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Die vollständig freie und frei zugängliche Schweizer Online-Kultur-Plattform dient seit Januar 2009 auf mehreren Kanälen mit täglich neuen Beiträgen dem Informations- und Meinungsaustausch zur Kultur in der Schweiz.

Bild: Olaf Breuning, The Edge, C-Print, 155 x 124 cm, Courtesy: the artist & Galerie Semiose, Paris – Ausstellung «Humans» im Museum zu Allerheiligen, Schaffhausen, vom 6. Juni bis am 27. September 2026 – Mehr: https://ch-cultura.ch/bildende-kunst-fotografie-grafik-architektur-design/olaf-breuning-humans/ (Bild zur Vergrösserung anklicken)

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19. Juni 2026

PRO­LIT­TERIS-PREIS 2026 FÜR HANS STUTZ UND ANA­BEL­LE BOUR­QUIN

Hans Stutz - Foto: https://gruene.ch/wahlen/wahlen-2019-kanton-luzern

Die Verwertungsgesellschaft ProLitteris zeichnet die Journalist:innen Hans Stutz und Anabelle Bourquin mit dem ProLitteris-Preis 2026 aus: Ende Juni verleiht ProLitteris den mit 40’000 Franken dotierten Hauptpreis und einen Förderpreis von 10’000 Franken. Der jährliche Preis würdigt herausragende Leistungen in der Literatur und in der Kunst. Urheberrechte an Texten und Bildern prägen die Tätigkeit der Verwertungsgesellschaft ProLitteris. Dieses Jahr wird der ProLitteris-Preis im Bereich Journalismus vergeben. Die Preisverleihung
 findet am 27. Juni 2026 um 15.00 Uhr in St.Gallen statt.

18. Juni 2026

«AD­LA­NE SAMET. MAS­KOUNE مسكون»

Adlane Samet, Reflet perdu, 2026, Acryl auf Leinwand, 180 x 130 cm

Ausstellung im Kunsthaus Zofingen, vom 25. Juni bis am 2. August 2026 – Vernissage am Donnerstag, 25. Juni 2026, 19 Uhr

18. Juni 2026

«TRÄU­MEN­DE DINGE»

Ilse Weber
 Der Stuhl zieht um 
1974
 Kunsthaus Zug
 © Courtesy of The Estate of Ilse Weber

Ausstellung im Kunsthaus Zug, bis am 27. September 2026

18. Juni 2026

«FLUSS(AB)FLUSS»

Jul Dillier, Arthur Fussy, «Leak». 2025. Boot, Wasserschlauch, mixed media. (Foto: Christian Hartmann) 

Ausstellung im Museum Bruder Klaus, Sachseln, bis am 16. August 2026

18. Juni 2026

JA­NI­NE BÜR­KLI WIRD AL­LEI­NI­GE LEI­TE­RIN DES KLEIN­THEA­TERS LU­ZERN

Die bisherige Co-Leiterin Janine Bürkli (Bild) übernimmt die alleinige Leitung des Kleintheaters Luzern. Im Februar 2026 hatte das Kleintheater informiert, dass Fabienne Mathis die Luzerner Kleinkunstbühne per Ende der aktuellen Saison verlässt. Der Stiftungsrat und die Co-Leiterin Janine Bürkli haben diese Veränderung genutzt, um die Strukturen zu analysieren und neu auszurichten. Als Resultat dieses Prozesses hat der Stiftungsrat Janine Bürkli zur alleinigen Theaterleiterin ernannt.

18. Juni 2026

SU­IS­SE­CUL­TU­RE: «DIE SRG-SSR BRAUCHT EINE KUL­TUR-IN­TEN­DANZ»

SRG.SSR

Suisseculture, der Dachverband der Schweizer Kulturschaffenden, nimmt Stellung zur gestrigen Medienmitteilung der SRG-SSR, mit der das Medienhaus über den Stand der Sparmassnahmen und des Transformations-Projekts «Enavant» informiert.

17. Juni 2026

«ATE­LIER X»: RE­CHER­CHE-STI­PEN­DI­UM FÜR ZEN­TRAL­SCHWEI­ZER KUL­TUR­SCHAF­FEN­DE

Atelier X Albert Koechlin Stiftung

Mit dem Recherchestipendium «Atelier X» bietet die Albert Koechlin Stiftung Innerschweizer Kulturschaffenden aller Sparten im Rahmen von individuell gestaltbaren Projekten die Möglichkeit, bereichernde neue Impulse für ihre Arbeit zu erhalten.

17. Juni 2026

MEDIA FOR­WARD FUND: 450’000 EURO FÜR ZÜR­CHER RE­CHER­CHE-KOL­LEK­TIV WAV

Lorenz Naegeli und Balz Oertli von WAV. Foto: Isabela Pacini

Der Verein für kritische Recherche des Schweizer Recherche-Kollektivs WAV erhält vom Media Forward Fund eine Förderung von 450’000 Euro, um seine «Supporter Journeys» weiter auszubauen und um die Sichtbarkeit und Positionierung der eigenen Marke zu stärken.

17. Juni 2026

«GET GOING!» 2026: BIS ZU ACHT WERK­BEI­TRÄ­GE À CHF 25’000.– ZU VER­GE­BEN

Camilla Sparksss | Eine von 8 «Get Going!»-Begünstigten 2025 | Foto©roger.weiss

Die Fondation Suisa vergibt im Rahmen ihres Förderprogramms «Get Going!» 2026 bis zu acht Werkbeiträge à CHF 25’000.– an Musikschaffende mit Bezug zur Schweiz oder zu Liechtenstein.

17. Juni 2026

PRÄ­SI­DI­UM VON SO­NART: BÉ­A­TRI­CE ZA­WOD­NIK FOLGT AUF MI­CHA­EL KAUF­MANN

Béatrice Zawodnik und Michael Kaufmann

Die Mitglieder von SONART – Musikschaffende Schweiz haben an ihrer Mitgliederversammlung vom 16. Juni 2026 in der Mahogany Hall in Bern Béatrice Zawodnik einstimmig zur neuen Präsidentin gewählt. Sie tritt die Nachfolge von Michael Kaufmann an, der den Berufsverband seit 2020 präsidierte.

17. Juni 2026

AP­PEN­ZELL AUS­SER­RHO­DEN: KUL­TUR­PREIS 2026 FÜR PA­TRICK KESS­LER

Patrick Kessler (Bild: Kasimir Höhener)

Der Regierungsrat von Appenzell Ausserrhoden verleiht Patrick Kessler (Bild) den mit 25’000 Franken dotierten kantonalen Kulturpreis. Damit zeichnet er das Werk «eines vielseitigen, weit vernetzten Musikers aus, der im Kanton seit mehr als zwanzig Jahren aktiv ist», wie es in der Mitteilung heisst. Gleichzeitig wird in diesem Jahr zum dritten Mal der kulturelle Anerkennungspreis verliehen. Er geht an den TanzRaum Herisau, der 2005 von der Tänzerin, Tanzpädagogin und Choreografin Christine von Mentlen gegründet wurde. Die Preise werden im Rahmen einer öffentlichen Feier am 19. September im Casino Herisau überreicht.

16. Juni 2026

ZUM TOD DES SÜD­AFRI­KA­NI­SCHEN JAZZ-PIA­NIS­TEN UND KOM­PO­NIS­TEN AB­DUL­LAH IBRA­HIM

Abdullah Ibrahim, 2016 - Foto: Tore Sætre, https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Toresetre / https://setre.net/ - Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/ - Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Abdullah_Ibrahim_Oslo_Jazzfestival_(191441).jpg

Der am 9. Oktober 1934 als Adolph Johannes Brand in Kapstadt geborene südafrikanische Pianist und Komponist Abdullah Ibrahim (Bild) ist am 15. Juni 2026 in Prien am Chiemsee (Bayern, D) gestorben. Ibrahim spielte auch Flöte, Saxophon und Cello. Er galt als Protagonist des Modern-Creative-Stils in der Jazzmusik. Vor seiner Konversion zum Islam und der Annahme des Namens Abdullah Ibrahim im Jahr 1968 trat er unter dem Künstlernamen Dollar Brand auf. Seine Komposition «Mannenberg» wurde zu einer inoffiziellen Hymne des Widerstands gegen die Apartheid. In den 1960er-Jahren lebte Abdullah Ibrahim zeitweise in Zürich, wo er im legendären Café Africana auftrat und Duke Ellington kennenlernte. 1965 übersiedelte er nach New York und spielte beim Newport Jazz Festival. In den USA arbeitete er mit einem eigenen Trio sowie u.a. mit Duke Ellington, John Coltrane, Ornette Coleman, Elvis Jones, Don Cherry, Max Roach, Archie Shepp oder Gato Barbieri zusammen. Nachdem Ibrahim 1990 in Deutschland den kurz zuvor freigelassenen Nelson Mandela getroffen und dieser ihn zur Rückkehr aufgefordert hatte, ging er nach Südafrika zurück. Er beeinflusste in der Folge die südafrikanische Jazzszene massgeblich, behielt jedoch zugleich einen Wohnsitz in New York. 1994 spielte er mit einem Sinfonieorchester bei der Amtseinführung Mandelas zum Präsidenten Südafrikas. In seiner rund acht Jahrzehnte umspannenden Laufbahn nahm Ibrahim mehr als 70 Alben auf. Als letzte Aufnahme erschien 2024 das Doppelalbum «3». Seinen letzten Soloauftritt absolvierte er im März 2026 beim Cape Town International Jazz Festival. Abdullah Ibrahim lebte zuletzt in Bayern. (*)

16. Juni 2026

NEUE CO-LEI­TUNG LA GRE­NOUILLE BIEL-BIENNE: BRI­GITTE KASS­LAT­TER UND LU­ZIUS ENGEL

La Grenouille

La Grenouille – Theaterzentrum junges Publikum / Centre théâtre jeune public Biel-Bienne: Neue Co-Leitung von La Grenouille ab Spielzeit 2027 / 2028 ist gewählt

16. Juni 2026

ANNE­CY (F): SECHS SCHWEI­ZER FILME BEIM 50. IN­TER­NA­TIO­NA­LEN ANI­MA­TI­ON FILM FES­TI­VAL

Affiche Annecy 2026 © Randall Finnerty, https://www.annecyfestival.com/actualites/annecy-devoile-son-affiche-2026

Sechs Animationsfilme aus der Schweiz laufen in den Wettbewerbssektionen des Annecy International Animation Film Festival (21.–27. Juni 2026). Die Promotionsagentur Swiss Films repräsentiert das einheimische Animationsfilmschaffen mit einem Stand am Mifa, dem Filmmarkt vor Ort.  

16. Juni 2026

«EMILY KAM KNG­W­AR­RAY»

Emily Kam Kngwarray (c.1914-1996), Anmatyerr people Yam awely, 1995 National Gallery of Australia, Kamberri/Canberra, gift of the Delmore Collection, Donald and Janet Holt 1995 © Emily Kam Kngwarray/Copyright Agency

Exposition Fondation Opale, Lens / Crans-Montana, jusqu’au 8 novembre 2026

16. Juni 2026

«OTTO NEBEL – FARBE SPRA­CHE FORM»

Otto Nebel, Aufgelockert, 1956 Öl auf Leinen, 53.5 x 52 cm Otto Nebel-Stiftung

Ausstellung im Schloss Spiez, vom 19. Juni bis am 18. Oktober 2026

15. Juni 2026

«FERN UND DOCH NAH – MAR­GUE­RI­TE BUR­NAT-PRO­VINS UND CLARA VON RAP­PARD»

Marguerite Burnat-Provins (1872-1952): «Der schwarze Vogel» (Oiseau noir)

Ausstellung im Kunsthaus Interlaken, bis am 23. August 2023

15. Juni 2026

SCHWEI­ZER KUNST- UND DE­SIGN­PREI­SE 2026: DIE PREIS­TRÄ­GER:INNEN SIND BE­KANNT

© dorsa + 820 / BAK

Das Bundesamt für Kultur (BAK) hat die Preisträgerinnen und Preisträger der Schweizer Kunst- und Designpreise bekannt gegeben. Sie werden heute mit zwei Preisverleihungen im Rahmen der Art Basel gewürdigt. Die Ausstellungen Swiss Art Awards und Swiss Design Awards, an denen die Werke der Finalistinnen und Finalisten der beiden Wettbewerbe zu sehen sind, werden in Anwesenheit von Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider eröffnet. Die sieben Kunstpreise und 17 Designpreise sind mit je 25’000 Franken dotiert.

15. Juni 2026

«NACHT­CLUB» RADIO SRF 1: KAT­RIN GER­MANN FOLGT AUF RALPH WICKI

Nachtclub Ralph Wicki und Katrin Germann 2026 Copyright: SRF/Oscar Alessio/Gian Vaitl

Mit dem Pensionseintritt von Ralph Wicki Ende August 2026 kommt es zu einem Wechsel im «Nachtclub»: Ab September 2026 übernimmt Katrin Germann die Moderation von Dienstag bis Donnerstag und ergänzt so das Team von Radio SRF 1.

15. Juni 2026

«VA­NES­SA BILLY. SU­PER­CON­DUC­TORS»

© Vanessa Billy, Large Burst I, 2019. Photo: Stefan Altenburger.

Installation der Kunsthalle Bern, bis am 23. August 2026

14. Juni 2026

«JOTA MOM­BA­ÇA – COM­POST (CON­TI­NU­UM)»

Jota Mombaça, Study for an opera of sentient soil, 2025. Courtesy of the Artist.

Ausstellung in der Kunsthalle Bern, bis am 23. August 2026

14. Juni 2026

«TAI SHANI, M.I.A.S.M.A.»

Tai Shani, M.I.A.S.M.A., 2026. Courtesy: die Künstlerin.

Ausstellung in der Kunsthalle Bern, bis am 23. August 2026

14. Juni 2026

«LUZIA HÜR­ZE­L­ER & GÄSTE – WAS SICH ALS NATUR ZEIGT»

Ausstellungsansicht «Luzia Hürzeler & Gäste», Luzia Hürzeler, Hannes Rickli und Rémy Markow, 2026 - Foto: © David Aebi

Ausstellung im Kunstmuseum Solothurn, bis am 4. Oktober 2026

14. Juni 2026

«KLAUS PE­TRUS. VER­WUND­BAR / VUL­NÉ­RA­BLE»

Ausstellung Neues Museum Biel / Exposition Nouveau Musée Bienne – bis am / jusqu’au 02.08.2026

14. Juni 2026

«VIR­GI­NIE RE­BE­TEZ. AJOU­TER UN TIRET»

Aus dem Projekt «La Rencontre» © Virginie Rebetez

Ausstellung / Exposition Photoforum Biel-Bienne – 14.06 – 29.08.2026

13. Juni 2026

«TI­ZIA­NA AMICO. ZA­GA­RA – CIÒ CHE RESTA»

Zagara – Ciò che resta © Tiziana Amico

Exposition / Ausstellung Photoforum Bienne-Biel – 14.06 – 30.08.2026

13. Juni 2026

«JOHN M ARM­LE­DER. LE FAN­TÔME DE LA CHANCE»

John M Armleder, Yaketi Yak (Detail), 2022, techniques mixtes sur toile, 220 x 1000 cm, Depôt Crozier, Genève, Suisse - Photo: Annick Wetter

Exposition Centre d’art Bienne / Ausstellung Kunsthaus Biel – 14.06. – 06.09.2026

13. Juni 2026

«MI­MOSA ECHARD. DOLL’S THE­ATER»

Mimosa Echard, Naked, 2025; Courtesy of the artist and Galerie Chantal Crousel, Paris, ©Mimosa Echard / ADAGP, Paris, 2025, photo: New Document

Ausstellung Kunsthaus Biel / Exposition Centre d’art Bienne – 14.06. – 06.09.2026

13. Juni 2026

«MANOR-KUNST­PREIS AARAU 2026: SHAMI­RAN ISTI­FAN»

Shamiran Istifan (*1987), Darbuka (Armen Ohanian), 2023 Installationsansicht THE FAIREST 02: Get Used To This 14.9. – 17.9.2023, Kühlhaus Berlin
Mit Genehmigung der Künstlerin © Shamiran Istifan Foto: Robert Hamacher

Ausstellung im Aargauer Kunsthaus, Aarau, bis am 6. September 2026

13. Juni 2026

«MIT­EIN­AN­DER NE­BEN­EIN­AN­DER. DIE 1970er UND AARAU»

Max Matter (*1941), Hungerberg, 1968 Spray auf Kelco, 100 x 120 cm Aargauer Kunsthaus / Ankauf 1968 © Max Matter Foto: Jörg Müller

Ausstellung im Aargauer Kunsthaus, Aarau, bis am 6. September 2026

12. Juni 2026

ZUM TOD DES BRI­TI­SCHEN KUNST­MA­LERS, GRA­FI­KERS UND FO­TO­GRA­FEN DAVID HOCK­NEY

David Hockney, 2017 - Foto: Connaissance des Arts, https://www.youtube.com/watch?v=2W1jk4zZkCk

Der am 9. Juli 1937 in Bradford geborene britische Kunstmaler, Grafiker, Bühnenbildner und Fotograf David Hockney (Bild) ist am 11. Juni 2026 in London gestorben. Er gilt als einer der einflussreichsten Künstler des 20. Jahrhunderts mit den Genre-Schwerpunkten Landschaftsmalerei und Porträtmalerei. Hockney wird oft als ein führender Vertreter der Pop-Art nahestehenden Kunst bezeichnet, er verfügte allerdings über ein eigenständiges künstlerisches Profil. Seine Werke erreichen auf Auktionen hohe Preise. So erzielte sein Bild «Portrait of an Artist (Pool with Two Figures)» (1972) bei einer Versteigerung bei Christie’s 2018 einen neuen Rekordpreis von 90,3 Millionen US-Dollar für das Werk eines lebenden Künstlers. (*)

12. Juni 2026

«MA­RIUC­CIA SECOL: UN­RA­VE­LING»

(von links) 1. Mariuccia Secol, Puppenhaus (Nr. 1) (Casa di bambola [No. 1]), 1970, Patchwork aus Kleidungsstücken, Cordura, Jersey, Strumpfhosen, 170 x 77 cm © Mariuccia Secol. Foto: Magdalena Typiak 2. Mariuccia Secol, Frauenmord (Femminicidio), 1988, Patchwork aus Kleidung, Cordura, Jersey, Strumpfhosen, 210 x 90 cm © Mariuccia Secol. Mit freundlicher Genehmigung der Familie der Künstlerin. Foto: Magdalena Typiak 3. Mariuccia Secol, Puppenhaus (Nr. 5) (Casa di bambola [No. 5]), 1970, Patchwork aus Kleidungsstücken, Leinwand, Fell, Blumen, 137 x 57 cm © Mariuccia Secol. Foto: Magdalena Typiak

Ausstellung im Muzeum Susch (GR), bis am 1. November 2026

12. Juni 2026

«BRIGITTE LUS­TEN­BERG­ER. A GAZE OF ONE’S OWN»

© Brigitte Lustenberger, Between Mists of Memory, https://lufo.ch/news/

Ausstellung im Museum Franz Gertsch, Burgdorf, vom 13. Juni bis am 30. August 2028

12. Juni 2026

«BAN­KEN­LAND SCHWEIZ»

Der Münzschatz von Ueberstorf im Kanton Freiburg besteht aus französischen Goldmünzen und Schweizer Silbermünzen. Münzhort von Ueberstorf FR (Auswahl), nach 1555, Gold und Silber © Schweizerisches Nationalmuseum

Ausstellung im Landesmuseum Zürich, vom 12. Juni bis am 8. November 2026

12. Juni 2026

STADT BERN: GE­FÖR­DER­TES KUL­TUR­SCHAF­FEN SOLL TEUE­RUNGS­AUS­GLEICH ER­HAL­TEN

Erlacherhof Bern - Foto: JoachimKohlerBremen, 2019, https://commons.wikimedia.org/wiki/User:JoachimKohler-HB (Ausschnitt) - Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.en - Datei:https://de.wikipedia.org/wiki/Erlacherhof#/media/Datei:Erlacherhof_in_Bern.jpg

Der Gemeinderat der Stadt Bern hat die Kulturbotschaft 2028–2031 zur öffentlichen Vernehmlassung verabschiedet. Die Mittel für die Kulturförderung sollen gegenüber der Vorperiode um 3,6 Prozent erhöht werden, um einen Beitrag an den Teuerungsausgleich in den geförderten Institutionen zu leisten. Schwerpunkte der Kulturbotschaft sind in den Bereichen Nachhaltigkeit und Digitalisierung geplant. Im Bereich der Projekt- und Programmförderung will der Gemeinderat auf die Konsolidierung und Weiterentwicklung der laufenden Massnahmen setzen. Neu sollen die kulturellen Angebote im schulischen, sozio- und jugendkulturellen Kontext in der Kulturbotschaft abgebildet werden. Die Vernehmlassung dauert bis am 30. August 2026.

11. Juni 2026

PIA­NIS­TIN EVA GE­VOR­GYAN ER­HÄLT DEN MIT 50’000 FRAN­KEN DO­TIER­TEN PRIX SER­DANG 2026

Adrian Flury und Eva Gevorgyan - Foto: © Thomas Entzeroth

Der mit 50’000 Schweizer Franken dotierte Prix Serdang 2026 wird an die Pianistin Eva Gevorgyan verliehen. Die Auszeichnung, die jährlich unter der künstlerischen Kuratierung von Rudolf Buchbinder vergeben wird, zählt zu den besonderen Förderpreisen für junge Pianist:innen. Im Mittelpunkt steht die nachhaltige Unterstützung einer aussergewöhnlichen künstlerischen Persönlichkeit. Die feierliche Verleihung findet am Sonntag, 14. Juni 2026, um 11 Uhr in der Villa Serdang in Feldbrunnen bei Solothurn statt. Im Rahmen der Veranstaltung gestaltet Eva Gevorgyan ein Rezital mit Werken von Franck und Rachmaninoff.

11. Juni 2026

ZUGER KUNST­GE­SELL­SCHAFT: STREIT, LAUTE TÖNE UND AB­WAHL

Kunsthaus Zug bei Nacht - Foto: © Kunsthaus Zug, https://kunsthauszug.ch/de/about/kunsthaus-zug-2

Im Rahmen der diesjährigen Generalversammlung der Kunstgesellschaft Zug (der Betreiberin des Kunsthauses Zug) kam es am Mittwoch, 10. Juni 2026, zum erwarteten Machtkampf. «Die Zuger Kunstgesellschaft zieht einen würdelosen Schlussstrich» schreibt dazu die «Luzerner Zeitung»; «Was bei der GV geschah, ist unfassbar» titelt «zentralplus.ch» und das SRF-Regionaljournal Zentralschweiz berichtet: «Die Generalversammlung der Kunstgesellschaft Zug geriet zum unrühmlichen Spektakel.»

11. Juni 2026

MU­SI­KA­LI­SCHE LEI­TUNG SCHWEI­ZER DE­LE­GA­TI­ON ESC: LASSE NY­MANN FOLGT AUF PELE LO­RIA­NO

Eurovision Song Contest 2027, Musikalischer Leiter: Lasse Nymann, hier im Nylan Musci Studio Berlin, 2026 - Foto: © SRF / Elsa Søllesvik

Die Schweizer ESC-Saison 2027 ist bereits offiziell eröffnet: Die SRG bestätigt ihre Teilnahme am Eurovision Song Contest 2027 in Bulgarien. In Zusammenarbeit mit den Regionaleinheiten RSI, RTR, RTS und SRF wird die Schweizer Delegation erneut mit einem eigenen Song am weltweit grössten Musikwettbewerb teilnehmen.

11. Juni 2026

BER­GELL: DREH­AR­BEI­TEN ZUR NEUEN «HEIDI»-SERIE VON SRF UND RTL

«Heidi», Lancierungsbild Koproduktion RTL+/SRF (v.l.) Janos de Weck als Peter, Neah Hefti als Heidi und Christian Kohlund als Alpöhi, 6.6.2026 - Foto: © SRF/RTL+ / Pascal Bünning

Die Dreharbeiten zur neuen «Heidi»-Serie von SRF und RTL haben begonnen. In der Titelrolle ist Neah Hefti zu sehen, János de Weck spielt Peter, als Alpöhi steht Christian Kohlund vor der Kamera. «Die Serie knüpft an den weltbekannten Stoff von Johanna Spyri an, erzählt die Geschichte weiter und richtet den Blick auf eine Heidi, die älter wird», schreibt SRF.

10. Juni 2026

DER WAHL­BER­NER KUL­TUR­PHI­LO­SOPH UND KUNST­VER­MITT­LER GER­HARD JO­HANN LISCH­KA IST GE­STOR­BEN

Gerhard Johann Lischka, 2024 - Foto: © Alexander Egger, https://www.alexanderegger.ch/

Der 1943 in Muntlix (Österreich) geborene Kulturphilosoph, Medientheoretiker und Kurator Gerhard Johann Lischka (Bild) ist gestorben, wie zahlreiche seiner Freund:innen und Kolleg:innen u.a. auf «Facebook» und Alex Sury in «Der Bund» schreiben. Lischka lebte und arbeitete seit fast sechs Jahrzehnten in und von Bern aus und war für viele eine Art kultureller Fixstern der Bundesstadt.

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