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Journalismus

  • SUSANNE KÜBLER WECHSELT VON DER TAMEDIA-KULTURREDAKTION ZUR TONHALLE ZÜRICH

    SUSANNE KÜBLER WECHSELT VON DER TAMEDIA-KULTURREDAKTION ZUR TONHALLE ZÜRICH

    28.01.2022"Kulturredaktorin Susanne Kübler (Bild) hat sich entschieden, die Redaktion Tamedia zu verlassen – dies nach über 23 Jahren. Sie wechselt per Anfang Mai zur Tonhalle Zürich und wird dort Redaktorin für digitale Kommunikation.", schreibt Christian Beck von "persoenlich.com". Susanne Kübler ist bei Tamedia verantwortlich für den Bereich Klassische Musik.

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  • PASCAL HOLLENSTEIN, SEIT DEM START PUBLIZISTISCHER LEITER VON CH MEDIA, VERLÄSST DAS UNTERNEHMEN

    PASCAL HOLLENSTEIN, SEIT DEM START PUBLIZISTISCHER LEITER VON CH MEDIA, VERLÄSST DAS UNTERNEHMEN

    28.01.2022Pascal Hollenstein (Bild), der seit Start des Joint Ventures CH Media die publizistische Leitung verantwortete, hat sich gemäss heutiger Medienmitteilung "mit Verwaltungsratspräsident Peter Wanner auf eine Auflösung des Arbeitsvertrages verständigt". Über seine Nachfolge werde später entschieden. Über die Gründe der Trennung wurde Stillschweigen vereinbart.

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  • GESUCHT: CO-CHEFREDAKTOR/IN FÜR "041 - DAS KULTURMAGAZIN", "NULL41.CH" UND DIE "LITERATURPAUSE" IN LUZERN

    GESUCHT: CO-CHEFREDAKTOR/IN FÜR "041 - DAS KULTURMAGAZIN", "NULL41.CH" UND DIE "LITERATURPAUSE" IN LUZERN

    21.01.2022Per 1. Juni 2022 sucht die IG Kultur Luzern eine/n Co-ChefredaktorIn für "041 – Das Kulturmagazin", "null41.ch" und die "Literaturpause" mit einem Pensum von 50 bis 60% Prozent. Die Bewerbungsfrist ist am 31. Januar 2022.

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  • RINGIER-JOURNALISTENSCHULE: PETER HOSSLI FOLGT AUF HANNES BRITSCHGI

    RINGIER-JOURNALISTENSCHULE: PETER HOSSLI FOLGT AUF HANNES BRITSCHGI

    18.01.2022Peter Hossli, (Bild, 52), Journalist und Buchautor, zurzeit Reporter bei der "NZZ am Sonntag", übernimmt ab dem 1. Mai 2022 die Leitung der Ringier-Journalistenschule. Er folgt damit auf Hannes Britschgi, der sein Amt nach zwölfjähriger Tätigkeit abgibt.

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  • DER US-AMERIKANISCHE FOTOJOURNALIST STEVE SCHAPIRO IST GESTORBEN

    DER US-AMERIKANISCHE FOTOJOURNALIST STEVE SCHAPIRO IST GESTORBEN

    17.01.2022Der 1934 in New York City geborene US-amerikanische Fotograf Steve Schapiro (Bild) ist am 15. Januar 2022 in Chicago gestorben. Er wurde berühmt durch seine Aufnahmen von Schlüsselmomenten des Civil Rights Movements (darunter der Marsch nach Washington mit Martin Luther King 1963) und Fotos von Filmsets u.a. mit Stars wie Jack Nicholson, Marlon Brando und Barbra Streisand bei Filmen wie "The Godfather" (1972) und "Taxi Driver" (1976). 2017 wurde Schapiro mit dem Lucie Award for Achievement in Photojournalism ausgezeichnet. Seine Werke erschienen in Zeitschriften wie "Time", "Life" und "Rolling Stone".

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  • UNO SOLL DEN TOD DES IRANISCHEN SCHRIFTSTELLERS BAKTASH ABTIN UNTERSUCHEN

    UNO SOLL DEN TOD DES IRANISCHEN SCHRIFTSTELLERS BAKTASH ABTIN UNTERSUCHEN

    16.01.2022Die Nichtregierungsorganisation "Reporter ohne Grenzen" fordert die Vereinten Nationen auf, die Umstände des Todes des iranischen Schriftstellers, Journalisten und Filmemachers Baktash Abtin (Bild) zu untersuchen, der am 8. Januar 2022 im Alter von 47 Jahren in einem Teheraner Gefängnis an Covid-19 gestorben ist. Den Behörden wird vorgeworfen, ihn zu spät medizinisch versorgt zu haben. "Reporter ohne Grenzen" schrieb von einem kriminellen Verhalten, das einem staatlichen Mord gleichkomme.

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  • BEREITS KONNTEN 18 PROJEKTE INVESTIGATIVER RECHERCHEN UND REPORTAGEN MIT 100'000 FRANKEN UNTERSTÜTZT WERDEN

    BEREITS KONNTEN 18 PROJEKTE INVESTIGATIVER RECHERCHEN UND REPORTAGEN MIT 100'000 FRANKEN UNTERSTÜTZT WERDEN

    14.01.2022Seit dem Start im Juni 2021 konnten durch "Le Pacte - Bündnis für Recherche und Reportage" bereits 18 Projekte investigativer Recherchen und Reportagen mit 100'000 Franken unterstützt werden. Der nächste Termin für Projekteingaben ist der 28. Februar 2022. Die Verabtwortlichen geben nun bekannt: "'Le Pacte – Bündnis für Recherche und Reportage' ändert seine Bezeichnung in JournaFONDS. Die Ziele bleiben unverändert: die Recherche- und Reportagekapazitäten Medienschaffender in der Schweiz stärken, indem ihre Investigativprojekte (mit-)finanziert werden. Eine finanzielle Unterstützung bei JournaFONDS beantragen können Medienschaffende aus der ganzen Schweiz und aus allen Mediengattungen, seien es Online-, Print-, Audio-, Videomedien. Die bisherigen Zuwendungen variierten zwischen 1'500 und 10'000 Franken pro Projekt."

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  • CHRISTOF MOSER GIBT DIE CHEFREDAKTION DER "REPUBLIK" AUF ENDE JANUAR 2022 AB

    CHRISTOF MOSER GIBT DIE CHEFREDAKTION DER "REPUBLIK" AUF ENDE JANUAR 2022 AB

    10.01.2022Christof Moser (Bild) wird die Chefredaktion des Online-Magazins "republik.ch" nach 1'066 Tagen auf Ende Januar 2022 abgeben, wie die "Republik" am Montagmorgen u.a. auf Twitter und Facebook mitteilte. Nachrücken werde Oliver Fuchs, der seit rund drei Jahren sein Stellvertreter war und die Chefredaktion ad interim übernehme, bis eine neue Führungscrew stehe.

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  • NEUES CO-PRÄSIDIUM VEREIN FAIRMEDIA: SUSANNE SUGIMOTO UND PETER JOSSI

    NEUES CO-PRÄSIDIUM VEREIN FAIRMEDIA: SUSANNE SUGIMOTO UND PETER JOSSI

    08.01.2022Der Verein Fairmedia "wacht über die Einhaltung der journalistischen Grundregeln und unterstützt Betroffene bei Persönlichkeitsverletzungen oder bei Fragen der journalistischen Fairness“, wie auf seiner Webseite zu lesen ist. Der Verein versteht sich "als Kompetenzzentrum in Medienrecht und Medienethik" und gibt zu diesen Themen auch Kurse und Trainings an Institutionen und Schulen. Fairmedia hat jetzt eine neue Vereinsleitung: Susanne Sugimoto und Peter Jossi (Bild) stehen ab Januar 2022 dem Verein in einem Co-Präsidium vor. Sie lösen damit Catherine Thommen ab, die aufgrund einer Aufstockung ihrer beruflichen Tätigkeit als Präsidentin zurücktritt.

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  • DER AARGAUER FOTOREPORTER HEINZ FRÖHLICH IST GESTORBEN

    DER AARGAUER FOTOREPORTER HEINZ FRÖHLICH IST GESTORBEN

    05.01.2022Der am 27. September 1933 in Rosenig im ehemaligen deutschen Niederschlesien geborene Fotoreporter und Journalist Heinz Fröhlich ist am 1. Januar 2022 gestorben. 1954 kam Heinz Fröhlich in die Schweiz, liess sich zunächst in Brugg und ein Jahr später in Schinznach Bad nieder. 1958 begann er mit seiner Tätigkeit als Reporter für das "Aargauer Tagblatt", die bis 1998 andauerte. Hatte Fröhlich früher als Typograf und gelegentlich auch fotografisch gearbeitet, war er beim "Aargauer Tagblatt" der Allrounder. Er schrieb nun auch und wurde zum Fotoreporter, der das Gesicht des "Aargauer Tagblattes" entscheidend mitprägte. Nach der Pensionierung 1998 fotografierte, schrieb und publizierte Heinz Fröhlich weiter. Die Reportagen erschienen weiterhin in grösseren und kleineren Zeitungen des Kantons und der Region. Sein fotografisches Material schenkte Fröhlich 2017 dem Staatsarchiv Aargau.

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  • SRF-KORRESPONDENTIN LUZIA TSCHIRKY IST SCHWEIZER "JOURNALISTIN DES JAHRES"

    SRF-KORRESPONDENTIN LUZIA TSCHIRKY IST SCHWEIZER "JOURNALISTIN DES JAHRES"

    18.12.2021Das diesjährige Ranking der "Journalistinnen und Journalisten des Jahres" hat Rekorde gebrochen: 1'280 Personen haben abgestimmt - und mehr als 2'200 Kommentare hinterlassen. Den Titel "Journalistin des Jahres" darf Luzia Tschirky (Bild) tragen. Sie berichtet für das Schweizer Fernsehen SRF aus Russland. Auf dem zweiten Platz landete Italien-Korrespondent Oliver Meiler vom "Tages-Anzeiger", Platz drei belegt Carlos Hanimann von der "Republik".

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  • ANSTIEG UM 20 PROZENT: DERZEIT SIND WELTWEIT 488 MEDIENSCHAFFENDE INHAFTIERT

    ANSTIEG UM 20 PROZENT: DERZEIT SIND WELTWEIT 488 MEDIENSCHAFFENDE INHAFTIERT

    16.12.2021Laut der heute veröffentlichten Jahresbilanz von Reporter ohne Grenzen (RSF) ist derzeit weltweit eine Rekordzahl von 488 Medienschaffenden, darunter 60 Frauen, inhaftiert, während weitere 65 als Geiseln festgehalten werden. Gleichzeitig ist die Zahl der im Jahr 2021 getöteten Journalisten mit 46 so niedrig wie seit 20 Jahren nicht mehr.

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