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Daniel Leutenegger, Rathausgasse 18, CH-3011 Bern, www.ch-cultura.ch

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Film, Video, Audiovisuelles

  • DIE DRITTE STAFFEL VON "WILDER" IST AUF "PLAY SUISSE" BEREITS KOMPLETT VERFÜGBAR

    DIE DRITTE STAFFEL VON "WILDER" IST AUF "PLAY SUISSE" BEREITS KOMPLETT VERFÜGBAR

    04.01.2021Die Erfolgsserie "Wilder" startet diese Woche auf den ersten TV-Programmen der SRG SSR mit der dritten Staffel. Als Vorpremiere sind bereits ab Montagabend, 4. Januar 2021, alle sechs Folgen von "Wilder" in drei Sprachversionen auf der Streaming-Plattform "Play Suisse" verfügbar.

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  • DER FRANZÖSISCHE SCHAUSPIELER UND REGISSEUR ROBERT HOSSEIN IST GESTORBEN

    DER FRANZÖSISCHE SCHAUSPIELER UND REGISSEUR ROBERT HOSSEIN IST GESTORBEN

    31.12.2020Der am 30. Dezember 1927 in Paris als Abraham Hosseinoff geborene französische Schauspieler sowie Theater- und Filmregisseur Robert Hossein (Bild) ist am 31. Dezember 2020 in der Folge einer COVID-19-Infektion in Essey-lès-Nancy gestorben. Berühmt wurde Hossein vor allem als Peyrac an der Seite von Michèle Mercier in den "Angélique"-Filmen.

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  • "PLAY SUISSE" ZEIGT DEN KURZFILMWETTBEWERB "COLLECTION LOCKDOWN BY SWISS FILMMAKERS - 2ND WAVE"

    "PLAY SUISSE" ZEIGT DEN KURZFILMWETTBEWERB "COLLECTION LOCKDOWN BY SWISS FILMMAKERS - 2ND WAVE"

    30.12.2020Nach der ersten Durchführung im Frühling dieses Jahres folgt nun die zweite Auflage des Schweizer Kurzfilmwettbewerbs "Collection Lockdown by Swiss Filmmakers – 2nd Wave". 25 ausgewählte Kurzfilme aus drei Schweizer Sprachregionen sind ab dem 30. Dezember 2020 mit Untertiteln in drei Landessprachen auf der neuen SRG-Streaming-Plattform "Play Suisse" zu sehen.

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  • AUSSCHREIBUNG DIREKTOR/IN SWISS FILMS

    AUSSCHREIBUNG DIREKTOR/IN SWISS FILMS

    25.12.2020Die Stiftung Swiss Films sucht per 1. Juni 2021 oder nach Vereinbarung eine/einen neue/n Direktorin oder Direktor (100 %). Die Stiftung Swiss Films ist die Promotionsagentur des Schweizer Filmschaffens.

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  • ZUM TOD DES FRANZÖSISCHEN SCHAUSPIELERS CLAUDE BRASSEUR

    ZUM TOD DES FRANZÖSISCHEN SCHAUSPIELERS CLAUDE BRASSEUR

    22.12.2020Der am 15. Juni 1936 als Claude Espinasse in Neuilly-sur-Seine geborene französische Film- und Theaterschauspieler Claude Brasseur (Bild) ist am 22. Dezember 2020 gestorben. Brasseur wirkte ab den 1950er-Jahren in mehr als 150 Film- und Fernsehproduktionen mit und war einer der bekanntesten Darsteller des französischen Kinos. Seinen Durchbruch hatte er 1964 in Jean-Luc Godards Film "Die Aussenseiterbande" als Arthur. In Deutschland wurde Brasseur Anfang der 1980er-Jahre vor allem in der Rolle des François Beretton in den Filmen "La Boum" und "La Boum 2" an der Seite von Brigitte Fossey und Sophie Marceau bekannt.*

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  • DIREKTORIN CATHERINE ANN BERGER VERLÄSST SWISS FILMS

    DIREKTORIN CATHERINE ANN BERGER VERLÄSST SWISS FILMS

    18.12.2020Die Direktorin Catherine Ann Berger (Bild) verlässt Swiss Films, um sich neuen beruflichen Herausforderungen zu stellen. Swiss Films ist die Promotionsagentur des Schweizer Filmschaffens. Als Partnerin der Filmschaffenden will sie die Sichtbarkeit und positive Wahrnehmung der helvetischen Filmkultur im Ausland und in der Schweiz verstärken. Kernaufgaben der Stiftung sind Verbreitung, kulturelle Vermittlung und Vernetzung des Schweizer Filmschaffens.

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  • JAHRESRÜCKBLICK 2020 VON SWISS FILMS: "EINE BERG- UND TALFAHRT FÜR DAS SCHWEIZER FILMSCHAFFEN"

    JAHRESRÜCKBLICK 2020 VON SWISS FILMS: "EINE BERG- UND TALFAHRT FÜR DAS SCHWEIZER FILMSCHAFFEN"

    16.12.2020Das "Corona-Jahr" 2020 war für die nationale wie auch für die internationale Auswertung von Schweizer Filmen ein schwieriges Jahr: Festivals und Filmstarts wurden verschoben, online durchgeführt oder ganz abgesagt. Kinosäle mussten weltweit schliessen. Trotz der unberechenbaren Situation konnten zahlreiche Schweizer Filme an internationalen Festivals – oft in virtueller Edition – als Weltpremieren lanciert werden, wenn auch meist ohne Präsenz der Filmschaffenden vor Ort.

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  • DER SÜDKOREANISCHE FILMREGISSEUR KIM KI-DUK IST GESTORBEN

    DER SÜDKOREANISCHE FILMREGISSEUR KIM KI-DUK IST GESTORBEN

    11.12.2020Der am 20. Dezember 1960 in Bonghwa (Südkorea) geborene südkoreanische Filmregisseur und Drehbuchautor Kim Ki-duk (Bild) ist am 11. Dezember 2020 in Riga (Lettland) in Folge einer SARS-CoV-2-Infektion gestorben. Für seinen Spielfilm "Pieta" (2012) hatte er als erster koreanischer Filmemacher den Goldenen Löwen der Filmfestspiele von Venedig erhalten.

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  • DER SCHWEIZER KURZFILM "NACHTS SIND ALLE KATZEN GRAU" VON LASSE LINDER GEWINNT DEN EUROPÄISCHEN FILMPREIS 2020

    DER SCHWEIZER KURZFILM "NACHTS SIND ALLE KATZEN GRAU" VON LASSE LINDER GEWINNT DEN EUROPÄISCHEN FILMPREIS 2020

    11.12.2020"Nachts sind alle Katzen grau" von Lasse Linder (Produktion Hochschue Luzern - Design & Kunst) gewinnt bei den European Film Awards 2020 in der Kategorie Bester Kurzfilm. Der Film wurde bisher schon an über 100 Festivals eingeladen und gewann mehrere internationale Preise, wie das Filmbüro Zentralschweiz mitteilt. Die Verleihung der European Film Awards fand dieses Jahr via Livestream statt.

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  • "ANIMADVENT" – DER ANIMIERTE SCHWEIZER ADVENTSKALENDER 2020

    "ANIMADVENT" – DER ANIMIERTE SCHWEIZER ADVENTSKALENDER 2020

    29.11.2020Zahlreiche Trickfilmschaffende von nah und fern haben sich auf Einladung von Justine Klaiber und Olivier Samter zusammengetan und keinen Aufwand gescheut, um der Welt im Dezember 2020 wiederum einen animierten Adventskalender zu präsentieren: Auf Instagram wird es ab dem 1. Dezember jeden Tag bis Weihnachten einen kurzen animierten Beitrag zu sehen geben. Das Projekt wird dieses Jahr nach 2013, 2014 und 2019 zum vierten Mal durchgeführt.

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  • DIE BASLER FILM- UND MEDIENKUNSTPREISE 2020 WURDEN VERGEBEN

    DIE BASLER FILM- UND MEDIENKUNSTPREISE 2020 WURDEN VERGEBEN

    24.11.2020Die Abteilung Kultur des Kantons Basel-Stadt und die Hauptabteilung kulturelles.bl haben im Rahmen ihres partnerschaftlichen Förderprogramms zum fünften Mal hervorragende Film- und Medienkunstprojekte ausgezeichnet. Die beiden Kulturabteilungen haben vier Preise und Preisgelder von insgesamt 50'000 Franken vergeben: Den Basler Filmpreis erhielt der von Mira Film Basel produzierte Dokumentarfilm "Amor Fati" von Cláudia Varejão (Bild). Mit dem Basler Kurzfilmpreis wurde Manuel Gübeli für "Being Sascha" (produziert von Sulaco Film aus Basel) ausgezeichnet. Der Basler Medienkunstpreis ging an Christoph Oertli für "Sensing Bodies". Mit einem Spezialpreis für besondere Leistungen im Bereich Schnitt zeichnete die Jury den Basler Cutter Roland von Tessin aus.

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  • DER FRANZÖSISCHE SCHAUSPIELER MICHEL ROBIN ("PIPE") IST GESTORBEN

    DER FRANZÖSISCHE SCHAUSPIELER MICHEL ROBIN ("PIPE") IST GESTORBEN

    19.11.2020Der am 13. November 1930 in Reims geborene französische Schauspieler Michel Robin (Bild) ist am 18. November 2020 an den Folgen von Covid-19 gestorben. Er war am Theater, im Fernsehen und im Film tätig; er drehte mit berühmten Regisseuren wie Alain Resnais, Jean-Pierre Jeunet, Michel Lang, Serge Gainsbourg, Costa-Gavras oder Claude Chabrol. Hierzulande wurde Robin zur Kultfigur durch seine Darstellung des Knechts Pipe im Film "Les petites fugues" (1979) von Yves Yersin. Ebenfalls zur bleibenden Erinnerung wurde seine Rolle in "L'invitation" von Claude Goretta (1973). Für seine Verkörperung von Pipe wurde Michel Robin 1979 mit dem Darstellerpreis des Filmfestivals Locarno ausgezeichnet.

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