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Die vollständig freie und frei zugängliche Schweizer Online-Kultur-Plattform dient seit Januar 2009 auf mehreren Kanälen mit durchschnittlich insgesamt fünf Beiträgen pro Tag dem Informations- und Meinungsaustausch zur Kultur in der Schweiz.

«DER WEG IST DAS ZIEL», © Heinz Pfuschi Pfister (1945-2026), https://www.pfuschi-cartoon.ch/home.html - Mehr: https://ch-cultura.ch/cartoon-comix-karikatur/zum-tod-des-berner-cartoonisten-und-kunstmalers-heinz-pfuschi-pfister/

Bild: «DER WEG IST DAS ZIEL», © Heinz Pfuschi Pfister (1945-2026), https://www.pfuschi-cartoon.ch/home.html – Mehr: https://ch-cultura.ch/cartoon-comix-karikatur/zum-tod-des-berner-cartoonisten-und-kunstmalers-heinz-pfuschi-pfister/ (Bild zur Vergrösserung anklicken)

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27. April 2026

«URS FREI. A-Z»

Ausstellungsansicht «Urs Frei. A-Z», 2026 - Foto: © Kunstmuseum St.Gallen

Ausstellung im Kunstmuseum St.Gallen, bis am 13. September 2026

27. April 2026

MU­SE­UMS­QUAR­TIER BERN: FÜNF PRO­JEKT­TEAMS FÜR STÄD­TE­BAU­LI­CHEN STU­DI­EN­AUF­TRAG WUR­DEN AUS­GE­WÄHLT

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Die fünf Projektteams des städtebaulichen Berner Studienauftrags stehen fest. Bis Ende 2026 sollen sie nun Vorschläge entwickeln, «wie das Museumsquartier Bern als bedeutendes Kulturareal nachhaltig gestärkt werden kann». Ende 2025 hat das Museumsquartier gemeinsam mit der Burgergemeinde Bern, der Stadt und dem Kanton Bern einen städtebaulichen Studienauftrag mit Projektvertiefungen ausgeschrieben. «Damit soll ein langfristiges städtebauliches und räumliches Zielbild für das Museumsquartier erarbeitet und für alle Beteiligten als verbindliche Handlungsanleitung für die künftige Infrastrukturentwicklung festgelegt werden», wie es auf der entsprechenden Webseite heisst.

27. April 2026

DAS SIND DIE GE­WIN­NER:INNEN DES ME­DI­EN­PREI­SES NORD­WEST­SCHWEIZ 2025

Der Medienpreis Nordwestschweiz wurde dieses Jahr zum 28. Mal verliehen. Er zeichnet Journalistinnen und Journalisten sowie Berufsfotografinnen und Berufsfotografen für besondere Leistungen im Bereich des regionalen Journalismus und der regionalen Fotografie aus. Die Verleihung des Medienpreises 2025 in der Gesammtsumme von 15’000 Franken fand am Montagabend im Musik- und Kulturzentrum Don Bosco in Basel statt.

27. April 2026

KAN­TON URI: ZWEI STIF­TUN­GEN MIT GE­MEIN­SA­MER NEUER FÖR­DE­RUNG VON URNER KUL­TUR­SCHAF­FEN­DEN

© Kanton Uri

Die Dätwyler Stiftung und die Kunst- und Kulturstiftung Uri gehen künftig gemeinsame Wege in der Förderung des Urner Kunst- und Kulturschaffens. Sie schaffen mit dem Recherche-Atelier und dem Nachwuchspreis zwei neue Fördergefässe. Mit den beiden Förderungspreisen beabsichtigen die beiden Stiftungen, gezielt bestehende Lücken der Kulturförderung in Uri zu schliessen und neue Impulse zu ermöglichen. Ausgangspunkt der Zusammenarbeit ist der wachsende Bedarf nach flexiblen Förderformaten, insbesondere im professionellen Bereich.

27. April 2026

DÜS­TE­RE PRO­GNO­SEN FÜR RADIO SRF 2 KUL­TUR

© SRF _ SRG-SSR

Der Bundeshausredaktor Raphael Rauch sorgt mit einem Beitrag im «SonntagsBlick» vom 26. April 2026 für über 130 Kommentare in den eigenen Zeitungspalten sowie für grosse Empörung, Aufregung und Enttäuschung in sogenannten «sozialen Medien»: «SRF 2 vor dem Aus: Susanne Wille will ein ganzes Programm einsparen», lautet der Titel des Artikels. «Weil das frühere DRS 2 fast ein Drittel seines Publikums verloren hat, steht der Kultursender auf der Kippe», schreibt Rauch.

26. April 2026

SO­EBEN VER­SCHICKT: DER NEWS­LET­TER 07/2026 VON CH-CUL­TU­RA.CH

ch-cultura.ch Balken hausrot breit schmal

Eine Auswahl kultureller Informationen, Beobachtungen und Kommentare der letzten zwei Wochen aus Schweizer Perspektive

26. April 2026

FÜR KATJA WÜN­SCHE, BAL­LETT-TÄN­ZE­RIN

Katja Wünsche - © SRF 1, «Aeschbacher», 11.10.2012, https://www.srf.ch/play/tv/aeschbacher/video/katja-wuensche?urn=urn:srf:video:14f4dff9-a39f-4e1a-8d90-9ecb81b10050

Radio SRF 2 Kultur, «Musik für einen Gast» vom heutigen Sonntag, 12.38 Uhr / Wiederholung am Samstag, 2. Mai 2026, 11.03 Uhr / Podcast

25. April 2026

SCHWEI­ZER SYN­DI­KAT FILM UND VIDEO: CLAU­DE WITZ ÜBER­NIMMT GE­SCHÄFTS­LEI­TUNG

Claude Witz

Claude Witz (Bild) wird per 1. August 2026 die Geschäftsleitung des Schweizer Syndikats Film und Video (SSFV) übernehmen. Er verfügt über mehr als zehn Jahre Erfahrung als Herstellungs- und Produktionsleiter für Kino- und Serienproduktionen in allen Schweizer Sprachregionen und ist seit über 25 Jahren in der Filmbranche tätig, zuerst in der Kamera-Abteilung und als Beleuchter, bevor er in die Produktion wechselte.

25. April 2026

«KÖR­PER­SPRA­CHE – SOFÍA DUR­RIEU, PAWEL FERUS, THO­MAS HAURI, ANA­STA­SIA MÜL­LER»

«Freispiel» von © Pawel Ferus, http://www.pawelferus.com/work.php

Ausstellung in der Kunsthalle Palazzo Liestal, vom 25. April bis am 28. Juni 2026

25. April 2026

«HELEN FRAN­KEN­THA­LER»

Helen Frankenthaler in ihrem Studio 1978 fotografiert von © Lynn Gilbert - Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.en - Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:%C2%A9lynngilbert_Helen_Frankenthaler_1978.jpg

Ausstellung im Kunstmuseum Basel | Neubau, bis am 23. August 2026

25. April 2026

UN PRO­JET PAR­TI­CI­PA­TIF ENTRE MU­SÉES, DIAS­PORA AFRI­CAINE ET ÉLÈVES VAU­DOIS

Statuette anthropomorphe, probablement Yaka, auteur.e inconnu.e, don en 1905 de M. Brun décrit comme « prospecteur au Congo », modalité d’acquisition précédente inconnue, République démocratique du Congo. Collection MCAH, Photo : Mathieu Bernard-Reymond

Animaux naturalisés, statuettes ou objets du quotidien: les musées vaudois conservent de nombreux objets issus d’Afrique, hérités d’une histoire coloniale aujourd’hui questionnée. Pour interroger leur présence, leur sens et les mémoires qu’ils portent, le Naturéum et le Musée cantonal d’archéologie et d’histoire s’associent à notreHistoire.ch dans un projet de muséologie participative, né des préoccupations exprimées par des représentant·e·s du Conseil de la diaspora africaine en Suisse.

25. April 2026

NYON: PAL­MA­RÈS DE LA 57E ÉDI­TION DE VI­SIONS DU RÉEL

«From Dawn to Dawn», © Xisi Sofia Ye Chen

Les compétitions de la 57e édition de Visions du Réel à Nyon se sont conclues ce vendredi 24 avril 2026 lors de la cérémonie de prix. La réalisatrice Xisi Sofia Ye Chen a remporté le Grand
Prix de la Compétition Internationale Longs Métrages avec «From Dawn to Dawn», son premier long métrage. Immersion rare et profondément intime dans un univers souvent réduit à ses clichés – et exploré davantage par la fiction que par le cinéma du réel – le film suit le quotidien du frère de la réalisatrice, A Wen, gangster chinois installé en Espagne. Sans jugement ni fascination, elle observe un homme complexe, tiraillé entre héritage criminel, loyauté, responsabilités familiales et quête de nouveaux repères moraux.

24. April 2026

«ZU­HAU­SE IN DER SPÄT­AN­TI­KE. TEX­TI­LE IN­NEN­AUS­STAT­TUNG DES 4. BIS 7. JAHR­HUN­DERTS»

Personifikation des Sommers, Wollwirkerei, Ägypten, 3.–4. Jahrh

Ausstellung in der Abegg-Stiftung Riggisberg, vom 26. April bis am 8. November 2026, täglich von 14 bis 17.30 Uhr

24. April 2026

«FAST EIN PA­RA­DIES. KO­LO­NI­AL­ZEIT­LI­CHE FO­TO­GRA­FIE IN DER GE­GEN­WARTS­KUNST»

Wendy Red Star, Spring – Four Seasons, 2006 © Wendy Red Star, courtesy the artist; collection of the Newark Museum of Art

Ausstellung im Museum Rietberg Zürich, bis am 6. September 2026

24. April 2026

«DIE EULE IST PINK. FAR­BI­GE GE­SCHICH­TEN»

Obwohl klein, sticht die pinke Eule unter ihren Eulenfreunden zum Auftakt der Ausstellung hervor JPEG, 2.2 MB

Ausstellung im Museum der Kulturen Basel, vom 24. April 2026 bis am 24. Januar 2027

24. April 2026

MARCO LI­EMBD VER­LÄSST DAS LU­ZER­NER KON­ZERT­HAUS SCHÜÜR

Marco Liembd - Foto: © https://www.facebook.com/photo/?fbid=10160610374154291&set=a.43154

Marco Liembd (Bild) verlässt per Dezember 2026 nach einem Jahrzehnt das Luzerner Konzerthaus Schüür. Er gibt die Geschäftsleitung ab und will sich beruflich neu orientieren, teilt die Schüür in einer Medienmitteilung mit. Sie bekommt nun einige Monate Zeit, um die Nachfolge zu regeln. Die Suche nach einer neuen Leitung soll laut Mitteilung Ende Mai 2026 starten.

24. April 2026

DIE GE­WIN­NE­RIN­NEN UND GE­WIN­NER DES SWISS PRESS AWARDS 2026 STE­HEN FEST

Swiss Press Award 2026

Je ein Team aus dem Rätoromanischen Sprachraum und aus dem Tessin, drei Teams aus der Deutschschweiz und fünf Teams aus der Westschweiz sowie vier Medienschaffende aus der Deutschschweiz und ein Medienschaffender aus der Westschweiz teilen sich die diesjährigen nationalen Schweizer Medienpreise. Der Aargauer und Wahlberliner Mario Heller wird Swiss Press Photographer of the Year und Arnaud Robert aus Lausanne wird Swiss Press Journalist of the Year 2026.

23. April 2026

«BABEL – HOCH­MUT KOMMT VOR DEM FALL»


Friedrich Dürrenmatt, Turmbau IV: Vor dem Sturz, 1976, Tusche auf Papier, 51 × 36 cm,
Jakob & Philipp Keel Collection
© Centre Dürrenmatt Neuchâtel / Schweizerische Eidgenossenschaft

Ausstellung im Centre Dürrenmatt Neuchâtel (CDN), vom 24. April bis am 16. August 2026

23. April 2026

OCE­A­NA GAL­MA­RI­NI WIRD NEU NEBEN MONA VETSCH «SRF DOK» PRÄ­SEN­TIE­REN

Oceana Galmarini, 2026 - Foto: © SRF / Gian Vaitl

«SRF DOK» erhält Verstärkung: Oceana Galmarini (Bild) wird ab Frühsommer 2026 neben Mona Vetsch als neues «DOK»-Gesicht vor der Kamera stehen. Ihren ersten Einsatz hat sie Ende Mai 2026 in einer «DOK x Einstein»-Ausgabe, die ein Jahr nach dem Bergsturz von Blatten den Blick auf das Leben danach richtet. 

23. April 2026

SRG-SSR PACTE DE L’AU­DIO­VI­SUEL 2025: 45 MIL­LIO­NEN FRAN­KEN FÜR 216 PRO­JEKTE

© SRG-SSR Pacte de l’audiovisuel

Seit 30 Jahren fördert die SRG-SSR den Schweizer Film mit dem Pacte de l’audiovisuel. Dank dieser finanziellen Unterstützung sind mehr als 4’500 Kino-, Fernseh-, Dokumentar-, Kurz- und Trickfilme sowie über 60 Serien entstanden. 2025 waren es 45 Millionen Franken für 216 Pacte-Projekte. Die RTS-Serie «The Deal» schaffte es sogar auf die Piazza Grande des Locarno Filmfestival.

23. April 2026

STADT BERN: KUNST­AN­KÄU­FE KÜNF­TIG MIT NO­MI­NA­TI­ONS­VER­FAH­REN

Erlacherhof Bern - Foto: JoachimKohlerBremen, 2019, https://commons.wikimedia.org/wiki/User:JoachimKohler-HB (Ausschnitt) - Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.en - Datei:https://de.wikipedia.org/wiki/Erlacherhof#/media/Datei:Erlacherhof_in_Bern.jpg

Die Stadt Bern führt neu ein Nominationsverfahren für Ankäufe in die städtische Kunstsammlung ein. «Das Verfahren wird im Literaturbereich bereits erfolgreich eingesetzt und findet nun auch im Bereich der Bildenden Kunst Anwendung», schreibt die Stadt. Beide Nominationsverfahren werden zeitgleich ausgeschrieben. Voraussetzung für die Berücksichtigung ist ein Bezug zur Stadt Bern.

23. April 2026

DIE WO­CHEN­ZEI­TUNG «WOZ» IN NEUEM KLEID UND MIT LEICH­TEM UMBAU

Illustration: © https://www.woz.ch/

Mit der heutigen Ausgabe präsentiert sich die 1981 gegründete, genossenschaftlich organisierte Schweizer Wochenzeitung «WOZ» mit neuem Layout und leichten redaktionellen Änderungen: Neu ist u.a. der zusätzliche Bereich «Gesellschaft». Neu hat die «WOZ» auch ein «Thema der Woche». Zudem erscheint wöchentlich in der Rubrik «Vorort» eine Reportage von einem aktuellen Schauplatz.

22. April 2026

DIE KÖ­NI­ZER IN­TER­ACT MEDIA GROUP (U.A. «NAU.CH») ÜBER­NIMMT CHRIS­TOPH BLO­CHERS ZEI­TUNGS­HAUS AG

Christoph Blocher bei «nau.ch» - Screenshot: © «nau.ch» / Nico Leuthold

Die Interact Media Group AG (IMG) in Liebefeld (Köniz), Betreiberin des Newsportals «Nau.ch», übernimmt die Zeitungshaus AG, eine Tochtergesellschaft von Christoph Blochers Robinvest AG. Im Rahmen der Transaktion beteiligt sich Robinvest AG mit 15 Prozent an der IMG. Mit der Übernahme vereint die Gruppe 23 Gratiszeitungen mit einer Gesamtauflage von 700’000 Exemplaren unter einem Dach. Bereits vor einem Jahr übernahm die IMG den «BärnerBär», die grösste Berner Gratis-Wochenzeitung.

22. April 2026

«ET NOUS ALORS?»

Vues d’exposition  mudac, Et nous alors, Vue exposition, avril 2026 © Antoine Martin 

Exposition mudac Musée cantonal de design et d’arts appliqués contemporains, Plateforme 10, Lausanne, du 24 avril jusqu’au 27 septembre 2026

22. April 2026

«ISAO TA­KA­HATA. PION­NIER DU DES­SIN ANIMÉ CON­TEM­PO­RAIN DE L’APRÈS-GUERRE AU STU­DIO GHI­BLI»

Heidi © Studio 100 Internationa

Exposition mudac Musée cantonal de design et d’arts appliqués contemporains, Plateforme 10, Lausanne, du 24 avril jusqu’au 27 septembre 2026

22. April 2026

FÖR­DER­BEI­TRÄ­GE 2026 DES KAN­TONS THUR­GAU AN SECHS KUL­TUR­SCHAF­FEN­DE

Jana Dünner - Foto: © Audrey Wagner - Impulstanz Wien, 2025

Der Kanton Thurgau vergibt einmal jährlich persönliche Förderbeiträge an Kulturschaffende aus dem Thurgau, die mit einem überzeugenden Vorhaben in ihrer Karriere einen Schritt weitergehen möchten. Die Förderbeiträge sind mit je 25’000 Franken dotiert.

22. April 2026

DER KAN­TON AP­PEN­ZELL AUS­SER­RHO­DEN UN­TER­STÜTZT KUL­TUR­IN­STI­TU­TIO­NEN MIT ÜBER EINER MIL­LI­ON FRAN­KEN JÄHR­LICH

Blick in die Dauerausstellung Appenzeller Brauchtumsmuseum Urnäsch, - Foto: © https://www.museum-urnaesch.ch/home

Der Regierungsrat von Appenzell Ausserrhoden hat beschlossen, in den Jahren 2026 bis 2029 insgesamt sechs Museen, vier Regionalbibliotheken, acht weitere Kulturinstitutionen von kantonaler Bedeutung sowie sechs ausserkantonale Einrichtungen mit wiederkehrenden Beiträgen zu unterstützen. Die jährliche Förderung aus dem Kulturfonds beläuft sich auf insgesamt 0.98 Millionen Franken. Zusätzlich wird das Appenzeller Volkskunde-Museum Stein in den Jahre 2026 und 2027 mit einem Entwicklungsbeitrag unterstützt.

21. April 2026

«PO­ET­ICS OF DE­CON­STRUC­TION: I KISS YOU TODAY FOR TO­MOR­ROW – OUR GAZE IS NOT YOURS TO CLAIM»

Credit: nedia boutouchent, Four Letters On The Table 1

Ausstellung im Kornhausforum Bern, vom 24. April bis am 15. Augusts 2026 – Vernissage am Donnerstag, 23. April 2026, um 18.30 Uhr

21. April 2026

KARLA LA­MEŠIĆ IST DIE DEUTSCH­SCHWEI­ZER POET­RY-SLAM-MEIS­TE­RIN 2026

Karla Lamešić, 2026 - Foto: © Dion iso100, https://www.instagram.com/dion__iso100/

Die Deutschschweizer Poetry-Slam-Meisterin 2026 heisst Karla Lamešic (Bild). Vize-Meister wurde Remo Zumstein. SlamKinsey & Co., bestehend aus Karla Lamešic und Joël Perrin, gewann das Teamfinale der Deutschschweizer Poetry-Slam-Meister:innenschaften 2026. Aimée Pfund darf sich von nun an Poetry-Slam-U20-Meisterin 2026 nennen.

21. April 2026

WIE SCHWEI­ZER RA­DI­OS AB 2027 AUF UKW IHRE PRO­GRAM­ME VER­BREI­TEN KÖN­NEN

Das Bundesamt für Kommunikation (BAKOM) hat das Verfahren für die Vergabe der UKW-Funkkonzessionen zur Verbreitung von Radioprogrammen ab 2027 festgelegt. Die SRG-SSR und Privatradios mit Leistungsauftrag können auf Gesuch hin ihre bisherigen Frequenzen weiter nutzen. Die übrigen Frequenzen werden neu vergeben. Die UKW-Verbreitung bleibt weiterhin freiwillig. Bewerben sich mehrere Interessenten um dieselben Frequenzen, kommt es zu einer Auktion.

21. April 2026

LEI­TUNG KUL­TUR­FA­BRIK KUFA LYSS: AUCH GE­SCHÄFTS­FÜH­RER CLAU­DE HÜB­SCHER GEHT BE­REITS WIE­DER

Kulturfabrik KUFA Lyss – Foto: Gorka Photography, © https://www.kufa.ch/infos/die-kufa/

«Der Vorstand der Kulturfabrik KUFA Lyss hat entschieden, das Arbeitsverhältnis mit dem bisherigen Geschäftsführer Claude Hübscher per Ende der laufenden Saison zu beenden. Claude Hübscher ist bis dahin von seinen Tätigkeiten freigestellt», heisst es in der aktuellen KUFA-Medienmitteilung. «Über die Gründe werden keine weiteren Angaben gemacht», schreibt uns heute Vize-Präsidentin Sandra Petris. Und weiter: «Der Vorstand übernimmt derzeit die Verantwortung; der laufende Betrieb wird gemeinsam mit dem Team sichergestellt.»

20. April 2026

«FRAU­EN – WEIB­LI­CHE LE­BENS­WEL­TEN IM MIT­TEL­AL­TER»

Inklusinnen Wiborada schaut aus ihrer an die Kirche St.Mangen angebauten Zelle, vor der ein Mann mit Krücken steht. Der Legende (Vita II, 25) gemäss war er vom Teufel besessen. Wiborada erkennt seinen Zustand und treibt den Teufel aus, indem sie ihn bekreuzigt. Kirche und Klause sind detailreich dargestellt: eisenbeschlagene Tür, Butzenglasscheiben und auf dem Dach ein Storchennest. Der Zeichner ist namentlich nicht bekannt. Stiftsbibliothek St.Gallen, Cod. Sang. 602, S. 324.

Sommerausstellung Stiftsbibliothek St.Gallen, vom 21. April bis am 8. November 2026

20. April 2026

EMP­FEH­LUNG: DEN NEWS­LET­TER VON CH-CUL­TU­RA.CH ABON­NIE­REN

Newsletter ch-cultura.ch (x)

Ein- bis viermal pro Monat wird der Newsletter kostenlos ans angegebene E-Postfach geliefert. Er enthält eine Auswahl kultureller Informationen, Beobachtungen und Kommentare der letzten Tage und Wochen.

20. April 2026

GE­SU­CHE PRO HEL­VE­TIA: DIE KUL­TUR­STIF­TUNG TEILT IHRE BE­SCHLÜS­SE KÜNF­TIG DI­GI­TAL MIT

Logo Pro Helvetia vers.25 ch-cultura.ch

Die Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia teilt künftig Beschlüsse zu Gesuchen digital mit: «Die Umstellung auf digitale Beschlussmitteilungen vereinfacht die Prozesse sowohl auf Seiten der Stiftung wie auch für die Gesuchstellenden. Diese finden künftig alle wichtigen Informationen zu einem Gesuch unmittelbar in ihrem Konto im Gesuchsportal, inklusive Verlinkungen auf relevante Zusatzinformation», schreibt Pro Helvetia.

20. April 2026

AR­CHI­JEU­NES: BAU­KUL­TU­REL­LE BIL­DUNG IM FREI­LICHT­MU­SE­UM BAL­LEN­BERG

Haus aus Matten, Ballenberg - Foto: © Archijeunes

Archijeunes, das Netzwerk für baukulturelle Bildung der Schweiz, lädt bis am 1. November 2026 dazu ein, im Haus aus Matten im Freilichtmuseum Ballenberg im Rahmen einer interaktiven Ausstellung zu erleben, worum es bei baukultureller Bildung genau geht.

19. April 2026

DIE FRAN­ZÖ­SI­SCHE SCHAU­SPIE­LE­RIN NA­THA­LIE BAYE IST GE­STOR­BEN

NathalieBaye, 1994 - Foto: Studio Harcourt - Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by/3.0/deed.en - Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:BAYE_Nathalie-24x30-1994b.jpg

Die am 6. Juli 1948 in Mainneville (Haute-Normandie) geborene französische Schauspielerin Nathalie Baye (Bild) ist am 17. April 2026 in Paris gestorben. Bereits 1973 wurde sie mit einer Nebenrolle im Film «La Nuit américaine» von François Truffaut bekannt. Es folgten weitere Nebenrollen, unter anderem ein Kurzauftritt in Truffauts «L’Homme qui aimait les femmes». Ihre erste grosse Hauptrolle spielte sie als Partnerin von Truffaut in dessen Filmdrama «La chambre verte» (1978). Seit Anfang der 1980er-Jahre galt sie durch Darbietungen wie in Claude Gorettas «La provinciale« (1981) und Robin Davis‘ «J’ai épousé une ombre» (1983) als eine der führenden Schauspielerinnen Frankreichs. Nathalie Baye wurde viermal mit dem César ausgezeichnet: als Beste Nebendarstellerin 1981 für «Sauve qui peut (la vie)» und 1982 für «Une étrange affaire» sowie als Beste Hauptdarstellerin 1983 für «La Balance – Der Verrat» und 2006 für «Le petit lieutenant». Bei den Filmfestspielen von Venedig erhielt sie 1999 die Auszeichnung als Beste Darstellerin für ihre Rolle in «Une liaison pornographique». Weitere Filmerfolge hatte sie unter anderem mit «Une semaine de vacances» (1980) und «Vénus Beauté» (1999). Aus ihrer Liebesbeziehung mit Johnny Hallyday stammt ihre Tochter Laura Smet, die ebenfalls Schauspielerin wurde. Zusammen mit Hallyday spielte Baye unter der Regie von Jean-Luc Godard im Film «Détective» (1984). (*) Im internationalen Kinohit «Catch Me If You Can» von Steven Spielberg spielte Baye an der Seite von Leonardo DiCaprio und Tom Hanks.

19. April 2026

«CAFÉ SPÖR­RI – 1932-2012»

© Café Spörri

Ausstellung im Zeughaus Teufen (AR), bis am 20. September 2026

19. April 2026

«CARL BÖCK­LI – BÖ (1889-1970)»

Bild: © Carl Böckli Bö

Sonderausstellung «Da­ge­gen­hal­ten! Carl Böck­lis Ka­ri­ka­tu­ren ge­gen den Totalitaris­mus … und was sie heu­te zu sa­gen ha­ben» – Bis am 14. März 2027 im Museum Heiden (AR)

19. April 2026

ZUM TOD DER BER­NER PIA­NIS­TIN, SONG­SCHREI­BE­RIN UND SÄN­GE­RIN MA­RI­AN­NA PO­LIS­TENA

Marianna Polistena, 2018 in der Mühle Hunziken - Foto: © Nevio Heimberg, https://nevioheimberg.com/contact/

Die 1955 in Aarberg geborene Berner Keyboarderin, Sängerin, Komponistin, Songwriterin und Musiklehrerin Marianna Polistena (Bild) ist gestorben. Besonders bekannt wurde sie durch ihre Zusammenarbeit mit dem Mundart-Übervater Polo Hofer, u.a. mit unvergessenen Titeln wie «Wie ’ne Falter zum Füür» oder «Wenn mys letschte Stündli schlat». Schon vor dieser Zusammenarbeit und auch später lebte Marianna Polistena ein überaus vielfältiges, engagiertes, seelenvolles und inspirierendes Musikerinnenleben, etwa mit den Bands Asphalt Blues Company, Sixpack und Van Dango und ebenso beim Unterricht. Ein Geheimtipp der besonderen Art war das Trio Ménage à Trois mit Marianna Polistena, Gitarrist Tinu Diem und Polo Hofer.

19. April 2026

FÜR BE­NE­DIKT WEI­BEL, EHE­MA­LI­GER SBB-CHEF

Benedikt Weibel - Foto: © SRF / Simon Leu

Radio SRF 2 Kultur, «Musik für einen Gast» vom heutigen Sonntag, 12.38 Uhr / Wiederholung am Samstag, 25. April 2026, 11.03 Uhr / Podcast

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