ch-cultura.ch
  • SUCHEN
  • ARCHIV
  • SPENDEN
  • KONTAKT
  • NEWSLETTER
    • Newsletter abonnieren
    • Newsletter-Archiv
  • LINKS
  • CH-CULTURA.CH
  • BÜRO DLB
    • Daniel Leutenegger (dlb)
    • Dienstleistungen
    • Tätigkeitsgebiete
    • Arbeitsweise
    • Publikationen
    • Veranstaltungen
    • O-Ton / Video
    • dlb-Vogel
    • Nostalgia
    • Merci
  • SUCHEN
  • ARCHIV
  • SPENDEN
  • KONTAKT
  • NEWSLETTER
    • Newsletter abonnieren
    • Newsletter-Archiv
  • LINKS
  • CH-CULTURA.CH
  • BÜRO DLB
    • Daniel Leutenegger (dlb)
    • Dienstleistungen
    • Tätigkeitsgebiete
    • Arbeitsweise
    • Publikationen
    • Veranstaltungen
    • O-Ton / Video
    • dlb-Vogel
    • Nostalgia
    • Merci

28. Januar 2010

Swisscom Ehrenleopard für Alain Tanner

Der Schweizer Regisseur Alain Tanner (Bild) erhält am 63. Filmfestival Locarno einen Swisscom Ehrenleoparden und wird bei dieser Gelegenheit eine öffentliche Masterclass erteilen.

Der 1929 in Genf geborene Alain Tanner drehte 1969 mit «Charles mort ou vif» seinen ersten Kinofilm, der auf Anhieb den Goldenen Leoparden am Festival Locarno gewann. Zwei Jahre später verbuchte «La Salamandre» (1971) 200’000 Eintritte in Paris. Alain Tanner wurde zu einer der Hauptfiguren des Neuen Schweizer Films, dessen Frische und Freiheitsdrang weit über die Landesgrenzen hinausstrahlten.

Neben seinen zahlreichen Dokumentarfilmen für Fernsehen und Kino hat Alain Tanner 19 Spielfilme gedreht, die an den bedeutendsten internationalen Filmfestivals zu sehen waren. Darunter «Jonas qui aura 25 ans en l’an 2000» (1976), «Dans la ville blanche» (1983), «Les années lumière» (1981, Grand Prix der Jury in Cannes), «Une flamme dans mon cœur» (1987), «Fourbi» (1996) und «Paul s’en va» (2004), mit dem er sich vom Film verabschiedete.

«Ich freue mich, in Locarno diesen renommierten Preis in Empfang zu nehmen», sagt Alain Tanner. «Ich fühle mich mit dem Festival, das ich stets unterstützt habe und an dem mir viel gelegen ist, eng verbunden».

Olivier Père, der künstlerische Leiter des Festivals, kommentiert die Wahl des Preisträgers: «Dieser Preis würdigt eine Filmographie, die sich durch eine selten zu findende Unabhängigkeit und Intelligenz auszeichnet. Alain Tanners Filme sind kritische Zeitzeugnisse und wagen sich auch in die Domänen des Traums, der Poesie, des Verlangens und der Revolte. Seine von Utopien und imaginären oder realen Reisen geprägten Filme gehören zu den weltweit schönsten der ’nouveaux cinémas‘ und haben mehrere Zuschauergenerationen stark beeinflusst».

Der Ehrenleopard des Festivals Locarno ehrt jedes Jahr einen oder mehrere bedeutende Filmregisseure. Ausgezeichnet wurden bisher neben anderen Manoel de Oliveira, Ken Loach, Ermanno Olmi, Abbas Kiarostami, Wim Wenders, Aleksandr Sokurov, Hou Hsiaohsien, Amos Gitai sowie 2009 William Friedkin. Nach Jean-Luc Godard (1995) und Daniel Schmid (1999) ist Alain Tanner der dritte Schweizer Regisseur, der diesen Preis erhält.

Swisscom ist seit 1998 Hauptsponsor des Filmfestivals Locarno und unterstützt die Verleihung des Ehrenleoparden 2010 zum zweiten Mal.

 

Das Plakat für das 63. Festival

Das von Jannuzzi Smith geschaffene Plakat für das 63. Festival Locarno schliesst die 2007 begonnene Erneuerung des Erscheinungsbildes des Festivals ab. Das sich über drei Jahre erstreckende Projekt hat den visuellen Auftritt des Anlasses neu gestaltet und den Leoparden wieder ins Zentrum der Kommunikation gerückt. Das neue Design ist für herkömmliche Träger wie auch – mittels bewegter Bilder des Leoparden – für Kinoleinwände und neue Medien verwendbar.

Das Plakat 2010 repräsentiert den dritten Teil einer Serie, in der ein echter Leopard wie ein Schauspieler verschiedene Rollen verkörpert. 2008 symbolisierte er Sinnlichkeit und Romantik, 2009 ein fauchendes Raubtier kurz vor dem Angriff. Dieses Jahr zeigt das Plakat die stilisierte Figur des zum Sprung ansetzenden Tiers als Sinnbild für Aktion, Bewegung und Körperlichkeit. Dieses jüngste Bild wird von nun an der offizielle Leopard des Filmfestivals Locarno sein.

Hinter der Agentur Jannuzzi Smith (London) stehen der Bündner Michele Jannuzzi und der Brite Richard Smith. Erfolgreich und innovativ vereinen sie seit 15 Jahren Design mit neuen Technologien im Bereich Crossmedia-Kommunikation – eine Sparte, in der die Agentur bereits zahlreiche internationale Auszeichnungen erhalten hat.

Das neue Plakat steht zur Verfügung unter http://www.pardo.ch (Press Area).

 

Neue Partnerschaften für zwei Festivalpreise

Swiss Life, die bis anhin die Retrospektive des Festivals finanziell unterstützte, wird ab 2010 zur Partnerin der Kurzfilmsektion «Leopards of Tomorrow». In Fortsetzung des Engagements für den Schweizer Film wird der Konzern den «Pardino d’oro für den besten Schweizer Kurzfilm – Swiss Life Preis» des Festivals Locarno sponsern.

Die George Foundation, die letztes Jahr erstmals als Partnerin des Festivals auftrat und eben diesen Pardino d’oro für den besten Schweizer Kurzfilm finanzierte, wird fortan den Wettbewerb «Filmmakers of the Present» unterstützen. Der «Goldene Leopard der Filmmakers of the Present – George Foundation Preis» geht an den besten Film dieses Wettbewerbs, der Erstlings- oder Zweitwerken gewidmet ist.

Das 63. Internationale Filmfestival Locarno findet vom 4. bis zum 14. August 2010 statt.

pd

Kontakt:

http://www.pardo.ch/jahia/Jahia/home/lang/en

 

 

  • Beitrags Information
  • Author
  • Daniel Leutenegger
  • 28. Januar 2010
  • Film, Video, Audiovisuelles

Vorheriger Beitrag

Nominationen für den Schweizer Filmpreis «Quartz 2010»

Nächster Beitrag

«Alte Liebe» live in Luzern

Daniel Leutenegger

Daniel Leutenegger

Redakteur

Beiträge von Daniel Leutenegger

  • KULTURVERMITTLER UND VERLEGER: MATTHIAS BURKI ERHÄLT DEN INNERSCHWEIZER KULTURPREIS 2026

    25. März 2026

  • Werner Meier - Foto: zVg
    «WERNER MEIER: EIN LEBEN IN FARBEN UND KLÄNGEN»

    24. März 2026

  • Blick in eine vergangene «Arte Appenzell International» im Alten Zeughaus in Herisau - Foto: zVg
    «ARTE APPENZELL INTERNATIONAL – EDITION 3»

    24. März 2026

  • Bild: Screenshot © https://digital.skkg.ch/de/intro
    «SAMMLUNG DIGITAL»: SKKG VERÖFFENTLICHT ERSTE ERGEBNISSE DER PROVENIENZFORSCHUNG

    24. März 2026

  • Blick in den Lesesaal des Schweizerischen Bundesarchivs, 1925 - Foto: © BAR
    SCHWEIZERISCHES BUNDESARCHIV (BAR) HAT DAS ARCHIVINFORMATIONSSYSTEM ERSETZT

    24. März 2026

Kommentare von Daniel Leutenegger

Previous post « Next post »

© 2026 ch-cultura.ch – Schweizer Online-Kultur-Plattform

  • NUTZUNGSBEDINGUNGEN
  • DATENSCHUTZ
  • IMPRESSUM
Facebook LinkedIn Instagram X

Wir verwenden Cookies, um Ihnen das beste Erlebnis auf unserer Website zu bieten.
Mehr darüber erfahren Sie in den .

ch-cultura.ch
Übersicht

Diese Website verwendet Cookies, damit wir Ihnen die bestmögliche Benutzererfahrung bieten können. Cookie-Informationen werden in Ihrem Browser gespeichert und dienen dazu, Sie wiederzuerkennen, wenn Sie auf unsere Website zurückkehren, und unserem Team zu helfen, zu verstehen, welche Bereiche der Website Sie am interessantesten und nützlichsten finden.

Lesen Sie unsere Informationen zum Datenschutz, um mehr zu erfahren.

Notwendige Cookies

Notwendige Cookies sollte immer aktiviert sein, damit wir Ihre Präferenzen für Cookie-Einstellungen speichern können.

Wenn Sie dieses Cookie deaktivieren, können wir Ihre Einstellungen nicht speichern. Das bedeutet, dass Sie jedes Mal, wenn Sie diese Website besuchen, Cookies erneut aktivieren oder deaktivieren müssen.

Google Analytics

Diese Website verwendet Google Analytics, um anonyme Informationen wie die Anzahl der Besucher auf der Website und die beliebtesten Seiten zu sammeln.

Wenn Sie dieses Cookie aktiviert lassen, können wir unsere Website verbessern.

<p>Bitte aktivieren Sie zunächst "Notwendige Cookies", damit wir Ihre Einstellungen speichern können!</p>