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IM OSTEN: "HEIMSPIEL 2021" MIT FÜNF AUSSTELLUNGEN UND OFFENEN ATELIERS

IM OSTEN: "HEIMSPIEL 2021" MIT FÜNF AUSSTELLUNGEN UND OFFENEN ATELIERS

11.12.2021 Nach drei Jahren ist es wieder so weit: Das "Heimspiel", die länderübergreifende Überblicksschau zum zeitgenössischen Kunstschaffen, feiert mit einem neuen Ausstellungskonzept noch bis am 30. Januar 2022 seine neue Ausgabe. 81 Künstlerinnen und Künstler mit Bezug zu den Kantonen Appenzell Ausserrhoden, Appenzell Innerrhoden, Glarus, St.Gallen und Thurgau sowie zum Fürstentum Liechtenstein und zum Bundesland Vorarlberg zeigen neue Werke.


Die Austragungsorte sind dieses Jahr der Kunstraum Dornbirn, die Kunst Halle Sankt Gallen, das Kunstmuseum St.Gallen und neu das Kunsthaus Glarus und die Kunsthalle Appenzell. Die Doku-Station mit sämtlichen eingereichten Dossiers ist erstmals online unter heimspiel.tv abrufbar (seit 10. Dezember 2021). Im Kunstraum AUTO in St.Gallen findet die Doku-Station eine analoge Form und animiert zum Versand von Postkarten. Alle Heimspiel-Ausstellungen sind gratis und die Werke käuflich.

Fünf thematische Ausstellungen

In einem neuen Verfahren haben die Kuratorinnen und Kuratoren der beteiligten Häuser die Auswahl der Kunstschaffenden getroffen. Sie haben die 448 eingegangenen Bewerbungen gesichtet und die Auswahl der Künstlerinnen und Künstler hinsichtlich prägnanter Ausstellungskonzepte getroffen.

Im "Heimspiel 2021" gibt es Werke aller Kunstgattungen und junge ebenso wie etablierte Positionen in fünf thematischen Ausstellungen zu entdecken: Wo Otto Bonnen im Kunsthaus Glarus Werke von Kunstschaffenden zeigt, die sich dem Umgang mit Konventionen widmen, legt Roland Scotti in der Kunsthalle Appenzell den Fokus auf den Umgang mit Körper und Farbe. Die Auswahl von Nadia Veronese und Lorenz Wiederkehr im Kunstmuseum St.Gallen ist als selbstbewusste Versuchsanordnung zu lesen, die den traditionellen Duktus der Medien der Malerei, Plastik, Fotografie, Video und Performance durch ein neues Material- und Situationsbewusstsein in der zeitgenössischen Kunst aufbrechen. Der Kunstraum Dornbirn (Kurator: Thomas Häusle) verwandelt sich in eine Blackbox und verlässt für einmal den programmatischen Schwerpunkt von raumgreifenden Installationen zu Gunsten von Videoarbeiten. Céline Matter stellt in der Kunst Halle Sankt Gallen die Produktion von Raum in den Fokus, wobei vor allem die nicht unmittelbar sichtbaren Bedingungen verhandelt werden.

Wochenende der offenen Ateliers

Eine grosse Neuerung ist zudem ein Wochenende der offenen Ateliers während der Ausstellungszeit des "Heimspiels": Am 15. und 16. Januar 2022 geben 91 Kunstschaffende Einblick in ihre Ateliers und ihr aktuelles Schaffen. Die Adressen aller offenen Ateliers sind unter heimspiel.tv/offeneateliers zu finden. Die Ateliers können an beiden Tagen von 11 bis 17 Uhr frei besichtigt werden.

Bild: "Heimspiel 2021", Installationsansicht, Kunstraum Dornbirn

OK

  • Nadia Veronese und Lorenz Wiederkehr, Kunstmuseum St.Gallen
  • Roland Scotti, Kunsthalle Appenzell
  • Céline Matter, Kunst Halle Sankt Gallen
  • Thomas Häusle, Kunstraum Dornbirn
  • Otto Bonnen, Kunsthaus Glarus

Trägerschaft

Die Trägerschaft des "Heimspiels" setzt sich zusammen aus den Kulturverantwortlichen der beteiligten Kantone und Länder. Dies sind die Kantone AR, AI, GL, SG, TG, die Länder Fürstentum Liechtenstein und Vorarlberg sowie die Stadt St.Gallen.

Projektleitung

Nina Keel und Anna Vetsch sind die Projektleiterinnen des "Heimspiels 2021". 2016 initiierten sie zusammen stadtprojektionen. Das Projekt befasst sich mit der Wahrnehmung des Stadtraumes und ist mittlerweile ein Fixpunkt im St.Galler Kulturleben. Vetsch ist aktuell Co-Kuratorin der Biennale Bregaglia 2022 und Fachspezialistin Kunst bei der Mobiliar Versicherung. Keel ist freischaffende Kunsthistorikerin und Kuratorin; in ihren Projekten bringt sie häufig Kunst und Architektur in ein Zusammenspiel (ninakeel.com)

cp

Kontakt:

https://heimspiel.tv/

Liste der Künstlerinnen und Künstler nach Ausstellungsorten (Kantons-/Landbezug, Geburtsjahr)

Kunst Halle Sankt Gallen: Reading the Room, kuratiert von Céline Matter

Sarah Bechter (V, *1989)
Damiano Curschellas (FL, *1990)
Anna Diehl (AR, *1986)
Patricia Hämmerle (SG, *1955)
Susanne Hefti (TG, *1984)
Katrin Hotz (GL, *1976)
Reto Müller (TG, *1984)
o!sland (SG, Dorothy Wong Ka Chung & Benjamin Ryser *1989)
Cheyenne Oswald (TG, *1995)
U5 (V, SG, *1984)
Juliette Uzor (SG, *1992)

Kunstmuseum St.Gallen, kuratiert von Nadia Veronese und Lorenz Wiederkehr

Felix Baudenbacher (AR, *1977)
David Berweger (AR, *1982)
Beni Bischof (SG, *1976)
Karin Karinna Bühler (AR, *1974)
Urs Burger (SG, *1958)
Pelagia Dalduris (SG, *1987)
Anna Diehl (AR, *1986)
Beatrice Dörig (SG, AR, *1968)
Tine Edel (SG, *1970)
Rolf Graf (AR, *1969)
Alexander Hahn (SG, *1954)
Flavio Hodel (SG, *1994)
Christian Hörler (AI, AR, *1982)
Genevieve Leong (SG, *1992)
Manon (SG, *1940)
Markus Müller (AR, *1970)
Aramis Navarro (SG, *1991)
Priska Rita Oeler (SG, *1961)
Kilian Rüthemann (SG, *1979)
Karin Schwarzbek (TG, *1969)
Pascal Sender (SG, *1988)
Loredana Sperini (SG, *1970)
Valentina Stieger (SG, *1980)
Miriam Sturzenegger (AR, *1983)
Anita Tarnutzer (SG, *1977)
Juliette Uzor (SG, *1992)
Christian Vetter (SG, *1970)
Herbert Weber (SG, *1975)

Bild: "Heimspiel 2021", Installationsansicht, Kunsthalle Appenzell

Kunsthalle Appenzell: Wait for my colour & my body, kuratiert von Roland Scotti

Marlies Achermann-Gisinger (V, *1951)
Ueli Alder (AR, SG, *1979)
Maria Anwander (V, *1980)
Bianca Barandun (SG, *1984)
Bettina Bohne (V, *1975)
Domingo Chaves (SG, *1989)
Asi Föcker (SG, *1974)
Beate Frommelt (FL, *1973)
Nicola Grabiele (TG, *1965)
Pirmin Hagen (V, *1982)
Peter Hauser (GL, *1981)
Angela Hausheer (GL, *1967)
Fabienne Lussmann (AI, SG, *1988)
Miriam Prantl (V, *1965)
Selina Reiterer (V, *1985)
Felix Stöckle (SG, *1994)
Birgit Widmer (AR, SG, *1964)
Hoseyn A. Zadeh (SG, *1981)

Kunstraum Dornbirn, kuratiert von Thomas Häusle

Bella Angora (V, *1968)
Gilgi Guggenheim (SG, *1973)
Simon Kindle (FL, *1983)
Claudia Larcher (V, *1979)
Ursula Palla (AR, *1961)
Stoph Sauter (V, *1963)
Liddy Scheffknecht (V, *1980)
Veronika Schubert (V, *1981)
Ronja Svaneborg (V, *1985)
Cristina Witzig (TG, *1971)

Kunsthaus Glarus, kuratiert von Otto Bonnen

Tomas Baumgartner (GL, *1990)
Claude Bühler (TG, *1991)
Aurèle Ferrier (SG, *1975)
Roland Haas (V, *1958)
Susanne Hefti (TG, *1984)
Tamara Janes (SG, *1980)
Peter Kamm (SG, *1958)
Simone Kappeler (TG, *1952)
Stefanie Koemeda (TG, *1987)
Jana Kohler (TG, *1998)
Rachel Lumsden (TG, SG, *1968)
Evamaria Müller (V, *1988)
Michaela Müller (AR, SG, *1972)
Thi My Lien Nguyen (TG, *1995)
Raphael Reichert (SG, *1993)
Barbara Signer (SG, *1982)
Valentina Stieger (SG, *1980)
Hoseyn A. Zadeh (SG, *1981)
Jiajia Zhang (SG, *1981)

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Bild: "Heimspiel 2021", Installationsansicht, Kunstmuseum St.Gallen - Foto: Anna-Tina Eberhard

 

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