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Die vollständig freie und frei zugängliche Schweizer Online-Kultur-Plattform dient seit Januar 2009 auf mehreren Kanälen mit täglich neuen Beiträgen dem Informations- und Meinungsaustausch zur Kultur in der Schweiz.

Augustin Rebetez, Art Môtiers 2026 : Totems. Photo (c) Prune Simon-Vermot & Emilie Pellissier

Image: © Augustin Rebetez, Art Môtiers 2026: Totems – Photo © Prune Simon-Vermot & Emilie Pellissier – En savoir plus: https://ch-cultura.ch/umwelt-mitwelt/art-motiers-2026-val-de-travers/

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30. Juli 2026

JOST J. MAR­CHE­SI, DER SCHWEI­ZER FO­TO­GRAF, FACH­PU­BLI­ZIST UND BE­RUFS­SCHUL­LEH­RER FÜR FO­TO­GRA­FIE, IST GE­STOR­BEN

Bild: Jost J. Marchesi - Foto: © fotointern.ch

Der am 1. Dezember 1943 in Gebensdorf geborene und in Turgi aufgewachsene Fotograf, Fachpublizist, langjährige Berufsschullehrer und Berater für Fotografie Jost J. Marchesi (Bild) ist am 2. Juli 2026 in Dällikon gestorben, wie ch-cultura.ch jetzt erfahren hat. Marchesi war als Berufsschullehrer für Fotografie beliebt und als Fachpublizist international bekannt. Nach seiner Erstausbildung als Primarlehrer absolvierte er eine Fotografenlehre bei Armin Gessler. Danach war er im Fotoverkauf und als Reporter tätig, bevor er sich mit einem Fotostudio selbständig machte. Nach einer Zusatzausbildung an der höheren Fachschule für Photographie in Köln absolvierte er die Meisterprüfung 1972 und wurde als Fachlehrer für Fotografie an die Schule für Gestaltung in Zürich berufen. (*)

30. Juli 2026

DOU­BLE X M2ACT: EIN­MA­LI­GE SPAR­TEN­VER­BIN­DEN­DE AUS­SCHREI­BUNG

Double realisiert einmalig eine spartenübergreifende Ausschreibung zusammen mit Migros-Kulturprozent m2act. Ziel ist es, das vorhandene Wissen und bewährte Ansätze von m2act-Geförderten gezielt in neuen Kontexten anzuwenden und zu verbreiten. Dadurch sollen nachhaltige Effekte erzielt und die Innovationskraft für faire Praxis und nachhaltige Strukturen im Kultursektor gestärkt werden.

30. Juli 2026

KUL­TUR­STIF­TUNG THUR­GAU: AUS­SCHREI­BUNG «FREI­ES ATE­LIER­STI­PEN­DI­UM»

TG Ausschreibung Freies Atelierstipendium

Das «Freie Atelierstipendium» bietet Thurgauer Kulturschaffenden die Möglichkeit, für eine selbst gewählte Dauer an einem für sie relevanten Ort konzentriert arbeiten zu können. «Damit wird ein Freiraum geschaffen für Ideenentwicklung, fokussierte Werkentwicklung, Netzwerke und Inspiration», schreibt die Stiftung.

30. Juli 2026

AUS­SCHREI­BUNG «PAS­SA­GE» – MEN­TO­RA­TE FÜR LI­TE­RA­RI­SCHE STIM­MEN AUS DEM THUR­GAU

TG Passage - Leiten das Projekt gemeinsam: die beiden Literaturvermittlerinnen Judith Zwick (links) und Rebecca C. Schnyder. Bilder: zVg

Mit «Passage» unterstützt die Kulturstiftung des Kantons Thurgau Schreibende auf ihrem literarischen Weg – «mit Mentorat, öffentlicher Sichtbarkeit und einem klaren Fokus auf die Textarbeit», wie es in der Ausschreibung heisst.

30. Juli 2026

EMP­FEH­LUNG: DEN KOS­TEN­LO­SEN NEWS­LET­TER VON CH-CUL­TU­RA.CH ABON­NIE­REN

Newsletter ch-cultura.ch (x)

Eine Auswahl kultureller Informationen, Beobachtungen und Kommentare der letzten Zeit aus Schweizer Perspektive: Ein- bis viermal pro Monat wird der Newsletter kostenlos ans angegebene E-Postfach geliefert.

29. Juli 2026

ZUM TOD DES IRI­SCHEN SÄN­GERS, GI­TAR­RIS­TEN UND SCHAU­SPIE­LERS GLEN HAN­SARD

Der am 21. April 1970 in Dublin geborene irische Sänger, Gitarrist, Komponist und Schauspieler Glen Hansard (Bild) ist am 29. Juli 2026 bei einem Motorradunfall ebenda gestorben. Hansard begann seine musikalische Karriere als Strassenmusiker in Dublin. Er war dann Sänger und Gitarrist der irischen Rockband The Frames und war Hauptdarsteller im Film «Once». Dessen Regisseur John Carney war bei The Frames bis 1993 Bassist. Hansard spielte auch die Figur «Outspan Foster» im Musikfilm «The Commitments». Zusammen mit Markéta Irglová nahm er 2006 unter dem Namen The Swell Season ein gleichnamiges Album auf. Gemeinsam schrieben beide 2006 auch die Filmmusik zu «Once». Für den Titel «Falling Slowly» aus dem Soundtrack erhielten sie 2008 den Oscar in der Kategorie Bester Song.

29. Juli 2026

DER FRAN­ZÖ­SI­SCHE DJ UND MU­SIK­PRO­DU­ZENT VIN­CENT BEL­OR­GEY (KA­VIN­SKY) IST GE­STOR­BEN

Kavinsky in Montreal, 2007 - Foto: Delrem at English Wikipedia - Lizenz: Public domain - Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Kavinsky.jpg

Der am 31. Juli 1975 in Seine-Saint-Denis geborene Electro-DJ und Musikproduzent Vincent Belorgey (Bild) ist am 28. Juli 2026 in Paris gestorben. Belorgey erschuf 2005 sein Alter Ego Kavinsky. Ab dem Jahr 2006 erschienen mehrere EPs. Er trat zusammen mit SebastiAn an der Seite des französischen Duos Daft Punk während deren Tour «Alive 2007» auf. Ausserdem wirkte er im französischen Spielfilm «Steak» als Schauspieler mit. SebastiAns Remix von Kavinskys «Testarossa Autodrive» fand im Videospiel «Grand Theft Auto IV» Verwendung. Kavinsky war einer der prägenden Produzenten des French touch. International bekannt wurde er durch den Titelsong «Nightcall» des Films «Drive», den er gemeinsam mit der brasilianischen Sängerin Lovefoxxx aufnahm. Die Single erreichte unter anderem in Frankreich und Belgien die Charts. (*)

29. Juli 2026

KÖLN: KSE­NIA IGNA­TEN­KO & LE­TI­CIA GOÁS GE­WIN­NEN BEIM SOUND­TRACK_CO­LO­GNE 2026

Ksenia Ignatenko (links) und Leticia Goás. (Bild: ZHdK/zVg)

Ksenia Ignatenko (Bild links) und Leticia Goás wurden an der SoundTrack_Cologne 2026 mit dem renommierten Peer Raben Music Award ausgezeichnet. Prämiert wurde die Musik der ZHdK-Absolventinnen zum Kurzfilm «A Better You» (Regie: Arina Popa).

29. Juli 2026

YVER­DON-LES-BAINS: «FA­VORI»

«FAVORI» - Photo: © Anne-Laure Lechat, https://www.facebook.com/photo?fbid=1684682653657476&set=a.479405914185162

Une sélection d’œuvres du Fonds d’art visuel de la Ville d’Yverdon-les-Bains (FAV) – Exposition Centre d’Art Contemporain (CACY), Yverdon-les-Bains, jusqu’au 21 septembre 2026

29. Juli 2026

GRAND­SON: «AU COEUR DE l’HIS­TOIRE SUISSE»

Château de Grandson, 2018 - Foto: Leemburg-CH - Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.en - Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Grandson,_ch%C3%A2teau_de_Grandson_01.jpg

Situé au bord du lac de Neuchâtel, le château de Grandson est une forteresse médiévale millénaire au cœur de l’histoire suisse. Après 15 ans de restauration, le château propose une nouvelle exposition permanente, «Grandson: 1000 ans d’histoire», déployée sur plus de 1’000 m², 15 salles et 4 étages.

28. Juli 2026

ZUM TOD DER AFRO­AME­RI­KA­NI­SCHEN KÜNST­LE­RIN BETYE SAAR

Betye Saar, 1989 - Foto: Lezley Saar - Lizenz: Public domain - Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Portrait_of_Betye_Saar._Site_Installations,_1989._A_Cultural_Presentation_of_the_United_States_of_America._-_DPLA_-_222f_r.jpg

Die am 30. Juli 1926 in Los Angeles geborene US-amerikanische Künstlerin Betye Saar (Bild) ist am 26. Juli 2026 ebenda gestorben. Sie war international für ihre Arbeiten mit der Technik der Assemblage bekannt. In den USA war Saar eine Legende in der Welt der zeitgenössischen Kunst. Sie war eine visuelle Erzählerin und versierte Grafikerin. In den 1970er-Jahren zählte sie zu den Vertreter:innen des Black Arts Movement. Sie thematisierte von Anfang an die negativen Darstellungen von Afro-Amerikanern:innen und die in den USA weitverbreitete rassistische Haltung gegenüber schwarzen Menschen. 2021 wurde Betye Saar in die renommierte American Academy of Arts and Letters aufgenommen. (*)

28. Juli 2026

«RUINES ET IMA­GI­NAIRE – UNE MÉ­MOIRE PHO­TO­GRA­PHIQUE»

© K9urbex, La maison aux canapés bleus, mars 2025

Exposition Château de Nyon, jusqu’au 29 novembre 2026

28. Juli 2026

«SARA DE BRITO FAUSTI­NO. UNDER A HOME WITH NO ROOF»

© Sara De Brito Faustino, «Under A Home With No Roof»

Exposition Galerie FOCALE, Nyon, jusqu’au 6 septembre 2026

28. Juli 2026

«AU BOU­LOT!»

© Aventicum - Site et Musée romains d’Avenches, «Au boulot!»,https://www.facebook.com/photo?fbid=1591720192959739&set=pcb.1591720612959697

Exposition Musée romain d’Avenches, jusqu’au 24 janvier 2027

28. Juli 2026

«DES­TI­NA­TION AR­CHÉO­LO­GIE: 1798 – FUTUR»

MCAH _ Photos: Mathieu Bernard-Reymond, Gabrielle Lechevallier © MCAH, Naturéum

Exposition Musée cantonal d’archéologie et d’histoire (MCAH), Lausanne, jusqu’au 7 février 2027

27. Juli 2026

«LUCKY LUKE AU CH­TEAU DE ST-MAU­RICE»

Château de Saint-Maurice - Foto: Odrade123, https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Odrade123 - Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.en - Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Saint-Maurice,_Ch%C3%A2teau.jpg

Exposition jusqu’au 22 novembre 2022

27. Juli 2026

«FRAU­EN UND DIE ALP­SAI­SON»

WNF, Frauen in der Alpsaison - Foto: © https://www.facebook.com/photo?fbid=1423658436449211&set=pcb.1423658473115874

Sonderausstellung World Nature Forum (WNF), Naters, bis im November 2026

27. Juli 2026

«COL­LEC­TIF LACS. ER­RA­TIQUE»

Collectif LACS, PROCESSION, col de la Gemmi, octobre 2025, performance pour voix et corps en mouvement © Yoshiko Kusano

Exposition Manoir de la Ville de Martigny, Le Ganioz Project Space (GPS), jusqu’au 6 septembre 2026

27. Juli 2026

«RODIN SELON RILKE»

Affiche, 2026 - Musée Rodin, Paris - Auguste Renoir, Penseur Monumental, 1903, Plâtre, H.182; L.108; P.141 cm, Musée Rodin, Paris © Musée Rodin - photo Hervé Lewandowski

Exposition Fondation Pierre Gianadda, Martigny, jusqu’au 22 novembre 2026 – Organisé par le Musée Rodin, Paris

27. Juli 2026

LO­CAR­NO FILM FES­TI­VAL 2026: PETRA VOL­PES «FRANK & LOUIS» AUF DER PIAZ­ZA GRAN­DE, SCHWEI­ZER WELT­PRE­MIE­REN IM WETT­BE­WERB

«Frank & Louis» wurde in einem stillgelegten Gefängnis in Shrewsbury in England gedreht und der letzte Teil in der Schweiz abgeschlossen. Petra Volpe und die Hauptdarsteller, v.l. Kingsley Ben-Adir, Rob Morgan und René Pérez Joglar aka Residente. (2025) SRF/Ali Painter

Mit insgesamt 36 Schweizer Filmen und Koproduktionen bildet das Locarno Film Festival (5. bis 15. August 2026) ein vielbeachtetes Schaufenster für das Filmschaffen aus der Schweiz. Highlights sind unter anderem Petra Volpes erster englischsprachiger Spielfilm «Frank & Louis» auf der Piazza Grande sowie Regisseur Basil Da Cunhas dritte Weltpremiere im Concorso Internazionale.

26. Juli 2026

«DAS ZÜR­CHER COUN­TRY-FES­TI­VAL VON ALBI MAT­TER IST GE­SCHICH­TE»

Albi Matter - Foto: © https://www.facebook.com/photo/?fbid=10157850637977068&set=a.10151042953742068

Flavia Schlittler schreibt im heutigen «SonntagsBlick»: «Kaum einer hat die Szene hierzulande so geprägt, wie Albi Matter (74). Jahrzehntelang machte der Zürcher Konzertveranstalter das Internationale Country Music Festival im Albisgüetli zum Treffpunkt der Schweizer Fangemeinde, holte Stars aus Nashville nach Zürich und wurde zum Country-Papst der Schweiz. Jetzt ist sein Lebenswerk erschüttert. Die Albi’s Country Festival AG hat Konkurs gemacht, die Gesellschaft befindet sich in Liquidation.»

26. Juli 2026

«MIWA KO­MAT­SU. BE­YOND THE EYES»

Portrait of Miwa Komatsu at the end of a live performance at the Karuizawa New Art Museum in Nagano
Photograph by Tatsuya Azuma ©2026 FUDO Miwa Komatsu

Esposizione Museo delle Culture MUSEC, Lugano, Villa Malpensata, Spazio Cielo, fino al 25 ottobre 2025

26. Juli 2026

«LUISA FI­GI­NI. AN­TO­LO­GI­CA»

Luisa Figini, Con passo d’infanzia, 2025; acquerello su carta; serie; ogni elemento 70×100 cm; ph. Cosimo Filippini; © Luisa Figini

Esposizione Museo Comunale d’Arte Moderna, Ascona, fino al 6 settembre 2026

26. Juli 2026

LIKA NÜSS­LI: «IL GLIM – DIE SCHWEL­LE»

Lika Nüssli, Sueur, amour et larmes, Stickerei auf eingefärbtem Taschentuch, 2022

Ausstellung Fundaziun Nairs, Scuol, vom 2. August bis am 29. November 2026

26. Juli 2026

«LENA VIO­LET­TA LEIT­NER: PARA(RT)SITIC PRO­TEC­TION SO­CIE­TY (PPS)»

Lena Violetta Leitner, PPSsssst!, Videoarbeit für die BIX-Medienfassade, adaptiertes Videostill, Kunsthaus Graz, 2026

Ausstellung Fundaziun Nairs, Scuol, vom 2. August bis am 29. November 2026

26. Juli 2026

«OUR DA L’ATE­LIER – AUS DEM ATE­LIER»

Atelier © Ladina Gaudenz - Foto: https://nairs.ch/de/ausstellungen/visarte/

Ausstellung Fundaziun Nairs, Scuol, vom 2. August bis am 29. November 2026

25. Juli 2026

ZUM TOD DER FRAN­ZÖ­SI­SCHEN CHAN­SON-SÄN­GE­RIN MARIE-PAULE BELLE

Marie-Paule Belle, 2019 - Foto: Céline Dupas-Hutin - Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.en - Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Marie_Paule_Belle_50_ans_SACEM.jpg

Die am 25. Januar 1946 in Pont-Sainte-Maxence (Oise) geborene französische Chanson-Sängerin, Pianistin, Komponistin und Schauspielerin Marie-Paule Belle (Bild) ist am 25. Juli 2026 in Neuilly-sur-Seine (Hauts-de-Seine) gestorben. Ihre Karriere umfasste unzählige Konzerte, viele davon im Bobino in Paris, aber auch im Olympia und im Théâtre des Variétés. Ihren ersten grossen Erfolg konnte sie mit dem Chanson «La Parisienne» feiern. Marie-Paule Belle wurde mit dem Charles-Cros-Preis und 1974 in Spa mit dem Grand prix de la Communauté des radios publiques de langue française ausgezeichnet. Als Schauspielerin wirkte sie bei einem Film von Bruno Druart, in der TV-Serie «PJ» und immer wieder auf Theaterbühnen mit.

25. Juli 2026

«CE­SA­RE LUC­CHI­NI. DER KRAN­KE BERG – LA MON­TA­GNA AM­MA­LA­TA»

© Cesare Lucchini, Venti di guerra, Öl auf Leinwand, 160 x 234 cm, 2022, https://www.cesarelucchini.ch/gallery/

Ausstellung im Museum Engiadinais, St.Moritz, bis am 18. Oktober 2026

25. Juli 2026

«FAR­BEN­RAUSCH»

Ernst Ludwig Kirchner (1880–1938) Mandolinistin, 1921 Öl auf Leinwand, 90.00 x 120.00 cm Kirchner Museum Davos, Schenkung Nachlass Ernst Ludwig Kirchner 1990 Foto © Stephan Bösch

Ausstellung im Kirchner Museum Davos, bis am 3. Januar 2027

25. Juli 2026

«TRAN­SI­TO» – EINE REISE DURCHS BER­GELL

BIENNALE BREGAGLIA 2026 General Impression © ecomunicare, Simone Ronzio

Vierte Ausgabe der Biennale Bregaglia, bis am 27. September 2026

25. Juli 2026

DER WEST­SCHWEI­ZER RADIO- UND FERN­SEH­JOUR­NA­LIST WIL­LIAM HEIN­ZER IST GE­STOR­BEN

William Heinzer - Foto: © RTS

Der am 23. Mai 1951 geborene Westschweizer Journalist William Heinzer (Bild), der für Radio Suisse Romande (RSR) und später für Télévision Suisse Romande (TSR) tätig war, ist am 21. Juli 2026 in Thônex gestorben. Als prägende Persönlichkeit der Berichterstattung in der französischsprachigen Schweiz hat er mehrere Generationen von Journalist:innen geprägt.

24. Juli 2026

«(H)ÄNNE UND DÄNNE»: DER UN­TER­SEE ALS KUNST­RAUM

haenne und daenne 2026 Ursula Rutishauser Flugblatt

Ausstellung in Berlingen und Steckborn (TG), Gaienhofen und Hemmenhofen (D), bis am 27. September 2026

24. Juli 2026

«EX­PAN­DED FIELDS: TRA­DIc­TION 2026»

Froh Ussicht 04 Severein Guelpa Foto Michel Gilgen 1872x1053.jpg

Ausstellung Kulturort Froh Ussicht, Hof Blum, Samstagern (ZH), bis am 27. September 2026

24. Juli 2026

«TRÄU­ME­REI­EN IM PARK»

Barbara Stirnimann, Gespinst - Foto: © Kulturort Galerie Weiertal, 2026

Kulturort Galerie Weiertal, bis am 6. September 2026, Weiertal-Winterthur

24. Juli 2026

BEX ARTS 26: «GÉ­NIES DU LIEU»

Parc de Szilassy©Cedric Widmer/BA26_03.jpg.jpg

Parc de Szilassy, Bex (VD), jusqu’au 3 octobre 2026

24. Juli 2026

MANOR-KUNST­PREIS 2027: DIE PREIS­TRÄ­GER:INNEN DER 45. AUS­GA­BE

Manor Kunstpreis 2027: Die Preisträgerinnen und Preisträger der 45. Ausgabe © MANOR

Die Jurys des Manor-Kunstpreises 2027 haben die Preisträger:innen der 45. Ausgabe bestimmt. Die ausgezeichneten Künstler:innen sind: Paula Santomé für den Kanton Basel-Stadt, Davide-Christelle Sanvee für Genf, Livio Casanova für Graubünden, Amanda Camenisch für Schaffhausen und – wie hier bereits berichtet – Caterina De Nicola für den Kanton Zürich.

23. Juli 2026

BERN: NI­KI­TA KA­CHAEV UND SA­MUE­LE PRO­VEN­ZI ER­HAL­TEN DEN TSCHU­MI-PREIS 2026

Nikita Kachaev (links) und Samuele Provenzi - Fotos: zVg

Der Eduard-Tschumi-Musikpreis 2026 geht an den Pianisten Nikita Kachaev aus der Klasse von Tomasz Herbut (Master Specialized Performance, Vertiefung Solist:in) und den Gitarristen Samuele Provenzi aus der Klasse von Elena Càsoli (Master Specialized Performance, Vertiefung Neue Musik). Die beiden Preisträger erhalten je ein Preisgeld in der Höhe von 7’000 Schweizer Franken.

23. Juli 2026

«BA­LA­DE DE SÉ­PRAIS»

Balade de Séprais © Christof Sonderegger

La «Balade de Séprais» (JU) est un musée en plein-air créé en 1993, ouvert en permanence, gratuit, accessible en toutes saisons.

23. Juli 2026

LE LOCLE: «TOUS LES TROT­TOIRS MÈ­NENT À L’ART»

Exomusée. © exomusée : François Balmer

Exomusée – Art urbain, Rue Alexis-Marie-Piaget 20, 2400 Le Locle

23. Juli 2026

DER SCHWEI­ZER VER­LE­GER URS BREI­TEN­STEIN IST GE­STOR­BEN

Urs Breitenstein - Foto: © https://www.ursbreitenstein.ch/

Der am 8. November 1942 in Bettwil (AG) geborene Schweizer Verleger und Humanist, Buch-, Lese- und Sprach-Förderer Urs Breitenstein (Bild) ist am 17. Juli 2026 gestorben. Breitenstein studierte Klassische Philologie in Basel und Tübingen. 1974 schloss er als Dr. phil. der Universität Basel in Griechischer Philologie mit Latein und Vergleichender Sprachwissenschaft sowie Fachprüfung für Gymnasiallehrer in Griechisch, Latein und Hebräisch ab. 2006 fand seine Ehrung durch die Philosophisch-historische Fakultät der Universität Bern mit dem Dr. phil. h.c. für die verlegerische Förderung der Geisteswissenschaften, andererseits für vielfältigen Einsatz um eine Buch- und Lesekultur im In- und Ausland statt. Ab 1974 und bis 2007 war Breitenstein im Verlag Schwabe Basel Berlin beschäftigt, zunächst als wissenschaftlicher Lektor, ab 1988 (500-Jahr-Feier des Verlagshauses) als Verlagsleiter, ab 1996 als Verleger. Breitenstein engagierte sich darüber hinaus u.a. im Schweizerischen Buchhändler- und Verleger-Verband (SBVV), für die Basler Papiermühle, das Literaturfestival Basel, im International Board on Books for Young People, für die GGG Stadtbibliothek Basel, in der Aeneas-Silvius-Stiftung, bei der SOK – Schweizer Orthographische Konferenz oder im Verein BAKAME – Bücher für Kinder in Ruanda.

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