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Film, Video, Audiovisuelles

  • ZÜRCHER FILMSTIFTUNG: DER NEUE GESCHÄFTSFÜHRER HEISST HERCLI BUNDI

    ZÜRCHER FILMSTIFTUNG: DER NEUE GESCHÄFTSFÜHRER HEISST HERCLI BUNDI

    27.05.2024Der Stiftungsrat der Zürcher Filmstiftung hat Hercli Bundi (Bild) in einem mehrstufigen Auswahlverfahren als neuen Geschäftsführer gewählt. Er löst Julia Krättli ab, welche die Stiftung nach fünfeinhalb Jahren auf eigenen Wunsch verlassen wird, um sich neuen Herausforderungen zu stellen.

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  • "UN CERTAIN REGARD" CANNES: ANASUYA SENGUPTA FÜR ROLLE IN SCHWEIZER FILM-CO-PRODUKTION "THE SHAMELESS" ALS "BESTE SCHAUSPIELERIN" AUSGEZEICHNET

    "UN CERTAIN REGARD" CANNES: ANASUYA SENGUPTA FÜR ROLLE IN SCHWEIZER FILM-CO-PRODUKTION "THE SHAMELESS" ALS "BESTE SCHAUSPIELERIN" AUSGEZEICHNET

    24.05.2024Beim diesjährigen 77. Filmfestival von Cannes wurde die Schauspielerin Anasuya Sengupta (Bild) für ihre Leistung in der Schweizer Co-Produktion "The Shameless" von Konstantin Bojanov im Wettbewerb "Un certain regard" als "Beste Schauspielerin" ausgezeichnet.

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  • DER SCHWEIZER KAMERAMANN RAINER KLAUSMANN ERHÄLT DEN EHRENPREIS 2024 DES DEUTSCHEN KAMERAPREISES

    DER SCHWEIZER KAMERAMANN RAINER KLAUSMANN ERHÄLT DEN EHRENPREIS 2024 DES DEUTSCHEN KAMERAPREISES

    24.05.2024Sechs Kameramänner und zwei Editorinnen sind am Freitagabend in Köln mit dem diesjährigen Deutschen Kamerapreis ausgezeichnet worden. Der Ehrenpreis 2024 ging an den Schweizer Kameramann Rainer Klausmann (Bild). Auch zwei Nachwuchspreise wurden verliehen. Seit 1982 würdigt der Deutsche Kamerapreis herausragende Leistungen in Bildgestaltung und Schnitt.

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  • ZUM TOD DES FRANZÖSISCHEN FILMEMACHERS LAURENT CANTET

    ZUM TOD DES FRANZÖSISCHEN FILMEMACHERS LAURENT CANTET

    27.04.2024Der am 11. April 1961 in Melle (Dép. Deux-Sèvres) geborene französische Filmregisseur, Drehbuchautor und Kameramann Laurent Cantet (Bild) ist am 25. April 2024 in Paris gestorben. Cantets grösster Erfolg war "Entre les murs" ("Die Klasse", 2008). Der fünfte Spielfilm des Regisseurs, eine Sozialstudie über eine Pariser Schulklasse, gewann mit der Goldenen Palme 2008 den Hauptpreis der 61. Filmfestspiele von Cannes. Monate später wurde der Film als offizieller französischer Beitrag für die Nominierung um den besten fremdsprachigen Film bei der Oscarverleihung 2009 ausgewählt und im selben Jahr für den Europäischen Filmpreis nominiert. 2018 wurde Cantet in die Academy of Motion Picture Arts and Sciences berufen, die jährlich die Oscars vergibt. (*)

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  • ZUM TOD DES DEUTSCHEN FILMEMACHERS MICHAEL VERHOEVEN

    ZUM TOD DES DEUTSCHEN FILMEMACHERS MICHAEL VERHOEVEN

    26.04.2024Der am 13. Juli 1938 in Berlin geborene deutsche Filmregisseur, Drehbuchautor, Filmproduzent, Schauspieler und Arzt Michael Alexander Verhoeven (Bild) ist am 22. April 2024 gestorben. Von 1966 bis zu seinem Tod war er mit der Schauspielerin Senta Berger verheiratet. Besonders berühmt wurde sein Film "Die weisse Rose" über die Geschwister Scholl. Jeweils zusammen mit Senta Berger wurde er 1999 mit dem Bundesverdienstkreuz und 2002 mit dem Bayerischen Verdienstorden ausgezeichnet. 2005 erhielt Michael Verhoeven den Marion-Samuel-Preis, der besonders wirkungsvolle Weisen gegen das Vergessen, Verdrängen und Relativieren der von Deutschen in der Zeit des Nationalsozialismus begangenen Verbrechen auszeichnet. Verhoeven war 2003 eines der Gründungsmitglieder der Deutschen Filmakademie.

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  • SRF: DREHSTART DER KINO-KOPRODUKTION "PUPPEN & KRIEGER" VON LISA BLATTER

    SRF: DREHSTART DER KINO-KOPRODUKTION "PUPPEN & KRIEGER" VON LISA BLATTER

    25.04.2024Derzeit laufen in Zürich die Dreharbeiten für die SRF-Kino-Koproduktion "Puppen & Krieger". Lisa Blatter inszeniert die von ihr geschriebene Geschichte über ein Paar, dessen Liebe nach einer Fehlgeburt beinahe zerbricht. In den Hauptrollen spielen Carla Juri und Dashmir Ristemi.

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  • DIE DEUTSCH-SCHWEIZERISCHE FILMEMACHERIN ULRIKE KOCH IST GESTORBEN

    DIE DEUTSCH-SCHWEIZERISCHE FILMEMACHERIN ULRIKE KOCH IST GESTORBEN

    19.04.2024Die 1950 in Birkenfeld (Deutschland) geborene Filmemacherin und Filmkritikerin Ulrike Koch (Bild) ist am 30. März 2024 gestorben. Sie wurde unter anderem durch ihren Dokumentarfilm "Die Salzmänner von Tibet" (1997) bekannt.(*). Ulrike Koch studierte Sinologie, Japanologie und Völkerkunde an der Universität Zürich und chinesische Literatur und Philosophie an der Universität Peking. Ulrike Koch lebte und arbeitete als freie Filmautorin in Zollikon bei Zürich. Seit 2018 befindet sich ihr Vorlass im Forschungs- und Archivierungszentrum der Cinémathèque suisse in Zürich, dem Deutschschweizer Standort des Schweizer Filmarchivs. Zu Beginn ihrer filmischen Laufbahn war Ulrike Koch als Locationscout und Casting Director bei Bernardo Bertoluccis Spielfilmen "Der letzte Kaiser" (1987) und "Little Buddha" (1993) tätig. (**)

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  • DREHARBEITEN VON SRF-KOPRODUKTION "MOTHER’S BABY" LAUFEN

    DREHARBEITEN VON SRF-KOPRODUKTION "MOTHER’S BABY" LAUFEN

    11.04.2024Im März 2024 sind die Dreharbeiten von "Mother’s Baby" gestartet. Der psychologische Thriller erzählt von Julia, die durch ihre Mutterschaft in eine Welt gestossen wird, in der sie sich nicht zurechtfindet. Regie führt Johanna Moder, produziert wird "Mother’s Baby" von tellfilm, FreibeuterFilm und Match Factory Productions. Als Koproduzentinnen fungieren unter anderem SRF, SRG SSR, ORF sowie weitere Partner.

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  • WENN MUSIK VON B.B. KING MIT RÖNTGENLICHT GERETTET WIRD

    WENN MUSIK VON B.B. KING MIT RÖNTGENLICHT GERETTET WIRD

    08.04.2024Forschende des Paul Scherrer Instituts (PSI) entwickeln eine Methode, um mit dem speziellen Röntgenlicht der Synchrotron Lichtquelle Schweiz (SLS) Aufnahmen auf hochwertigen historischen Tonbändern zerstörungsfrei zu digitalisieren – darunter auch Schätze aus dem Archiv des Montreux Jazzfestivals – so zum Beispiel eine seltene Aufnahme des "King of the Blues", B.B. King.

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  • DIE DEUTSCHE SCHAUSPIELERIN, REGISSEURIN UND PRODUZENTIN VERA TSCHECHOWA iST GESTORBEN

    DIE DEUTSCHE SCHAUSPIELERIN, REGISSEURIN UND PRODUZENTIN VERA TSCHECHOWA iST GESTORBEN

    05.04.2024Die am 22. Juli 1940 in Berlin als Vera Rust geborene deutsche Schauspielerin, Regisseurin und Produzentin Vera Tschechowa (Bild) ist am 3. April 2024 ebenda gestorben. Ihren schauspielerischen Durchbruch hatte sie 1959 als Katja in Eugen Yorks Kriminalfilm "Das Mädchen mit den Katzenaugen". Sie spielte von 1957 bis 1996 in über 90 Film- und Fernsehproduktionen. Im Jahr 1962 erhielt sie für ihre Darstellung der Ulla Wickweber im Film "Das Brot der frühen Jahre" das Filmband in Gold als beste Hauptdarstellerin und 1977 für ihre Rolle in der ZDF-Produktion "Zeit der Empfindsamkeit" die Goldene Kamera. 1980 gründete sie zusammen mit ihrem Ehemann Vadim Glowna die Atossa-Filmproduktion. Ab Anfang der 1990er-Jahre widmete sich Tschechowa vor allem der Arbeit als Regisseurin von Dokumentationen. (*)

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  • SCHAUSPIELGAGEN AUDIOVISUELLE PRODUKTIONEN: NEUE RICHTLINIEN DER VIER SCHAUSPIELVERBÄNDE

    SCHAUSPIELGAGEN AUDIOVISUELLE PRODUKTIONEN: NEUE RICHTLINIEN DER VIER SCHAUSPIELVERBÄNDE

    02.04.2024Die vier Schauspielverbände Schweizer Syndikat Film und Video (SSFV), Syndicat Suisse Romand du Spectacle (SSRS), SzeneSchweiz – Berufsverband Darstellende Künste und t. Theaterschaffen Schweiz haben am Dienstag, 2. April 2024, neue Richtlinien für Gagen von professionellen SchauspielerInnen in audiovisuellen Produktionen (ohne Werbung) publiziert. "Sie umfassen drei Tarife, damit die Berufsausbildung und die zunehmende Berufserfahrung anerkannt und der Gender Pay Gap verringert wird", schreiben die Verbände.

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  • "BLACKBIRD BLACKBIRD BLACKBERRY" UND "DIE ANHÖRUNG" GEWINNEN DEN SCHWEIZER FILMPREIS 2024

    "BLACKBIRD BLACKBIRD BLACKBERRY" UND "DIE ANHÖRUNG" GEWINNEN DEN SCHWEIZER FILMPREIS 2024

    22.03.2024Am Freitagabend wurden in Zürich die Gewinnerinnen und Gewinner des Schweizer Filmpreises 2024 verkündet. In den beiden Hauptkategorien zeichnete die Schweizer Filmakademie den Spielfilm "Blackbird Blackbird Blackberry" und den Dokumentarfilm "Die Anhörung" aus. Die Preisverleihung fand in Anwesenheit von Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider statt.

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