi (Bild) wird per 1. Mai 2022 Chefredaktorin von "Wir Eltern". Sie folgt auf Karen Schärer, welche die Zeitschrift auf eigenen Wunsch verlässt, wie das Medienunternehmen CH Media mitteilt.

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  • "NZZ"-CHEFREDAKTOR ERIC GUJER ERHÄLT DEN LUDWIG-BÖRNE-PREIS 2022

    "NZZ"-CHEFREDAKTOR ERIC GUJER ERHÄLT DEN LUDWIG-BÖRNE-PREIS 2022

    11.02.2022Eric Gujer (Bild), der Chefredaktor der "Neuen Zürcher Zeitung (NZZ)", erhält den Ludwig-Börne-Preis 2022. Dies hat der vom Vorstand der Börne-Stiftung gewählte Preisrichter, der niederländische Schriftsteller Leon de Winter, entschieden.

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