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Die vollständig freie und frei zugängliche Schweizer Online-Kultur-Plattform dient seit Januar 2009 auf mehreren Kanälen mit durchschnittlich insgesamt fünf Beiträgen pro Tag dem Informations- und Meinungsaustausch zur Kultur in der Schweiz.

«DER WEG IST DAS ZIEL», © Heinz Pfuschi Pfister (1945-2026), https://www.pfuschi-cartoon.ch/home.html - Mehr: https://ch-cultura.ch/cartoon-comix-karikatur/zum-tod-des-berner-cartoonisten-und-kunstmalers-heinz-pfuschi-pfister/

Bild: «DER WEG IST DAS ZIEL», © Heinz Pfuschi Pfister (1945-2026), https://www.pfuschi-cartoon.ch/home.html – Mehr: https://ch-cultura.ch/cartoon-comix-karikatur/zum-tod-des-berner-cartoonisten-und-kunstmalers-heinz-pfuschi-pfister/ (Bild zur Vergrösserung anklicken)

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1. Mai 2026

DER GRÜN­DER UND KÜNST­LE­RI­SCHE LEI­TER JACKY MARTI VER­LÄSST NACH 47 JAH­REN DAS ES­TI­VAL JAZZ LU­GA­NO

Jacky Marti - Screenshot © https://www.rsi.ch/play/tv/telegiornale/video/telegiornale-1230?urn=urn:rsi:video:3667841

Nach 47 Jahren gibt Jacky Marti (Bild) die künstlerische Leitung des Estival Jazz in Lugano ab. «Eine insgeheim erwartete, nun aber symbolisch bedeutsame Nachricht: Für eines der repräsentativsten Festivals der Region, das als kostenlose Veranstaltung begann und im Laufe der Zeit zu einer internationalen Referenz geworden ist, geht eine Ära zu Ende», schreibt RSI dazu.

30. April 2026

ZUM TOD DES DEUTSCH-ÖS­TER­REI­CHI­SCHEN MA­LERS, BILD­HAU­ERS UND GRA­FI­KERS GEORG BASE­LITZ

Georg Baselitz (links) und Ernst Beyeler, 1992, Fotograf unbekannt, https://www.fondationbeyeler.ch/fileadmin/Pressebilder/Ausstellungen_2018/Baselitz/EB_mit_Baselitz__1992.jpg

Der am 23. Januar 1938 in Deutschbaselitz (Sachsen) als Hans-Georg Kern geborene deutsch-österreichische Kunstmaler, Bildhauer und Grafiker Georg Baselitz (Bild links) ist am 30. April 2026 gestorben. International bekannt wurde er in den 1970er-Jahren mit figurativen, expressiven Gemälden. Baselitz’ künstlerische Einflüsse ergaben sich aus einer Vielzahl von Inspirationen, wie Illustrationen der Sowjetzeit, manieristische Druckgrafiken und afrikanische Skulpturen. Die Zerstörung und das Leid des Zweiten Weltkrieges haben den Künstler nachhaltig beeinflusst. Das Thema der Zerstörung kehrt, nebst weiteren autobiografischen Gegebenheiten, in vielen seiner Arbeiten wieder. Ordnungen und Konventionen der Wahrnehmung mithilfe seiner Malerei zu stören, waren fortan ein wichtiges Leitmotiv in Baselitz’ Arbeiten. Ab 1969 malte er seine Motive so, dass sie auf dem Kopf stehen, was ihm zum Durchbruch verhalf und seine Werke bis heute unverkennbar macht. (*)

30. April 2026

KAN­TON LU­ZERN: AN­ER­KEN­NUNGS- UND FÖR­DER­PREIS 2026 FÜR URS-BEAT FREI, SPE­ZIA­LIST FÜR SA­KRAL­KUNST

Urs-Beat Frei

Der Luzerner Regierungsrat verleiht am 22. September 2026 den mit 10’000 Franken dotierten Anerkennungs- und Förderpreis 2026 an Urs-Beat Frei (Bild). Frei ist Konservator des Luzerner Stiftsschatzes; er wird für sein langjähriges Engagement für die Pflege und Vermittlung kirchlicher Kulturgüter geehrt, wie die Luzerner Staatskanzlei mitteilt. Urs-Beat Frei ist Spezialist für christliche Sakralkunst und -kultur, Autor, Berater und Kulturvermittler.

30. April 2026

KUL­TUR KAN­TON SO­LO­THURN: ZWÖLF FÖR­DER­PREI­SE 2026 – ZWEI ATE­LIER­STI­PEN­DI­EN PARIS 2027

Kanton Solothurn _Kuratorium vergibt Förderpreise und Atelierstipendien in Paris

Das Kuratorium für Kulturförderung des Kantons Solothurn hat im Auftrag des Regierungsrats zwölf Förderpreise 2026 und zwei Atelierstipendien in Paris 2027 vergeben. Die Feierlichkeiten der Preisvergabe finden am 2. Juni 2026 in der Kulturfabrik Kofmehl in Solothurn statt.

30. April 2026

ST-PAUL MÉ­DIAS FRI­BOURG SE RES­TRUC­TURE ET SUP­PRIME 18 POSTES

© Charly Rappo, https://www.laliberte.ch/articles/regions/canton/la-liberte-la-gruyere-et-la-broye-hebdo-formeront-une-redaction-commune-sur-trois-sites-1358948

«La Liberté», «La Gruyère» et «La Broye Hebdo» formeront une rédaction commune sur trois sites – Tout en renouvelant son offre éditoriale, St-Paul Médias fusionne ses rédactions en une seule répartie à Fribourg, Bulle et Payerne. Cette restructuration s’accompagne de la suppression de 18 équivalents plein-temps.

30. April 2026

PRES­SE­FREI­HEIT WELT­WEIT AUF HIS­TO­RI­SCHEM TIEF­STAND

Weltkarte Pressefreiheit © RSF 2026, https://rsf-ch.ch/wp-content/uploads/2026/04/Karte-RSF-2026-DE.pdf

Anlässlich des internationalen Tags der Pressefreiheit veröffentlicht Reporter ohne Grenzen (RSF) die neue Rangliste der Pressefreiheit 2026. Daraus geht hervor, dass der Durchschnittswert für die Pressefreiheit aller Länder zusammen einen neuerlichen historischen Tiefstand erreicht hat. Zum ersten Mal seit der Einführung der Rangliste vor 25 Jahren befinden sich mehr als die Hälfte der bewerteten Länder in den Kategorien «schwierig» und «sehr schwierig». Der rechtliche Druck, der oft in Form sogenannter «Lawfare» («Rechtskrieg»; Kriegsführung mit juristischen Mitteln) auftritt, nimmt weltweit zu. Dies gilt in gewissem Masse auch für die Schweiz, die trotz nahezu unveränderter Situation in der Rangliste einen Platz gut macht. Das ist auch auf den Rückgang anderer Länder zu erklären.

30. April 2026

30 JAHRE SCHWEI­ZER MU­SE­UMS­PASS: IM JAHR 2025 MEHR ALS 1,5 MIL­LIO­NEN EIN­TRIT­TE IN ÜBER 500 MU­SE­EN

30 Jahre Schweizer Museumspass

Kulturministerin Elisabeth Baume-Schneider hat im Kunstmuseum Bern das Jubiläumsjahr des Schweizer Museumspasses eröffnet und dabei dessen Erfolgsgeschichte Revue passieren lassen. Heute gehören über 500 Museen der «Passfamilie» an, die 1996 vom Bundesamt für Kultur, dem Verband Schweizer Museen sowie Schweiz Tourismus gegründet worden ist. Das Jubiläum wird ausgiebig gefeiert: In den kommenden Monaten werden in allen Landesteilen verschiedenste Prominente die Schweizer Museen besuchen und dabei vor Publikum ihre Lieblingswerke präsentieren. Im Herbst wird erstmals der Schweizer Museumspreis vergeben und damit ein Publikumsliebling unter den Museen ausgezeichnet. Mit drei karitativen Kooperationen soll im Jubiläumsjahr schliesslich auch die kulturelle Teilhabe gestärkt werden.

30. April 2026

DAMPF­ZEN­TRA­LE BERN: «PLAN D» DES BE­REITS BIS­HER ZU­STÄN­DI­GEN VER­EINS ER­HÄLT DEN ZU­SCHLAG

Dampfzentrale Bern - Foto: © Sabine Burger, https://www.flickr.com/photos/131711151@N05/albums/72157666768232165/with/29023529217

Die Stadt Bern vergibt die kulturelle Nutzung der Dampfzentrale nach einem selektiven Verfahren ab 2028 an den Verein Dampfzentrale mit seinem Konzept «Plan D». Das Angebot wurde im Rahmen einer Ausschreibung nach WTO-Übereinkommen von einem neunköpfigen Beurteilungsgremium einstimmig ausgewählt. Es dient als Grundlage für die Verhandlungen eines Leistungsvertrages für die Periode 2028 bis 2030.

29. April 2026

«SE­BAS­T­IAN COPELAND’S GREEN­LAND – THE LAST GENE­RA­TION ON ICE»

© Sebastian Copeland 2

Ausstellung im Haus der Fotografie, Olten, bis am 19. Juli 2026

29. April 2026

UNI­VER­SITÄT BERN: US-PHI­LO­SO­PHIN JEN­NI­FER LA­CKEY HÄLT DIE «ANNA TU­MAR­KIN LEC­TURES» 2026

Jennifer Lackey -.Foto: © Monika Wnuk

«Anna Tumarkin Lectures in Philosophy» – so heisst die international erste Vorlesungsreihe, die ausschliesslich Frauen aufgrund ihrer herausragenden philosophischen Arbeit präsentiert. Dieses Jahr hat das Institut für Philosophie der Universität Bern Jennifer Lackey (Northwestern University, USA) eingeladen. Sie spricht am 4., 5. und 6. Mai 2026 darüber, dass Betroffene von schwerwiegenden Ungerechtigkeiten ein Recht auf Anerkennung ihres Schicksals haben.

29. April 2026

DER HAI­TIA­NISCH-SCHWEI­ZE­RI­SCHE AUTOR JEAN-RAOUL AUS­TIN DE DROUIL­LARD IST GE­STOR­BEN

Jean-Raoul Austin de Drouillard - Foto: © Zanele Zee Moyo, Lenos Verlag Basel

Der am 23. Dezember 1942 in Port-au-Price geborene haitianisch-schweizerische Autor, Sprach- und Literaturwissenschaftler, Professor und Lehrer Jean-Raoul Austin de Drouillard (Bild) ist am 28. April 2026 in Basel gestorben, wie sein Verlag Lenos mitteilt. Am 4. Mai 2026 erscheint bei Lenos sein autofiktionaler Roman «Im falschen Leben. Eine Jugend».

29. April 2026

KAN­TON UND STADT LU­ZERN: SYL­VIA WIN­KEL­MANN-ACKER­MANN WIRD GE­SCHÄFTS­FÜH­RE­RIN DES ZWECK­VER­BAN­DES GROS­SE KUL­TUR­BE­TRIE­BE

Sylvia Winkelmann-Ackermann - Foto: lu.ch

Sylvia Winkelmann-Ackermann (Bild) wird ab August 2026 Leiterin der Geschäftsstelle Zweckverband grosse Kulturbetriebe. In dieser neu geschaffenen Funktion ist sie verantwortlich für den Aufbau und die Führung der Geschäftsstelle sowie für die fachliche und organisatorische Unterstützung der Delegiertenversammlung des Zweckverbands von Kanton und Stadt Luzern. Sie unterstützt die Delegierten in der strategischen Steuerung der angeschlossenen Kulturbetriebe.

29. April 2026

PRO HEL­VE­TIA: DER JAH­RES­BE­RICHT 2025 IST ER­SCHIE­NEN

Jahresbericht 2025 © Pro Helvetia

Der Jahresbericht 2025 der Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia liegt vor: Im Jahr 2025 unterstützte Pro Helvetia rund 6’800 Kunst- und Kulturvorhaben in der Schweiz und in 113 Ländern weltweit. «Die Stiftung leistete damit einen wesentlichen Beitrag zur Förderung des professionellen Schweizer Kunst- und Kulturschaffens sowie dessen internationaler Verbreitung. 2025 markierte zudem den Beginn der Kulturbotschaft 2025–2028, zu deren Umsetzung Pro Helvetia massgeblich beiträgt», schreibt die Stiftung.  

28. April 2026

«YVONNE DURUZ (1926-2007). LIBRE. EN­GA­GÉE. PAS­SEUSE D’ART ENTRE DEUX CON­TI­NENTS»

Yvone Duruz, Montréal jogging, 1981, lithographie, 76 x 57 cm. Collection privée, photo : Aldo Ellena © Succession Yvone Duruz

Exposition Musée Charmey, jusqu’au 24 mai 2026

28. April 2026

«LUC MAT­TEN­BER­GER. GLIT­CHING DO­PING BREATHING»

Vues d’exposition © Luc Mattenberger - Fotos: Château de Gruyères

Exposition Château de Gruyères, jusque’au 7 juin 2026

28. April 2026

«MÉ­MOIRES EN MOU­VE­MENT»

Helena Tapajnová, Vase deformed by pattern, 2026. © Photo : Maria Patzschke

Exposition Vitromusée Romont, jusqu’au 30 août 2026

28. April 2026

KUNST­HAUS STEF­FIS­BURG: NEU­START IM SOM­MER MIT NEUER FI­NAN­ZIE­RUNG, ADRES­SE UND LEI­TUNG

Kunsthaus Steffisburg (ehemalige Denner-Filiale), Oberdorfstrasse 33, Steffisburg - Foto: © Kunsthaus Steffisburg

Erfreuliche Zeilen aus dem Kunsthaus Steffisburg bei Thun: «Nachdem das ehemalige Bushaus altersschwach geworden und uns daher gekündigt worden ist und die bisherigen Akteure in die Jahre gekommen sind, mussten neue Lösungen her. Diese hatten wir im Ansatz gefunden mit Odilia Nowacki als neuer Leiterin und mit der Nutzung der ehemaligen Denner-Räume im Oberdorfmärit. Trotz allem war der Weiterbestand des Kunsthauses Steffisburg damit noch nicht gesichert (…). Nun hat die Gemeinde Steffisburg den Fortbestand gesichert mit einem jährlichen Beitrag von CHF 30’000.- für die nächsten drei Jahre und der Absicht, das Kunsthaus danach in das regionale Kulturförderprogramm einzubinden.»

28. April 2026

LIA RU­MANT­SCHA & UNI ZÜ­RICH: KI-PRO­GRAMM «ALAS» ÜBER­SETZT IN FÜNF RÄ­TO­RO­MA­NI­SCHE IDIO­ME

«Alas» ist ein neues KI-Programm für Übersetzungen Deutsch-Rätoromanisch. Es wurde gemeinsam von der Universität Zürich und der Lia Rumantscha entwickelt und generiert auf Knopfdruck gratis Übersetzungen in jedes der fünf Idiome des Rätoromanischen sowie in die Schriftsprache Rumantsch Grischun.

27. April 2026

«URS FREI. A-Z»

Ausstellungsansicht «Urs Frei. A-Z», 2026 - Foto: © Kunstmuseum St.Gallen

Ausstellung im Kunstmuseum St.Gallen, bis am 13. September 2026

27. April 2026

MU­SE­UMS­QUAR­TIER BERN: FÜNF PRO­JEKT­TEAMS FÜR STÄD­TE­BAU­LI­CHEN STU­DI­EN­AUF­TRAG WUR­DEN AUS­GE­WÄHLT

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Die fünf Projektteams des städtebaulichen Berner Studienauftrags stehen fest. Bis Ende 2026 sollen sie nun Vorschläge entwickeln, «wie das Museumsquartier Bern als bedeutendes Kulturareal nachhaltig gestärkt werden kann». Ende 2025 hat das Museumsquartier gemeinsam mit der Burgergemeinde Bern, der Stadt und dem Kanton Bern einen städtebaulichen Studienauftrag mit Projektvertiefungen ausgeschrieben. «Damit soll ein langfristiges städtebauliches und räumliches Zielbild für das Museumsquartier erarbeitet und für alle Beteiligten als verbindliche Handlungsanleitung für die künftige Infrastrukturentwicklung festgelegt werden», wie es auf der entsprechenden Webseite heisst.

27. April 2026

DAS SIND DIE GE­WIN­NER:INNEN DES ME­DI­EN­PREI­SES NORD­WEST­SCHWEIZ 2025

Der Medienpreis Nordwestschweiz wurde dieses Jahr zum 28. Mal verliehen. Er zeichnet Journalistinnen und Journalisten sowie Berufsfotografinnen und Berufsfotografen für besondere Leistungen im Bereich des regionalen Journalismus und der regionalen Fotografie aus. Die Verleihung des Medienpreises 2025 in der Gesammtsumme von 15’000 Franken fand am Montagabend im Musik- und Kulturzentrum Don Bosco in Basel statt.

27. April 2026

KAN­TON URI: ZWEI STIF­TUN­GEN MIT GE­MEIN­SA­MER NEUER FÖR­DE­RUNG VON URNER KUL­TUR­SCHAF­FEN­DEN

© Kanton Uri

Die Dätwyler Stiftung und die Kunst- und Kulturstiftung Uri gehen künftig gemeinsame Wege in der Förderung des Urner Kunst- und Kulturschaffens. Sie schaffen mit dem Recherche-Atelier und dem Nachwuchspreis zwei neue Fördergefässe. Mit den beiden Förderungspreisen beabsichtigen die beiden Stiftungen, gezielt bestehende Lücken der Kulturförderung in Uri zu schliessen und neue Impulse zu ermöglichen. Ausgangspunkt der Zusammenarbeit ist der wachsende Bedarf nach flexiblen Förderformaten, insbesondere im professionellen Bereich.

27. April 2026

DÜS­TE­RE PRO­GNO­SEN FÜR RADIO SRF 2 KUL­TUR

© SRF _ SRG-SSR

Der Bundeshausredaktor Raphael Rauch sorgt mit einem Beitrag im «SonntagsBlick» vom 26. April 2026 für über 130 Kommentare in den eigenen Zeitungspalten sowie für grosse Empörung, Aufregung und Enttäuschung in sogenannten «sozialen Medien»: «SRF 2 vor dem Aus: Susanne Wille will ein ganzes Programm einsparen», lautet der Titel des Artikels. «Weil das frühere DRS 2 fast ein Drittel seines Publikums verloren hat, steht der Kultursender auf der Kippe», schreibt Rauch.

26. April 2026

SO­EBEN VER­SCHICKT: DER NEWS­LET­TER 07/2026 VON CH-CUL­TU­RA.CH

ch-cultura.ch Balken hausrot breit schmal

Eine Auswahl kultureller Informationen, Beobachtungen und Kommentare der letzten zwei Wochen aus Schweizer Perspektive

26. April 2026

FÜR KATJA WÜN­SCHE, BAL­LETT-TÄN­ZE­RIN

Katja Wünsche - © SRF 1, «Aeschbacher», 11.10.2012, https://www.srf.ch/play/tv/aeschbacher/video/katja-wuensche?urn=urn:srf:video:14f4dff9-a39f-4e1a-8d90-9ecb81b10050

Radio SRF 2 Kultur, «Musik für einen Gast» vom heutigen Sonntag, 12.38 Uhr / Wiederholung am Samstag, 2. Mai 2026, 11.03 Uhr / Podcast

25. April 2026

SCHWEI­ZER SYN­DI­KAT FILM UND VIDEO: CLAU­DE WITZ ÜBER­NIMMT GE­SCHÄFTS­LEI­TUNG

Claude Witz

Claude Witz (Bild) wird per 1. August 2026 die Geschäftsleitung des Schweizer Syndikats Film und Video (SSFV) übernehmen. Er verfügt über mehr als zehn Jahre Erfahrung als Herstellungs- und Produktionsleiter für Kino- und Serienproduktionen in allen Schweizer Sprachregionen und ist seit über 25 Jahren in der Filmbranche tätig, zuerst in der Kamera-Abteilung und als Beleuchter, bevor er in die Produktion wechselte.

25. April 2026

«KÖR­PER­SPRA­CHE – SOFÍA DUR­RIEU, PAWEL FERUS, THO­MAS HAURI, ANA­STA­SIA MÜL­LER»

«Freispiel» von © Pawel Ferus, http://www.pawelferus.com/work.php

Ausstellung in der Kunsthalle Palazzo Liestal, vom 25. April bis am 28. Juni 2026

25. April 2026

«HELEN FRAN­KEN­THA­LER»

Helen Frankenthaler in ihrem Studio 1978 fotografiert von © Lynn Gilbert - Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.en - Datei: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:%C2%A9lynngilbert_Helen_Frankenthaler_1978.jpg

Ausstellung im Kunstmuseum Basel | Neubau, bis am 23. August 2026

25. April 2026

UN PRO­JET PAR­TI­CI­PA­TIF ENTRE MU­SÉES, DIAS­PORA AFRI­CAINE ET ÉLÈVES VAU­DOIS

Statuette anthropomorphe, probablement Yaka, auteur.e inconnu.e, don en 1905 de M. Brun décrit comme « prospecteur au Congo », modalité d’acquisition précédente inconnue, République démocratique du Congo. Collection MCAH, Photo : Mathieu Bernard-Reymond

Animaux naturalisés, statuettes ou objets du quotidien: les musées vaudois conservent de nombreux objets issus d’Afrique, hérités d’une histoire coloniale aujourd’hui questionnée. Pour interroger leur présence, leur sens et les mémoires qu’ils portent, le Naturéum et le Musée cantonal d’archéologie et d’histoire s’associent à notreHistoire.ch dans un projet de muséologie participative, né des préoccupations exprimées par des représentant·e·s du Conseil de la diaspora africaine en Suisse.

25. April 2026

NYON: PAL­MA­RÈS DE LA 57E ÉDI­TION DE VI­SIONS DU RÉEL

«From Dawn to Dawn», © Xisi Sofia Ye Chen

Les compétitions de la 57e édition de Visions du Réel à Nyon se sont conclues ce vendredi 24 avril 2026 lors de la cérémonie de prix. La réalisatrice Xisi Sofia Ye Chen a remporté le Grand
Prix de la Compétition Internationale Longs Métrages avec «From Dawn to Dawn», son premier long métrage. Immersion rare et profondément intime dans un univers souvent réduit à ses clichés – et exploré davantage par la fiction que par le cinéma du réel – le film suit le quotidien du frère de la réalisatrice, A Wen, gangster chinois installé en Espagne. Sans jugement ni fascination, elle observe un homme complexe, tiraillé entre héritage criminel, loyauté, responsabilités familiales et quête de nouveaux repères moraux.

24. April 2026

«ZU­HAU­SE IN DER SPÄT­AN­TI­KE. TEX­TI­LE IN­NEN­AUS­STAT­TUNG DES 4. BIS 7. JAHR­HUN­DERTS»

Personifikation des Sommers, Wollwirkerei, Ägypten, 3.–4. Jahrh

Ausstellung in der Abegg-Stiftung Riggisberg, vom 26. April bis am 8. November 2026, täglich von 14 bis 17.30 Uhr

24. April 2026

«FAST EIN PA­RA­DIES. KO­LO­NI­AL­ZEIT­LI­CHE FO­TO­GRA­FIE IN DER GE­GEN­WARTS­KUNST»

Wendy Red Star, Spring – Four Seasons, 2006 © Wendy Red Star, courtesy the artist; collection of the Newark Museum of Art

Ausstellung im Museum Rietberg Zürich, bis am 6. September 2026

24. April 2026

«DIE EULE IST PINK. FAR­BI­GE GE­SCHICH­TEN»

Obwohl klein, sticht die pinke Eule unter ihren Eulenfreunden zum Auftakt der Ausstellung hervor JPEG, 2.2 MB

Ausstellung im Museum der Kulturen Basel, vom 24. April 2026 bis am 24. Januar 2027

24. April 2026

MARCO LI­EMBD VER­LÄSST DAS LU­ZER­NER KON­ZERT­HAUS SCHÜÜR

Marco Liembd - Foto: © https://www.facebook.com/photo/?fbid=10160610374154291&set=a.43154

Marco Liembd (Bild) verlässt per Dezember 2026 nach einem Jahrzehnt das Luzerner Konzerthaus Schüür. Er gibt die Geschäftsleitung ab und will sich beruflich neu orientieren, teilt die Schüür in einer Medienmitteilung mit. Sie bekommt nun einige Monate Zeit, um die Nachfolge zu regeln. Die Suche nach einer neuen Leitung soll laut Mitteilung Ende Mai 2026 starten.

24. April 2026

DIE GE­WIN­NE­RIN­NEN UND GE­WIN­NER DES SWISS PRESS AWARDS 2026 STE­HEN FEST

Swiss Press Award 2026

Je ein Team aus dem Rätoromanischen Sprachraum und aus dem Tessin, drei Teams aus der Deutschschweiz und fünf Teams aus der Westschweiz sowie vier Medienschaffende aus der Deutschschweiz und ein Medienschaffender aus der Westschweiz teilen sich die diesjährigen nationalen Schweizer Medienpreise. Der Aargauer und Wahlberliner Mario Heller wird Swiss Press Photographer of the Year und Arnaud Robert aus Lausanne wird Swiss Press Journalist of the Year 2026.

23. April 2026

«BABEL – HOCH­MUT KOMMT VOR DEM FALL»


Friedrich Dürrenmatt, Turmbau IV: Vor dem Sturz, 1976, Tusche auf Papier, 51 × 36 cm,
Jakob & Philipp Keel Collection
© Centre Dürrenmatt Neuchâtel / Schweizerische Eidgenossenschaft

Ausstellung im Centre Dürrenmatt Neuchâtel (CDN), vom 24. April bis am 16. August 2026

23. April 2026

OCE­A­NA GAL­MA­RI­NI WIRD NEU NEBEN MONA VETSCH «SRF DOK» PRÄ­SEN­TIE­REN

Oceana Galmarini, 2026 - Foto: © SRF / Gian Vaitl

«SRF DOK» erhält Verstärkung: Oceana Galmarini (Bild) wird ab Frühsommer 2026 neben Mona Vetsch als neues «DOK»-Gesicht vor der Kamera stehen. Ihren ersten Einsatz hat sie Ende Mai 2026 in einer «DOK x Einstein»-Ausgabe, die ein Jahr nach dem Bergsturz von Blatten den Blick auf das Leben danach richtet. 

23. April 2026

SRG-SSR PACTE DE L’AU­DIO­VI­SUEL 2025: 45 MIL­LIO­NEN FRAN­KEN FÜR 216 PRO­JEKTE

© SRG-SSR Pacte de l’audiovisuel

Seit 30 Jahren fördert die SRG-SSR den Schweizer Film mit dem Pacte de l’audiovisuel. Dank dieser finanziellen Unterstützung sind mehr als 4’500 Kino-, Fernseh-, Dokumentar-, Kurz- und Trickfilme sowie über 60 Serien entstanden. 2025 waren es 45 Millionen Franken für 216 Pacte-Projekte. Die RTS-Serie «The Deal» schaffte es sogar auf die Piazza Grande des Locarno Filmfestival.

23. April 2026

STADT BERN: KUNST­AN­KÄU­FE KÜNF­TIG MIT NO­MI­NA­TI­ONS­VER­FAH­REN

Erlacherhof Bern - Foto: JoachimKohlerBremen, 2019, https://commons.wikimedia.org/wiki/User:JoachimKohler-HB (Ausschnitt) - Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.en - Datei:https://de.wikipedia.org/wiki/Erlacherhof#/media/Datei:Erlacherhof_in_Bern.jpg

Die Stadt Bern führt neu ein Nominationsverfahren für Ankäufe in die städtische Kunstsammlung ein. «Das Verfahren wird im Literaturbereich bereits erfolgreich eingesetzt und findet nun auch im Bereich der Bildenden Kunst Anwendung», schreibt die Stadt. Beide Nominationsverfahren werden zeitgleich ausgeschrieben. Voraussetzung für die Berücksichtigung ist ein Bezug zur Stadt Bern.

23. April 2026

DIE WO­CHEN­ZEI­TUNG «WOZ» IN NEUEM KLEID UND MIT LEICH­TEM UMBAU

Illustration: © https://www.woz.ch/

Mit der heutigen Ausgabe präsentiert sich die 1981 gegründete, genossenschaftlich organisierte Schweizer Wochenzeitung «WOZ» mit neuem Layout und leichten redaktionellen Änderungen: Neu ist u.a. der zusätzliche Bereich «Gesellschaft». Neu hat die «WOZ» auch ein «Thema der Woche». Zudem erscheint wöchentlich in der Rubrik «Vorort» eine Reportage von einem aktuellen Schauplatz.

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