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DAS BAK GIBT DIE EMPFÄNGERINNEN UND EMPFÄNGER DER SCHWEIZER KUNST- UND DESIGNPREISE 2024 BEKANNT

DAS BAK GIBT DIE EMPFÄNGERINNEN UND EMPFÄNGER DER SCHWEIZER KUNST- UND DESIGNPREISE 2024 BEKANNT

10.06.2024 Das Bundesamt für Kultur (BAK) hat die Preisträgerinnen und Preisträger der Schweizer Kunst- und Designpreise 2024 bekannt gegeben. Sie werden im Verlauf des heutigen Tages mit zwei Preisverleihungen im Rahmen der Art Basel gewürdigt. Die Ausstellungen Swiss Art Awards und Swiss Design Awards, an denen die Werke der Finalistinnen und Finalisten der beiden Wettbewerbe zu sehen sind, werden am frühen Montagabend von Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider eröffnet. Die 28 Preisträgerinnen und Preisträger erhalten je 25'000 Franken.


Bild: © BAK / Jullien Gremaud

Die Schweizer Kunst‑ und Designwettbewerbe zeichnen seit über hundert Jahren das Schaffen in diesen zwei Exzellenzbereichen der Schweiz aus. Sie sind eine wichtige Austauschplattform für die Kunst- und Designszene, über die sie einen aktuellen Überblick bieten.

Die Schweizer Kunstpreise gehen in diesem Jahr an:

Architektur

Bessire Winter (Céline Bessire, *1987 in Péry, und Matthias Winter, *1986 in Kaiserstuhl / Kaisten, leben und arbeiten in Zürich)



Kunst

Akosua Viktoria Adu-Sanyah (*1990 in Bonn, DE, lebt und arbeitet in Zürich)

Monster Chetwynd (*1973 in Londres, UK, lebt und arbeitet in Zürich)

Marisa Cornejo (*1971 in Santiago de Chile, CL, lebt und arbeitet in Genf)

Vanessa Disler (*1987 in Vancouver, CA, lebt und arbeitet in Berlin, DE)

Idle Hands (Sophie Ballmer, *1978 in Lausanne, lebt und arbeitet in Lausanne und der Vallée de Joux)

Golnaz Hosseini (*1990 in Téhéran, IR, lebt und arbeitet in Basel)

Tiphanie Kim Mall (*1987 in Basel, lebt und arbeitet in Berlin, DE)

Lou Masduraud (*1990 in Montpellier, FR, lebt und arbeitet in Genf)

Juliette Uzor (*1992 in St. Gallen, lebt und arbeitet in Zürich)



Kritik, Edition, Ausstellung



Brit Barton (*1988 in Alice TX, US, lebt und arbeitet in Zürich)

Die Schweizer Designpreise gehen in diesem Jahr an: 



Mode‑ und Textildesign

Annina Arter (*1987 in Zürich, lebt und arbeitet in Zürich)

Augmented Weaving (Flavia Bon, *1984 in Bad Ragaz, und Anita Michaluszko, *1974 in Altstätten, leben und arbeiten in Breda und Leiden, NL)

MINI ETIQUETTE (Nitya Unju Park, *1985 in Zürich, und Tosca Wyss, *1985 in Zug, leben und arbeiten in Zürich und Berlin, DE)



Grafikdesign 

Onari Projects (Anina Amacker, *1989 in Eischoll, und Laura Moor, *1992 in Vordemwald, leben und arbeiten in Zürich)

Simone Farner & Naima Schalcher (*1980 in Stammheim, *1978 in Winterthur, leben und arbeiten in Zürich)

Sylvan Lanz (*1993 in Basel, lebt und arbeitet in Basel)



Vermittlung und Szenografie

NCCFN Group (gegründet 2018 in Bern, leben und arbeiten in Berne, Zürich und Brüssel)



Photographie

Lena Amuat & Zoë Meyer (*1977 in Porrentruy, *1975 in Mattstetten, leben und arbeiten in Zürich)

Johanna Hullár (*1989 in Budapest, HU, lebt und arbeitet in Zürich)

taje: Mahalia Taje Giotto (*1992 in Vallorbe, lebt und arbeitet in Lausanne)


Produktdesign

Beat Baumgartner (*1989 in Rapperswil, lebt und arbeitet in Wohlen)

Studio Eidola (Denizay Apusoglu, *1991 in Istanbul, TR, und Jonas Kissling, *1990 in Wolfwil, leben und arbeiten in Zürich)

Meret Walther (*1996 in Berne, lebt und arbeitet in Mailand, IT)

Media & Interaction Design

Studio Harris Blondman (Harry Bloch, *1978 in Champvent, lebt und arbeitet in Amsterdam, NL)

Ted Davis (*1983 in Healdsburg (CA), US, lebt und arbeitet in Basel)



Designforschung

ECOMADE: Joel Hügli (*1993 in Meikirch, lebt und arbeitet in Bern)

Robin Luginbuhl (*2001 in Aeschi bei Spiez, lebt und arbeitet in Mallorca, ES)



Die Schweizer Kunstpreise und die Schweizer Designpreise werden an zwei verschiedenen Preisverleihungen vergeben. Die Preisträgerinnen und Preisträger des Schweizer Grand Prix Kunst/Prix Meret Oppenheim – die Kulturvermittlerin Jacqueline Burckhardt, das Architekturduo Marianne Burkhalter und Christian Sumi und die Malerin Valérie Favre – sowie des Schweizer Grand Prix Design – die Modedesignerin und Kreativdirektorin Lucie Meier, der Fotograf und Filmproduzent Luciano Rigolini sowie die Designerin und Forscherin Paola De Martin – werden an der jeweiligen Veranstaltung ebenfalls gewürdigt.

Die Werke der Finalistinnen und Finalisten der Schweizer Kunst- und Designpreise sind an den Ausstellungen Swiss Art Awards und Swiss Design Awards zu sehen. Die Preisträgerinnen und Preisträger des Schweizer Grand Prix Kunst/Prix Meret Oppenheim und des Schweizer Grand Prix Design werden an den Ausstellungen in Videoporträts und zwei Publikationen mit exklusiven Interviews präsentiert.



Die Ausstellungen sind vom 11. bis 16. Juni 2024, Halle 1.1, Messe Basel zu sehen. Der Eintritt ist frei.

Zugang vom Messeplatz über die Isteinerstrasse, Tor 107 

- Vollständiges Programm unter: www.swissartawards.ch und www.swissdesignawards.ch 



Öffnungszeiten: 
Dienstag bis Samstag: von 10 bis 20 Uhr 
- Sonntag: von 10 bis 18 Uhr

Vernissage: Montag, 10. Juni 2024, von 18 bis 22 Uhr, in Anwesenheit von Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider.



Quellen / Mehr:

https://www.admin.ch/gov/de/start/dokumentation/medienmitteilungen.msg-id-101281.html

https://www.bak.admin.ch/bak/de/home/aktuelles/aktuelles---archiv/aktuelles-2024/art-design-awards-2024.html

https://www.schweizerkulturpreise.ch/awards/de/home.html

Bilder:

https://www.bak.admin.ch/bak/de/home/aktuelles/bildergalerien/schweizer-kunstpreise---swiss-art-awards/bildergalerie-art-awards-2024.html

https://www.bak.admin.ch/bak/de/home/aktuelles/bildergalerien/schweizer-designpreise---swiss-design-awards/schweizer-designpreise-2024.html

Auf www.ch-cultura.ch u.a. bereits erschienen:

https://www.ch-cultura.ch/de/archiv/bildende-kunst-fotografie-grafik-architektur-design/jacqueline-burckhardt-marianne-burkhalter-christian-sumi-und-valerie-favre-erhalten-den-schweizer-grand-prix-kunst-prix-meret-oppenheim-2024

https://www.ch-cultura.ch/de/archiv/bildende-kunst-fotografie-grafik-architektur-design/schweizer-grand-prix-design-2024-ausgezeichnet-werden-lucie-meier-luciano-rigolini-und-paola-de-martin

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